Published by Mainz: Kohlhammer,, Stuttgart,, 1929
Seller: FIRENZELIBRI SRL, Reggello, FI, Italy
Condition: BUONO. Stuttgart, Mainz: Kohlhammer, cm.16x24,5, pp.XI,150, brossura.
Language: German
Published by Mainz: Kohlhammer, 1929
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Originalbroschur. Condition: Sehr gut. 149 S. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Zustand: Kleines Loch im leicht vergilbten Vorsatz. Bleistiftnotizen auf Einbandrückseite. Altersbedingt im sehr guten Zustand. - Inhalt: Die Form und der Gebrauch der Anrede in der griechischen Sprache ist schon von verschiedenen Seiten behandelt worden. Am umfassendsten sind die Untersuchungen von John Adams Scott, der von 1903 1905 im 24., 25., 26. Band des American Journal of Philology die Ergebnisse seiner Studien unter dem Titel studies in the greec vocative veröffentlicht hat. Er hat die gesamte griechische Poesie der Blütezeit daraufhin untersucht, wann und unter welchen Bedingungen die Interjektion und beim Vokativ verwendet ist oder wegfällt. Da die Ergebnisse Scotts als abschließend angesehen werden dürfen, so wird im folgenden die Setzung und Vermeidung von nicht mehr ausführlich behandelt (vgl. Teil II, Kap. IX.). Ähnlich umfassend ist die Dissertation von C. J. Rockel (de allocu-tionis usu, qualis sit apud Thucydidem etc. Diss. Reg. Bor. 1884), der die Reden der griechischen Geschichtsschreiber und Rhetoren auf die Anredeformeln hin untersucht. Er beobachtet neben der Form auch die Stellung der Anrede im Satzgefüge; doch vermißt man bei ihm eine Zusammenfassung der Ergebnisse und eine Berücksichtigung der Zusammenhänge zwischen den einzelnen Rednern. Hermann Menge, der den Gebrauch des Vokativs bei Äschylus untersucht (Der Gebrauch des Vokativs bei Äschylus, Programm Holzminden 1868) zieht neben den Anreden auch die Anrufungen und Ausrufe in den Kreis seiner Betrachtung und legt das Hauptgewicht auf die Untersuchung der Interjektion u). Im übrigen sind die Stellen nach äußerlichen Gesichtspunkten geordnet, ohne daß die Ergebnisse irgendwie hervorgehoben und ausgewertet werden. Über die Verwandtschaftsanreden und ihren Synonymengebrauch handelt Paul Menge kurz in seiner Dissertation de poetarum scaenicorum Graecorum sermone, Göttingen Diss. 1905, ferner findet sich in den Indog. Forschungen Bd. 23, 1908/9 eine Behandlung homerischer Eigennamen mit statistischem Material von E. Kieckers. A. Müller liefert Phil. 72, 1913 eine eingehende Untersuchung der Schimpfwörter in der griechischen Komödie, die im folgenden bei der Behandlung der Schimpfwörter als maßgebend zugrunde gelegt werden kann. Am wichtigsten ist die Abhandlung von Jakob Wackernagel: Über einige antike Anredeformen Gött. Festschrift 1912, der von dem Fehlen der vokativischen Anrede für Gott ausgehend eine Reihe interessanter Probleme berührt (Nominativ mit Artikel als Ersatz für den Vokativ, verschiedene Behandlung von Männer- und Frauenanreden, Sklavenanreden u. a.), dieselben bis in die Koine-Sprache und ins Lateinische verfolgt und auch Einzelstellen bezüglich ihres Stimmungsgehaltes bespricht. Es wird sich im folgenden öfters Gelegenheit bieten, auf seine Ausführungen zu verweisen. In der vorliegenden Abhandlung werden die epischen und dramatischen Dichtungen der Blütezeit zu Grunde gelegt und sämtliche Anreden behandelt, die im Gespräch zwischen den anwesenden Personen fallen. Die Gebetsanrufungen, die Ausrufe, die Anreden an Abwesende und an Tote, die Selbstanreden und die Sachanrufungen [werden hier zurückgestellt und einer besonderen Bearbeitung überlassen. Die Formen, welche bei der Gesprächsanrede vorkommen, sind sehr verschiedenartig. Bald wird der persönliche Eigenname verwendet, bald ein patronymischer Ausdruck, bald ein substantivierter Gattungsbegriff, durch den das Geschlecht, das Alter, die Stellung, die freundschaftlichen oder verwandtschaftlichen Beziehungen hervorgehoben werden. Auch substantivierte Adjektive sind [gebraucht, durch die der Redende seine Stimmung gegenüber dem Angeredeten äußert. Dies ist oft auch der Fall bei bildlichen Wendungen, z. B. bei Tiernamen. Im übrigen wird das Ethos einer Stelle durch Zusätze hervorgehoben, die häufig und in mannigfaltiger Form zur einfach.
Kohlhammer, Strt., 1929. 150 S., brosch. (Ebd. etwas gebräunt / geprägtes Exlibris aV.)----Heft 6 der Tübinger Beiträge zur Altertumswissenschaft / Hrsg. J. Mewaldt / W. Schmid / J. Vogt / O. Weinreich- 750 Gramm.
Language: German
Publication Date: 2025
Seller: S N Books World, Delhi, India
LeatheBound. Condition: New. BOOKS ARE EXEMPT FROM IMPORT DUTIES AND TARIFFS; NO EXTRA CHARGES APPLY. Leatherbound edition. Condition: New. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. Bound in genuine leather with Satin ribbon page markers and Spine with raised gilt bands. Pages: 176. A perfect gift for your loved ones. Reprinted from 1929 edition. NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set. IF YOU WISH TO ORDER PARTICULAR VOLUME OR ALL THE VOLUMES YOU CAN CONTACT US. Resized as per current standards. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Language: German Pages: 176.