Language: German
Published by Biblioggraphisches Institut Hildburghausen, 1830
Seller: Seitenreise, Wien, WIEN, Austria
Kein Einband. Condition: Befriedigend. Cabinets-Ausgabe. Kl. 8 Broschüre Buch 105 Ss, OBr. (angestaubt, best.), innen unbeschnitten und leicht gebräunt - Matthias Claudius (Pseudonym: ASMUS) lebte 1740 - 1815 , war Dichter und Journalist, bekannt als Lyriker mit volksliedhafter, intensiv empfundener Verskunst. Zufriedenstellend.
Bibliographisches Institut, Hildburghausen, 1830. 105 s., broschiert (Rücken mit Fehlstellen7fleckig/gebräunt)--- - Cabinets-Bibliothek der Deutschen Classiker, vierungneunzigste LIeferung. Neue Folge. Vierzehntes Bändchen - 56 Gramm.
Typischer Volkskalender der Zeit, der sich von Claudius nur den Titel lieh. Enthält, meist reich illustriert, zahlreiche Fabeln, kurze Erzählungen aus der Geschichte, Berichte über die Lottoziehung in Altona etc. Der Bericht über den Neubau von Hamburg mit Abbildungen mehrerer Bauwerke. Es fehlen die S. 3-6 (betrifft auch den Bericht über den Hamburger Neubau). - Durchgehend stärker braunfleckig, zahlr. Seiten lose.
Published by Hildburghausen, Philadelphia. Bibliographisches Institut., 1841
Seller: Antiquariat Hennwack, Berlin, Germany
12mo. 110, (2); 93, (1); 94, (2); 94, (2) S. Pb. der Zeit mit handschriftlichem Rückenschild, Schnitt nach einzelnen Autoren gelb, rot bzw. nicht gefärbt. Einband berieben, hinterer Vorsatz braunfleckig, sonst altersgemäß gut erhaltenes Exemplar. = Neue Miniatur-Bibliothek der Deutschen Classiker. Eine Anthologie in 150 Bändchen. 107-110. Bändchen.
Published by Johannes Herrmann Verlag, Zwickau
Seller: obaao - Online-Buchantiquariat Ohlemann, Saarbrücken, Germany
Broschur. Condition: Fine. 7. Auflage. Mit 25 Zeichnungen von Elisabeth Reuter; Einband etwas bestossen, Seiten gebräunt, mit privater Widmung, sonst in ordentlichem Zustand Size: 16,5x11 cm Gewicht in Gramm: 150 Sprache: ger.
Published by (Hamburg, Perthes und Besser, 1819)., 1819
Seller: Arno Kundlatsch - Internationalismus, Hannover, NI, Germany
Hardcover. Condition: Gut. Gr.-8°. Mit Titelvign., 13 Kupfertafelen (davon 10 nach Chodowiecki), 3 gest. Vign., 2 ganzseit. Holzschn. u. 11 Holzschn.-Vign. Wildlederbände der Zeit mit (rot und grün) Rückenschilden. (Einbände etwas bestossen, Band II im Bund gelockert, durchgehend leicht stockfleckig).--- Goed. IV,1,978,8 - Dritte Gesamtausgabe, in 4 Bänden erschienen.- Bd. II und III mit Gesamttittel, alle 8 Tle mit Einzeltitel: Wandsbeck, Beym Verfasser u. dem Jahr der ersten Gesamtausgabe (Anhang zu Tl. V mit Jahr 1786.
Language: German
Published by Breslau und Hamburg Beym Verfasser und in Commission bey G Löwe in Commission bey F Perthes N C Wörmer [1775]-1812, 1775
Hardcover. Condition: Gut bis sehr gut. 8 Holzschnitt-Titelvignetten; 15 Kupfer auf Tafeln und im Text, davon 9 von Chodowiecki und Schellenberg; 2 Notentafeln, 12 Holzschnitte im Text. Blütenweißes Exemplar. Schöne Halblederbände der Zeit mit Rückenschildern. Schönes, komplettes Exemplar der ersten Gesamtausgabe, in Form einer Zeitschrift, davon 4 Bände in Originalausgabe. Das Sammelwerk enthält zahlreiche Rezensionen der Sturm- und Drangzeit. Das Werk, bei dem Claudius mehrmals den Verleger wechselte, erschien von 1775-1812 mit Texten aus den verschiedenen Lebensphasen des Autors. Die Teile 1-3 enthalten Berichte aus dem literarischen Leben um 1775 mit Rezensionen über Aufführungen z. B. "Minna von Barnhelm'', "Emilia Galotti'', "Götz von Berlichingen'' und anderer zeitgenössischer Theaterereignisse. Claudius wusste zu der Zeit nichts von Goethes Autorschaft. 