Published by \N, LEIPZIG (Lipsia), 1778
Seller: Stampe Antiche e Libri d'Arte BOTTIGELLA, VIGEVANO, PV, Italy
Incisoone calcografica a bulino con dim. L. 18,8 x 24,4 cm. il foglio rifilato a filo calco del rame - Titoli: in basso a sx.: A. F. Oeser delin. al centro: Das Original ist in der Samlung des Herr Gottfr. Winkler. a dx.: I. F. Bause fec. 1778. pià sotto ancora al centro: ABRAM AUF MORIA / Dem. Herr Professor Goldhagen geurdmet. von Seinem ergebensten Freud u Diener J. F. Bause. - In buone condizioni. Incisore tedesco, nato ad Halle in Sassonia nel 1738. Egli ha sempre affermato di non aver mai avuto nessun maestrao ma di aver appreso seguendo l''arte dell'incisore J. G. Wille. Fu nominato menbro dell'Accademia delle belle Arti di Lipsia nel 1776, località dove svolse la sua attività inciusoria. Morà a Weimer nell'anno 1814 - Bibliogr.: BENEZIT, 531-532 (Ed. del 1976) - MILESI, 64 - LE BLANC, I, 203-210 - BRYAN'S, I, 97 ecc.
Published by \N, LEIPZIG, 1768
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Incisione calcografica all'acquaforte e bulino, dim. L. 19,4 x 25,4 cm. il foglio rifilato al calco del rame (L. 16,7 x H. 20,8 la sola parte incisa escluse le lettere) -Titolo: in basso a sx.: Joan Kupetzky pinx. a dx.: I. F. Bause Sculps Lips. 1768.pià in basso al centro: DIE VERTRAUTE / Dem Herr Joh. Thomas Richter zugeeignet / Das Original welches in des Herr J. T. Richters Cabinette / in Leipzig befindlich ecc. .durch seinen gehorsamsten Diener / Johann Friedrich Bause. - In buone condizioni. Incisore tedesco, nato ad Halle in Sassonia nel 1738. Egli ha sempre affermato di non aver mai avuto nessun maestrao ma di aver appreso seguendo l''arte dell'incisore J. G. Wille. Fu nominato menbro dell'Accademia delle belle Arti di Lipsia nel 1776, località dove svolse la sua attività inciusoria. Morà a Weimer nell'anno 1814 - Bibliogr.: BENEZIT, 531-532 (Ed. del 1976) - MILESI, 64 - LE BLANC, I, 203-210 - BRYAN'S, I, 97 ecc.
Published by \N, LIPSIA, 1770
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Incisione calcografica a bulino, dim L. 24,7 x 34,4 cm. il foglio con piccolo margine (L. 23,2 x H. 29,9 cm la sola parte incisa senza le lettere) - Titoli: in basso al centro, all'interno dell'inciso: ARTEMISIA. pià sotto nel margine a sx.: Guido Reni pinx. a dx.: J. F. Bause sculps. Lips. 1770. pià sotto ancora tra lo stemma gentilizio: DEM HERRN. VON HAGEDORN / Seiner Churfurstl. Durchl. zu Sachfen. .Geheimen Legation Rath und General / Director der Academien. .der Kunste gewidmet / ecc. - In ottime condizioni - INCORNICIATA Incisore tedesco, nato ad Halle in Sassonia nel 1738. Egli ha sempre affermato di non aver mai avuto nessun maestrao ma di aver appreso seguendo l''arte dell'incisore J. G. Wille. Fu nominato menbro dell'Accademia delle belle Arti di Lipsia nel 1776, località dove svolse la sua attività inciusoria. Morà a Weimer nell'anno 1814 - Bibliogr.: BENEZIT, 531-532 (Ed. del 1976) - MILESI, 64 - LE BLANC, I, 203-210 - BRYAN'S, I, 97 ecc.
0. Sprache: Deutschu.
Published by 1795, 1795
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: sehr guter Zustand. Kupferstich von Joseph Sebastian Klauber, Augsburg 1795, nach Anton Graff (1736 Winterthur - Dresden 1813), einem Freund Bauses. 37,6:28 cm. Le Blanc 36; Drugulin 1094; Berckenhagen, p. 59, Abb. Des Gemäldes Nr. 55.- Mit dem Trockenstempel von J.F. Frauenholz, Nürnberg (Lugt 994).
