Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1833, auf Velin, verso vermutlich vom Künstler bezeichnet und signiert primo esserzizio in aqua forti di F. Preller". 9,6:12,4 cm. Literatur: Boetticher, Bd. II, Teil 1, S. 320, Radierungen 2. Auf die Plattenkante geschnitten.
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Condition: guter Zustand. Feder in Rot und Grau, grau laviert, mit grauer Federlinie umrandet, auf Velin, verso bezeichnet und datiert Schwerdgeburth 1814". 10,8:7,6 cm. Vorlage für eine Illustration in einem Hofkalender. Nach einer Ausbildung an der Dresdener Akademie war der Künstler in Dessau am Chalcographischen Institut tätig und seit 1805 in Weimar Hofkupferstecher. Er stach nach eigenen Vorlagen, z.B. Bildnisse Goethes, so das letzte vom Januar 1832 und schuf neben zahlreichen Almanach-Illustrationen auch Illustrationen zu Werken Goethes.
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Condition: guter Zustand. Feder in Rot, grau laviert, mit roter Federlinie umrandet, auf feinem Bütten, verso bezeichnet und datiert Schwerdgeburth 1814". 10,5:7,7 cm. Vorlage für eine Illustration in einem Hofkalender, 1814. Nach einer Ausbildung an der Dresdener Akademie war der Künstler in Dessau am Chalcographischen Institut tätig und seit 1805 in Weimar Hofkupferstecher. Er stach nach eigenen Vorlagen, z.B. Bildnisse Goethes, so das letzte vom Januar 1832 und schuf neben zahlreichen Almanach-Illustrationen auch Illustrationen zu Werken Goethes.
Bildmaß ca. 15 x 15 cm, Blattmaß ca. 27 x 22 cm ( Höhe x Breite ), alt unter Passepartout und Glas gerahmt ( Rahmenmaß ca. 39,5 x 35 cm ). Anton Storch ist der Sohn der Malerin Anna Frederike Storch (1815-1898). Das Blatt von guter Erhaltung, das offenbar mundgeblasene Glas des Rahmens mit Einschlüssen, der Rahmen stärker bestoßen. Verso bezeichnet. ( Das eingestellte Pic leider mit Lichtreflexion auf dem spiegelnden Glas ) ( Lagerort Klassiker-Regal unten, Fach 2 )( Weitere Bilder auf Anfrage ) / Artikel 15629 /// Image size approx. 15 x 15 cm, sheet size approx. 27 x 22 cm (height x width), framed with an old passe-partout and glass (frame size approx. 39.5 x 35 cm). Anton Storch was the son of the painter Anna Frederike Storch (1815-1898). The sheet is in good condition, the apparently hand-blown glass of the frame has inclusions, and the frame is more heavily chipped. Inscribed on the reverse. (The attached image unfortunately shows light reflections on the reflective glass.) (Stored on the bottom shelf of the classics display, compartment 2.) (Further images available upon request.) / Item 15629.
