Search preferences
Skip to main search results

Search filters

Product Type

  • All Product Types 
  • Books (7)
  • Magazines & Periodicals (No further results match this refinement)
  • Comics (No further results match this refinement)
  • Sheet Music (No further results match this refinement)
  • Art, Prints & Posters (No further results match this refinement)
  • Photographs (No further results match this refinement)
  • Maps (No further results match this refinement)
  • Manuscripts & Paper Collectibles (3)

Condition Learn more

Collectible Attributes

Language (2)

Price

Custom price range (US$)

Seller Location

  • US$ 33.56

    US$ 23.27 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    209, (5) Seiten und 2 gefaltete Kartenbeilagen (somit komplett). Original-Halbleinwand-Einband. Gutes Exemplar. 25x18 cm * Die 26. Division (1. Königlich Württembergische), für die Dauer des mobilen Verhältnisses im Ersten Weltkrieg auch als 26. Infanterie-Division bezeichnet, war ein Großverband der Württembergischen Armee. Bereits am 31. März 1817 (Stiftungstag) wurde im Königreich Württemberg eine 1. Infanterie-Division aufgestellt. Sie wurde am 27. Juli 1848 mit der damaligen 2. Infanterie-Division zu einer Infanterie-Division zusammengefasst. Zu dieser gehörten alle Infanterieregimenter des Württembergischen Heeres. Die Division gliederte sich in drei Brigaden. Am 11. Mai 1868 wurde dieses Divisionskommando aufgelöst und die Brigaden direkt dem Korpskommando unterstellt. Am 18. Dezember 1871 wurde die 26. Division (1. Königlich Württembergische) neu errichtet, jedoch ohne Divisionsstab. Dieser wurde erst am 4. März 1872 aufgestellt. Das Divisionskommando stand von 1817 bis zur Auflösung 1919 in Stuttgart. Die 26. Division stand zu Kriegsbeginn (August 1914) bei der 5. Armee an der Westfront und rückte im Verband des XIII. Armee-Korps (von Fabeck) durch Luxemburg nach Frankreich ein. Die Division unter Führung des Herzogs von Urach beteiligte sich ab 22. August an der Schlacht bei Longwy. Die Division drang neben der 27. Division auf Ville Houdlemont vor. Sie traf vor Baranzy frühzeitig auf starke Feindkräfte die 52. Brigade (Generalmajor Karl Gottlob von Teichmann) erlitt schwere Verluste durch Flankenfeuer des französischen 4. Korps. Die Dörfer Bleid und Baranzy wurden erstürmt und die Linie Grandcourt und Tellancourt erreicht. Am 23. August wurde der Othain-abschnitt zwischen Villette Colmy forciert. Am 24. August standen die Truppen über Vilette und Comey vorgehend am Chiers-Abschnitt und führten zusammen mit der 11. Reserve-Division den Angriff auf Longuyon. Am 30. August 1914 folgte der Übergang über die Maas und Erstürmung von Mont-Montigny, darauf kämpfte sich die Division westlich Verdun und durch die Argonnen vorgehend über Varennes auf Montfaucon vor. Während am rechten deutschen Heeresflügel die Marneschlacht auskämpfte, ging die 26. Division über Vaubécourt auf Sommaisne vor. Vom 9. auf den 10. September 1914 führte die Division noch einen Nachtangriff südlich Sommaisne, gemäß dem eintreffenden allgemeinen Rückzugsbefehl folgten bis 16. September Nachhutgefechte in den Argonnen.[1] Zwischen 17. und 24. September rang die Division in der zweiten Schlacht bei Varennes um die neue Stellungsfront am Ostrand des Argonnenwaldes. Bis 7. Oktober standen die Truppen im beginnenden Stellungskrieg im Argonnenwald und an der östlichen Aisnefront. In Flandern: Anfang Oktober 1914 wurde das XIII. Korps samt der 26. Division zur 6. Armee zur neu entstandenen Front in Flandern abtransportiert. Mitte Oktober 1914 kämpfte die Division in der Schlacht um Lille, dann am 21. Oktober um Château de Flandres. Während der Schlacht von La Bassée unterstützte die Division die Gegenangriffe der 14. Division, am 22. Oktober gelang die Einnahme von Le Maisnil, zwischen 23. und 27. Oktober rang man um Fromelles. Am 26. Oktober 1914 wurde die Stellung des Infanterie-Regiments 119 am Layes-Bach soweit dies das feindliche Feuer zuließ verstärkt. Nur langsam gelang es der 52. Brigade, unter schweren Verlusten sich an die feindliche Stellung heranzuarbeiten. Die gegnerischen Stellungen erwiesen sich als zu stark, dass sie in der Art des bisherigen feldmäßigen Angriffs zu nehmen gewesen wären. Zwischen 30. Oktober und 26. November 1914 kämpfte die Division im Abschnitt der Gruppe Fabeck in der Ersten Flandernschlacht. Am 31. Oktober gelang die Erstürmung von Messines, wo der Stellungskrieg einsetzte. Ende November wurde die Division an die Ostfront abtransportiert. An der nördlichen Ostfront 1914/15: Ab 1. Dezember 1914 bildete die 26. Division zusammen mit der 25. Reserve-Division (mit unterstelltem Feldartillerie-Regiment König Karl (1. Württem.