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Condition: sehr guter Zustand. Kupferstich, 1779, nach Anton Graff (1736 Winterthur - Dresden 1813), auf Bütten. 27,5:20,1 cm. Mit der Adresse von J.F. Bause, Lepzig. - Auf die Plattenkante geschnitten. Heinrich Prinz von Preussen (1726-1802) war Preussischer General und Diplomat.
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Condition: guter Zustand. Schabkunst und Radierung, 1782, nach Christian Wilhelm Ernst Dietrich (1712-1774), auf festem Bütten. 22,5:17,5 cm. Provenienz: Sammlung E. Fabricius, Berlin, Lugt Suppl. 847a u. 919 a-b. Literatur: Keil (1849) 32, III (von 3) von der verkürzten Platte, ohne die Widmung, mit Überarbeitungen, so dass der Dargestellte jünger wirkt; nicht bei Nagler. - Sehr guter Abdruck mit Rand! Früh verwaist bildete sich Bause autodidaktisch in der Kunst aus. 1759 arbeitete er in Augsburg kurzzeitig unter der Leitung von Johann Jacob Haid. Sein künstlerisches Vorbild wurde der Pariser Kupferstecher Johann Georg Wille. In Augsburg lernte er auch Anton Graff kennen, der ein Porträt von ihm malte. 1763 heiratete er in Halle Henriette Charlotte Brünner, mit der er zwei Töchter hatte. Die Ältere, Friederike Charlotte, hatte ein Talent für Musik, starb aber schon mit 19 Jahren. 1766 ging er von Halle nach Leipzig, wo er nach einiger Zeit an der Kunstakademie Professor der Kupferstichkunst wurde und sich zu einem der besten Porträtstecher seiner Zeit ausbildete. Dort wurde er auch Mitglied der Freimaurerloge Minerva zu den drei Palmen. Ab 1786 war er Ehrenmitglied der Preußischen Akademie der Künste in Berlin. Als um 1809 sein Augenlicht nachließ, fertigte er einen letzten Stich von seinem Schwiegersohn und als 1813 der französische General Jean Toussaint Arrighi de Casanova seine kürzlich verwitwete Tochter aus ihrem Haus vertrieben hatte, folgte er ihr nach Weimar, wo er schon 1814 starb.
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Condition: guter Zustand. Schabkunst und Radierung, 1782, nach Christian Wilhelm Ernst Dietrich (1712-1774), auf Bütten. 24:17,5 cm. Mit gestochener Widmung im Unterrand Dem Herrn Ober Post Commissair Dörrien gewidmet von Seinem ergebensten Freund u. Diener Bause". - Zwei dünne Papierstellen im breiten Rand, leichte Bereibung der Bildoberfläche rechts unten. Literatur: Keil (1849) 32, II (von 3) mit der Widmung; nicht bei Nagler. - Sehr guter Abdruck mit vollem Rand! Früh verwaist bildete sich Bause autodidaktisch in der Kunst aus. 1759 arbeitete er in Augsburg kurzzeitig unter der Leitung von Johann Jacob Haid. Sein künstlerisches Vorbild wurde der Pariser Kupferstecher Johann Georg Wille. In Augsburg lernte er auch Anton Graff kennen, der ein Porträt von ihm malte. 1763 heiratete er in Halle Henriette Charlotte Brünner, mit der er zwei Töchter hatte. Die Ältere, Friederike Charlotte, hatte ein Talent für Musik, starb aber schon mit 19 Jahren. 1766 ging er von Halle nach Leipzig, wo er nach einiger Zeit an der Kunstakademie Professor der Kupferstichkunst wurde und sich zu einem der besten Porträtstecher seiner Zeit ausbildete. Dort wurde er auch Mitglied der Freimaurerloge Minerva zu den drei Palmen. Ab 1786 war er Ehrenmitglied der Preußischen Akademie der Künste in Berlin. Als um 1809 sein Augenlicht nachließ, fertigte er einen letzten Stich von seinem Schwiegersohn und als 1813 der französische General Jean Toussaint Arrighi de Casanova seine kürzlich verwitwete Tochter aus ihrem Haus vertrieben hatte, folgte er ihr nach Weimar, wo er schon 1814 starb.
4to. 1 p. Leicht fleckig. Kleiner rechteckiger Ausschnitt links unten. Ew. Wohlgeborn / erhalten hier mit dem grössten Danke die schöne Rede zurück, die mir sehr viel Vergnügen gemacht hat. Ich habe nur wenig zu bemerken gefunden, welches meist nur Schreibfehler sind, u. auf beyliegendem blatte aufgezeichnet. In den letzten Seiten habe ich mit bleystifte an den Rand geschrieben []".