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Condition: guter Zustand. Aquarell über Feder in Grau und Bleistift, auf bräunlichem festem Bütten. . 26,2:37 cm. Ein stilistisch und farblich sehr verwandtes Blatt zeigt eine topographisch nicht näher bestimmbare Hügellandschaft mit Bäumen, Wiese und Hang", ebenfalls in unserem Besitz (vgl. Kat. 105, Nr. 36 und ist mit 29 Aug. 72." datiert. Bereits im Alter von erst 10 Jahren begann Friedrich Preller, dessen Talent von seinen Eltern gefördert wurde, mit Studien an der Weimarer Zeichenschule. 1818 setzte er bei dessen Direktor, dem Maler und Kunstschriftsteller Heinrich Meyer (1760-1832), einem engen Freund und Mitarbeiter Goethes, seine Malstudien fort. 1821 - er hatte sich Geld durch Kolorieren von Stichen für Friedrich Justin Bertuch (1747-1822) verdient - ging er nach Dresden. Hier begann er mit dem Kopieren von Altmeistergemälden aus der Dresdener Galerie. Erste Fahrten mit anderen Kunststudenten zum Studium der Natur in die nähere Umgebung Dresdens folgten. Durch Goethes Vermittlung - Preller war inzwischen dessen Schützling geworden - lernte er auch Carl Gustav Carus (1789-1869) kennen, der ihn künstlerisch anleitete. Goethe selbst beauftragte Preller nach dessen erstem Dresden-Aufenthalt, für seine naturwissenschaftlichen Untersuchungen Reinzeichnungen von Wolkenstudien anzufertigen. Mit finanzieller Unterstützung des Großherzogs Karl August konnte Preller nach Antwerpen reisen, wo er 1824-1826 an der Akademie bei Mattheus Ignatius van Bree (1773-1839) seine Studien fortsetzte. Kurz nach seiner Rückkehr ermöglichte ihm jetzt ein Jahresstipendium des Großherzogs 1826-1828 einen Aufenthalt in Mailand, wo er an der Akademie bei Cattaneo studierte. 1828-1831 hielt Preller sich in Rom auf und wurde maßgebend von Joseph Anton Koch (1768-1839), mit dem er Ausflüge in die nähere Umgebung der Stadt unternahm, beeinflußt; daneben hatten die Landschaftsmaler Claude Lorrain (1600-1682), Nicolas Poussin (1594-1665) und Gaspard Dughet (1613-175) Vorbildcharakter; die Freundschaft mit Bonaventura Genelli (1798-1868) brachte darüber hinaus Anregungen für seinen Figurenstil. Von Rom aus besuchte Preller Olevano und Neapel. Auch war er rege am deutsch-römischen Kunstleben beteiligt, so war er Gründungsmitglied des römischen Kunstvereins sowie General der Ponte-Molle-Gesellschaft. Nach seiner Rückkehr nach Weimar wurde Preller 1832 erst Lehrer an der Zeichenschule, 1844 erfolgte die Ernennung zum Professor und Hofmaler. 1837 unternahm er, zunächst aus gesundheitlichen Gründen, eine erste Reise nach Rügen; 1839, 1847 und zuletzt 1872 folgten weitere - Prellers Nordlandbegeisterung führte ihn 1840 zudem nach Norwegen. Sein Ruf als bedeutender Maler melancholischer nordischer Landschaften und wilder Seestücke wurde dadurch noch ausgebaut. Ein zweiter, fast eineinhalbjähriger Aufenthalt in Italien folgte 1859-1861 - vor Ort wollte er Studien für seinen zweiten berühmten Zyklus der Odyssee-Wandbilder anfertigen, ein Auftrag des Großherzogs. 1868 wurde Preller schließlich Direktor der Weimarer Zeichenschule. Auf seinen wiederholten Reisen nach Italien, dürfte Preller auch über Salzburg gekommen sein. Erstmals wohl 1826, als er gemeinsam mit seinem Malerfreund Adolph Kaiser (1804-1861) nach Mailand reiste.
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Condition: sehr guter Zustand. Pinsel in Braun, braun laviert, über Bleistift, auf cremefarbenem Velin, rechts unten signiert F. Preller". 19,7:26,8 cm. Bereits im Alter von erst 10 Jahren begann Friedrich Preller, dessen Talent von seinen Eltern gefördert wurde, mit Studien an der Weimarer Zeichenschule. 