  • Seller image for Die 26. Infanterie-Division im Weltkriege 1914 - 1918. I. Teil: 1914-1915 - Württembergs Heer im Weltkriege Heft 4. Das Amtliche Württembergische Kriegswerk for sale by book-link

    Urach, Wilhelm von:

    Language: German

    Published by Berger Stuttgart, 1927

    Seller: book-link, Nufringen, BW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    US$ 28.77

    US$ 58.07 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Softcover. Condition: Gut. 299 17x24x2 cm. -Broschur- 504 g. - J24-12-W-20 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 504.

  • US$ 287.65

    US$ 64.00 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Softcover. Condition: Gut. 50 Seiten, kl. 8vo (ca. 16x12,5 cm), Original-Broschur. Anonym verfasste seltene Schrift. Lediglich ein Exemplar in der Bayerischen Staatsbibliothek und eines in der Staatsbibliothek Berlin ermittelbar. Beide geben den württembergischen Herzog Wilhelm I. von Urach (1810-1869) als Verfasser an. Mit einem mehrzeiligen handschriftlichen Gedicht des Verfassers gewidmet seinem Freund Maximilian Herzog von Bayern auf dem Titelblatt, datiert Februar 1852. Die gedruckte Widmung gilt Olga Nicolajewna (1822-1892), der damaligen Ehefrau des Königs von Württemberg Karl I. Olga Nicolajewna war die Tochter des Zaren Nikolaus I. von Rußland. Wilhelm von Urach betätigte sich neben seiner Tätigkeit als Militär, auch als großer Förderer der Kunst und Wissenschaften. Er war Mitbegründer des württembergischen Altertumsvereins (1843) und des Vereins für vaterländische Naturkunde (1844). Seinen Kunstsinn erwies er unter anderem durch die in den Jahren 1840 und 1841 auf der Stelle der längst völlig zerfallenen Burg Lichtenstein (berühmt durch Wilhelm Hauffs gleichnamigen Roman) erfolgte Erbauung des Schlosses Lichtenstein. Mit 2 Gedichten zum Thema 1848er Revolution: An die Angstmänner; An die Wühler. Beide datiert 1848. Der Einband gebräunt, älteres handschriftliches Bibliotheksschild auf dem Einbanddeckel, sowie älterer Bibliotheksreiter auf dem Titelblatt. Aus der Bibliothek Wittelsbach.

  • PFERDE.- URACH, Wilhelm von:

    Published by Frankfurt (Druckerei des Generalkomandos), ca 1905., 1905

    Seller: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    US$ 89.89

    US$ 46.55 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Nur für den Dienstgebrauch. 61 (2) S. + umfangreicher Skizzenanhang. ill. OKart. Ordnungsgemäß aus Bundeswehrbeständen ausgesondertes Bibliotheksexemplar (Stempel, Rückenschild), NaU. sehr seltene EA.

  • Württemberg, Wilhelm Graf von, Herzog von Urach

    Published by Ulm, 1. Dezember, 1864

    Seller: WILFRIED MELCHIOR · ANTIQUARIAT & VERLAG, Spreewaldheide, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    US$ 119.85

    US$ 64.00 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    1 S. 8°. * Graf Friedrich Wilhelm (I.) von, seit 1867 Herzog von Urach. An den Studienrath Dr. Haßler in Ulm. Bietet dem "Freund" die Besichtigung eines heute von Augsburg eingetroffenen Ankaufs an. - Der Graf war Gouverneur der Bundesfestung Ulm, General der Infanterie und ein großer Kunstsammler. * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Baden und Württemberg").

  • Württemberg, Wilhelm Graf von, Herzog von Urach

    Published by Stuttgart, 27. Mai, 1867

    Seller: WILFRIED MELCHIOR · ANTIQUARIAT & VERLAG, Spreewaldheide, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    US$ 179.78

    US$ 64.00 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    1 S. 8°. * Graf Friedrich Wilhelm (I.) von, seit 1867 Herzog von Urach. Einlaßbrief in das Schloß Lichtenstein, das der Herzog 1838-42 erbauen ließ: "Euer Hochwohlgeboren beehre ich mich anbey den gewünschten Einlaß in Lichtenstein ganz ergebenst zu zusenden und die Zuversicherung vollkommenster Empfehlung bey zufügen". * - Honau-Lichtenstein, Kreis Reutlingen. (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Baden und Württemberg").

