Published by Basiliae, Typis Joh. Rudolphi Im Hof et Filii, 1776., 1776
Seller: Michael Meyer-Pomplun, Prietzen, Germany
16 Seiten, 1 Kupferstich auf der Innenseite der hinteren Broschur. Die Tafel zeigt eine Akelei mit kleiner Blüte (Aquilegia montana parvo flore Thalictri folio C. B.) Werner de la Chenal (1736 bis1800), war Professor für Botanik und Anatomie in Basel. Leicht eselohrig, sonst gut erhalten.
Language: Latin
Publication Date: 2025
Seller: S N Books World, Delhi, India
Leatherbound. Condition: NEW. BOOKS ARE EXEMPT FROM IMPORT DUTIES AND TARIFFS; NO EXTRA CHARGES APPLY. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. Bound in genuine leather with Satin ribbon page markers and Spine with raised gilt bands. A perfect gift for your loved ones. Reprinted from 1776 edition. NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set and contains approximately 24 pages. IF YOU WISH TO ORDER PARTICULAR VOLUME OR ALL THE VOLUMES YOU CAN CONTACT US. Resized as per current standards. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Language: Latin.
Publication Date: 1776
Seller: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germany
Basiliae: Typis Joh. Rudolphi Im Hof et Filii, 1776, 4°, 16 pp., 1 Kupferstichtafel; gefaltete unaufgeschnittene Druckbögen, Titel angestaubt, mit Randläsuren. Erstdruck! Die Tafel zeigt "Aquilegia montana parvo flore Thalictri folio C.B." Werner de la Chenal (Wernhard de Lachenal) (1736-1800), von 1776 bis 1800 Professor für Botanik und Anatomie in Basel, wurde "als Sohn eines Apothekers in Basel geboren, sollte De Lachenal die väterliche Apotheke übernehmen. Er studierte deshalb anfänglich Botanik, Pharmakognosie und Chemie. Auf Rat seines Onkels mütterlicherseits, Professor Joh. Rud. Zwinger, überließ er die Apotheke seinem Bruder und wandte sich der Medizin zu. Zeit seines Lebens blieb er jedoch der Botanik in erster Linie zugetan. So überließ er denn auch bald nach seiner Wahl zum Professor einen Teil seiner Vorlesungen und Demonstrationen in Anatomie dem vom Großen Rat erstmalig bewilligten Prosektor und widmete sich neben seiner Praxis vor allem der Botanik. Sein Enthusiasmus war dabei so groß, daß er nicht nur einen Drittel an die Neugestaltung des verwahrlosten Botanischen Gartens aus eigenen Mitteln beitrug, sondern auch seine reichhaltige botanische Bibliothek und seine auch das Herbarium von Caspar Bauhin enthaltende Pflanzensammlung der Bürgergemeinde zu Händen der Universität überließ. So mag es ihn denn auch kaum besonders stark getroffen haben, als er 1798 durch Dekret der helvetischen Regierung von der Professur für Anatomie sistiert wurde. Die Bedeutung De Lachenals liegt kaum in seiner Lehrtätigkeit oder seinen wissenschaftlichen Arbeiten. Sein Verdienst ist es, auf Grund seiner Beziehungen und Diplomatie Botanik und Anatomie aus der lange dauernden Lethargie aufgerüttelt und dank seiner weitreichenden Beziehungen zu den zeitgenössischen Botanikern den Grundstock für die reichhaltige botanische Abteilung der Universitätsbibliothek und die historisch wertvollen Sammlungen der Botanischen Anstalt gelegt zu haben." Hans P. Fuchs: Professoren der Universität Basel aus fünf Jahrhunderten (1960). Siehe - F. Burckhardt, Verh. nati. Ges. Basel Bd. 18 (1905), pp.97-103. A. Burckhardt, Geschichte der med. Fak. Basel (1917), 233 ff., 241 ff. W. Kolb, Gesch. des anat. Unterrichtes an der Univ. Base] (1951), 85 ff., 183 ff.