1818 setzte er bei dessen Direktor, dem Maler und Kunstschriftsteller H. Meyer (1760-1832), einem engen Freund und Mitarbeiter Goethes, seine Malstudien fort. 1821 - er hatte sich Geld durch Kolorieren von Stichen für F.J.J. Bertuch (1747-1822) verdient - ging er nach Dresden. Hier begann er mit dem Kopieren von Altmeistergemälden aus der Dresdener Galerie. Erste Fahrten mit anderen Kunststudenten zum Studium der Natur in die nähere Umgebung Dresdens folgten. Durch Goethes Vermittlung - Preller war inzwischen dessen Schützling geworden - lernte er auch C.G. Carus (1789-1869) kennen, der ihn künstlerisch anleitete. Goethe selbst beauftragte Preller nach dessen erstem Dresden-Aufenthalt, für seine naturwissenschaftlichen Untersuchungen Reinzeichnungen von Wolkenstudien anzufertigen. Mit finanzieller Unterstützung des Großherzogs Karl August konnte Preller nach Antwerpen reisen, wo er 1824-1826 an der Akademie bei M.I. van Bree (1773-1839) seine Studien fortsetzte. Kurz nach seiner Rückkehr ermöglichte ihm jetzt ein Jahresstipendium des Großherzogs 1826-1828 einen Aufenthalt in Mailand, wo er an der Akademie bei Cattaneo studierte. 1828-1831 hielt Preller sich in Rom auf und wurde maßgebend von J.A. Koch (1768-1839), mit dem er Ausflüge in die nähere Umgebung der Stadt unternahm, beeinflußt; daneben hatten die Landschaftsmaler Cl. Lorrain (1600-1682), N. Poussin (1594-1665) und G. Dughet (1613-175) Vorbildcharakter; die Freundschaft mit B. Genelli (1798-1868) brachte darüber hinaus Anregungen für seinen Figurenstil. Von Rom aus besuchte Preller Olevano und Neapel. Auch war er rege am deutsch-römischen Kunstleben beteiligt, so war er Gründungsmitglied des römischen Kunstvereins sowie General der Ponte-Molle-Gesellschaft. Nach seiner Rückkehr nach Weimar wurde Preller 1832 erst Lehrer an der Zeichenschule, 1844 erfolgte die Ernennung zum Professor und Hofmaler. 1837 unternahm er, zunächst aus gesundheitlichen Gründen, eine erste Reise nach Rügen; 1839, 1847 und zuletzt 1872 folgten weitere - Prellers Nordlandbegeisterung führte ihn 1840 zudem nach Norwegen. Sein Ruf als bedeutender Maler melancholischer nordischer Landschaften und wilder Seestücke wurde dadurch noch ausgebaut. Ein zweiter, fast eineinhalbjähriger Aufenthalt in Italien folgte 1859-1861 - vor Ort wollte er Studien für seinen zweiten berühmten Zyklus der Odyssee-Wandbilder anfertigen, ein Auftrag des Großherzogs. 1868 wurde Preller schließlich Direktor der Weimarer Zeichenschule.
Language: German
Publication Date: 1844
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
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In der Platte monogrammiert und datiert und bezeichnet. Auf Velin. Aus einer Folge von 8 Bll. mit Szenen aus dem Leben Martin Luthers (1484 - 1546) .- Schwerdgeburth war ein Zeichner, Stahl- und Kupferstecher, der nach Dürer, Ramberg und Tischbein stach, aber auch eigene Entwürfe graphisch umsetzte. In Dresden ausgebildet, war er zunächst in Dessau tätig und seit 1805 Hofkupferstecher in Weimar. - Außerhalb der Darstellung teils wasserrandig. Minimal stockfleckig. Durchgehend angestaubt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 17 x 24,5 cm (Darstellung). Papier: 27,3 x 34,5 cm.
Language: German
Publication Date: 1849
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
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In der Platte monogrammiert und datiert. Auf festem Kupferdruckpapier. Aus einer Folge von 8 Bll. mit Szenen aus dem Leben Martin Luthers (1484 - 1546). - Schwerdgeburth war ein Zeichner, Stahl- und Kupferstecher, der nach Dürer, Ramberg und Tischbein stach, aber auch eigene Entwürfe graphisch umsetzte. In Dresden ausgebildet, war er zunächst in Dessau tätig und seit 1805 Hofkupferstecher in Weimar. - Ganz minimale Gebrauchsspuren. Sehr guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 16,9 x 23,8 cm (Darstellung). Papier: 27,2 x 34,4 cm.
Language: German
Seller: Wiener Antiquariat Ingo Nebehay GmbH, Wien, Austria
Manuscript / Paper Collectible Signed
"Mein Wahlspruch. / Will des Griffels zartes Walten, / Will des Pinsels muthig Schalten, / Sich dem reinsten Sinn bequemem, / Kannst getrost den Lorbeer nehmen .". Kaum sichtbare Faltspuren; rückseitig Montagespuren. Beiliegend Stahlstich-Selbstporträt gestochen von Carl Geyer (Hüftbild halbrechts sitzend mit Zeichenmappe und -feder) mit faksimilierter Unterschrift, in-8, (1849). Signatur des Verfassers.