  • Wilhelm Graf von Württemberg, später Herzog von Urach (1810-1869).

    Published by Stuttgart, 16. I. 1850., 1850

    Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria

    Association Member: ILAB VDA VDAO

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    Manuscript / Paper Collectible

    US$ 419.49

    US$ 34.91 shipping
    Ships from Austria to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    ¾ S. Folio (232:280 mm). An einen Oberst mit der Bitte um Verzeihung für eine irrtümlich nicht zugesandte Einladung: "Durch eine unverantwortliche Confusion in den meinen gestrigen Ball betreffenden Einladungen wurde zu meinem großen Bedauern versäumt, eine solche an Sie ergehen zu lassen. Indem ich mich nun beeile wegen dieser Nachläßigkeit dringend um Entschuldigung zu bitten, glaube ich die einzige Beruhigung in dem Umstande suchen zu dürfen, daß Sie, hochgeehrter Herr Oberst, überzeugt seyn werden, wie lediglich ein Versehen mich des Vergnügens und der Ehre berauben konnte, Sie bey uns zu bewillkommnen [.]". - Mit Spuren alter Montage und einer kleinen Fehlstelle an einer Ecke (keine Textberührung).

  • Seller image for Wegweiser durch sämmtliche Malerschulen und Gemäldesammlungen. 1: Die italienischen Malerschulen 1846 [Leather Bound] for sale by Gyan Books Pvt. Ltd.

    US$ 38.41

    Free Shipping
    Ships from India to U.S.A.

    Quantity: Over 20 available

    Add to basket

    Leather Bound. Condition: New. Language: German. Language: German. Presenting an Exquisite Leather-Bound Edition, expertly crafted with Original Natural Leather that gracefully adorns the spine and corners. The allure continues with Golden Leaf Printing that adds a touch of elegance, while Hand Embossing on the rounded spine lends an artistic flair. This masterpiece has been meticulously reprinted in 2024, utilizing the invaluable guidance of the original edition published many years ago in 1846. The contents of this book are presented in classic black and white. Its durability is ensured through a meticulous sewing binding technique, enhancing its longevity. Imprinted on top-tier quality paper. A team of professionals has expertly processed each page, delicately preserving its content without alteration. Due to the vintage nature of these books, every page has been manually restored for legibility. However, in certain instances, occasional blurriness, missing segments, or faint black spots might persist. We sincerely hope for your understanding of the challenges we faced with these books. Recognizing their significance for readers seeking insight into our historical treasure, we've diligently restored and reissued them. Our intention is to offer this valuable resource once again. We eagerly await your feedback, hoping that you'll find it appealing and will generously share your thoughts and recommendations. Lang: - German, Pages: - 142, Print on Demand. If it is a multi-volume set, then it is only a single volume. We are specialised in Customisation of books, if you wish to opt different color leather binding, you may contact us. This service is chargeable. Product Disclaimer: Kindly be informed that, owing to the inherent nature of leather as a natural material, minor discolorations or textural variations may be perceptible. Explore the FOLIO EDITION (12x19 Inches): Available Upon Request. 142 142.

  • Württemberg - Wilhelm II. von Urach, Graf von Württemberg (1864-1928).

    Language: German

    Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany

    Association Member: ILAB VDA

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    Manuscript / Paper Collectible

    US$ 143.83

    US$ 11.64 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Stuttgart, 12. X. 1899, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt. An einen Herrn über eine von seinem Vater herausgegebene Karte von Süddeutschland, von der er aber kein Exemplar besitze. - Wilhelm war mehrfach als Thronkandidat für verschiedene europäische Kronen im Gespräch. - Durchriss mit geringem Buchstabenverlust. - Beiliegend ein Brief der Oberhofmeisterin a. D. Adolfine von Waldegg, dat. München 29. VI. 1899, in derselben Sache.

  • Württemberg - Wilhelm I. von Urach, Graf von Württemberg (1810-1869).

    Language: German

    Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany

    Association Member: ILAB VDA

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    Manuscript / Paper Collectible

    US$ 179.78

    US$ 11.64 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Ulm, 4. IX. 1863, Fol. 1 Seite. An das königliche Oberamtsgericht in Ulm: "[.] übersende ich im Anschlusse die berechneten Sporteln u. sonstigen Auslagen für die zurückerhaltene Vollmachtsurkunde [.]" - Friedrich Wilhelm Alexander Ferdinand Graf von Württemberg, seit 1867 Wilhelm I. Herzog von Urach, stammt aus einer Nebenlinie des Hauses Württemberg und war Offizier der württembergischen Armee. Er war Mitbegründer des württembergischen Altertumsvereins (1843) und des Vereins für vaterländische Naturkunde (1844) und erbaute 1840-41 die Burg Lichtenstein neu.