1773 schreibt er an Herder "Wer hat den Götz von Berlichingen geschrieben? Mir sagt man ein Advokat in Frankfurt". Außerdem findet man Buchbesprechungen wie: Goethes "Leiden des jungen Werthers'' ("weiss nicht, ob'sn Geschicht oder n'Gedicht ist ."), Klopstocks "Oden'', Herders "Blätter von Deutscher Art und Kunst'', Lenz "Der Hofmeister'' u. a. - Im "Anhang zum 5ten Theil", die sehr seltene Streitschrift "Von und Mit dem ungenannten Verfasser [d. i. A. v. Hennings] der: 'Bemerkungen' über das H.O.C.R. und G.S. Callisen Versuch den Werth der Aufklährung unserer Zeit betreffend". - Mit diesem umfangreichen Sammelwerk schuf Claudius sich neben seinem Schriftstellernamen einen bleibenden Platz in der deutschen Literaturgeschichte. - Engelmann, 207, 468-73, 625, 654; vgl. Platschek in C's Sämmtliche Werke 1991, S. 994 ff. - "Einstens kam der bekannte Volksdichter, Matthias Claudius, der Wandsbecker Bote genannt, nach Berlin, und eilte, auch den damals noch etwas geltenden Burmann persönlich kennen zu lernen. Er klopft an sein Zimmer. Burmann ruft: "Herein!" Als Claudius eintritt, fragt Burmann: "Wer sind Sie?" "Ich bin der Wandsbecker Bote" erwiedert Claudius. Burmann geräth so außer sich vor Freude, daß er sich auf die Erde wirft, und sich jauchzend um den Tisch wälzt. Claudius glaubt, diesen solennen Empfang auch nicht frostig erwiedern zu dürfen, sondern streckt sich gleichfalls auf den Fußboden, und kollert sich nach. Erst nachdem die Runde um den Tisch ein paarmal vollendet ist, sinken sich die beiden Schöngeister in die Arme." (Jördens, Denkwürdigkeiten, Charakterzüge und Anekdoten . Bd. 1, S. 74). - Gottlob Wilhelm Burmann, eigentlich Bormann (1737-1805), redigierte eine zeitlang die "Spenersche Zeitung".
Language: German
Published by Breslau und Hamburg Beym Verfasser und in Commission bey G Löwe in Commission bey F Perthes N C Wörmer [1775]-1812, 1775
Hardcover. Condition: Gut bis sehr gut. 8 Holzschnitt-Titelvignetten; 15 Kupfer auf Tafeln und im Text, davon 9 von Chodowiecki und Schellenberg; 2 Notentafeln, 12 Holzschnitte im Text. Titel gestempelt. Vereinzelt stockfleckig. Eintragung von alter Hand (Bd. 1). Schöne Pappbände der Zeit. Schönes, komplettes Exemplar der ersten Gesamtausgabe, in Form einer Zeitschrift, davon 4 Bände in Originalausgabe. Das Sammelwerk enthält zahlreiche Rezensionen der Sturm- und Drangzeit. Das Werk, bei dem Claudius mehrmals den Verleger wechselte, erschien von 1775-1812 mit Texten aus den verschiedenen Lebensphasen des Autors. Die Teile 1-3 enthalten Berichte aus dem literarischen Leben um 1775 mit Rezensionen über Aufführungen z. B. "Minna von Barnhelm'', "Emilia Galotti'', "Götz von Berlichingen'' und anderer zeitgenössischer Theaterereignisse. Claudius wusste zu der Zeit nichts von Goethes Autorschaft. 1773 schreibt er an Herder "Wer hat den Götz von Berlichingen geschrieben? Mir sagt man ein Advokat in Frankfurt". Außerdem findet man Buchbesprechungen wie: Goethes "Leiden des jungen Werthers'' ("weiss nicht, ob'sn Geschicht oder n'Gedicht ist ."), Klopstocks "Oden'', Herders "Blätter von Deutscher Art und Kunst'', Lenz "Der Hofmeister'' u. a. - Im "Anhang zum 5ten Theil", die sehr seltene Streitschrift "Von und Mit dem ungenannten Verfasser [d. i. A. v. Hennings] der: 'Bemerkungen' über das H.O.C.R. und G.S. Callisen Versuch den Werth der Aufklährung unserer Zeit betreffend". - Mit diesem umfangreichen Sammelwerk schuf Claudius sich neben seinem Schriftstellernamen einen bleibenden Platz in der deutschen Literaturgeschichte. - Engelmann, 207, 468-73, 625, 654; vgl. Platschek in C's Sämmtliche Werke 1991, S. 994 ff. - "Einstens kam der bekannte Volksdichter, Matthias Claudius, der Wandsbecker Bote genannt, nach Berlin, und eilte, auch den damals noch etwas geltenden Burmann persönlich kennen zu lernen. Er klopft an sein Zimmer. Burmann ruft: "Herein!" Als Claudius eintritt, fragt Burmann: "Wer sind Sie?" "Ich bin der Wandsbecker Bote" erwiedert Claudius. Burmann geräth so außer sich vor Freude, daß er sich auf die Erde wirft, und sich jauchzend um den Tisch wälzt. Claudius glaubt, diesen solennen Empfang auch nicht frostig erwiedern zu dürfen, sondern streckt sich gleichfalls auf den Fußboden, und kollert sich nach. Erst nachdem die Runde um den Tisch ein paarmal vollendet ist, sinken sich die beiden Schöngeister in die Arme." (Jördens, Denkwürdigkeiten, Charakterzüge und Anekdoten . Bd. 1, S. 74). - Gottlob Wilhelm Burmann, eigentlich Bormann (1737-1805), redigierte eine zeitlang die "Spenersche Zeitung".