Softcover. Condition: Wie neu. 14 x 22 cm 412p., Rústica. Sprache: Spanisch, Buen estado. USADO / GEBRAUCHT / USED. Fritjof Capra demuestra que Leonardo fue el «padre (no reconocido) de la ciencia moderna». A partir del examen de más de seis mil páginas de los cuadernos de notas que han sobrevivido, Capra explica que Leonardo abor-dó el conocimiento científico con la mirada del artista. Sus estudios de las formas vivas y de las inertes lo con-vierten en un precursor del enfoque empírico y siste -mático de la observación de la naturaleza, lo que hoy se conoce como método científico. Las exploraciones cientí-ficas de Leonardo abarcaban un espectro muy amplio. Estudió los patrones de vuelo de las aves para crear al-gunas de las primeras máquinas de volar. Con su conoci-miento de las palancas, las trayectorias y las fuerzas, di-señó armas. Estudió óptica y las funciones del corazón humano. Era un genio de la mecánica, y sin embargo su visión del mundo no era mecanicista, sino orgánica y ecológica. «Hace que nos preguntemos, al igual que Capra, si la historia de la ciencia no habría sido muy diferente de haber sido publicadas las notas en su tiempo y no cua-trocientos años después de su muerte» (Oliver Sacks). ** 10% DESCUENTO/RABATT/DISCOUNT PRIMAVERA * excl. New German Books * * * * 22,50 (original price 25,00) **.
Published by Stuttgart um 1914., 1914
Seller: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Germany
Zelloidinpapierkopie. 23,5 x 17,5 cm. Rückseitig von alter Hand bezeichnet. In seiner Zeit berühmter und bedeutender Charakterkomiker. Spielte am Deutschen Theater Berlin, in Salzburg, Hannover und dann seit 1912 am Stuttgarter Hoftheater, wo er auch Spielleiter wurde. Nach der Machtergreifung wurde er aber dort 1935 als Jude entlassen. Marx war in seiner Zeit ein berühmter und bedeutender Charakterkomiker, der zunächst nur in Sprechrollen, dann aber zunehmend auch als Operettensänger auftrat. Er spielte zunächst in Wien, dann in Sarajevo, Olmütz und Salzburg, wo er sich mit Max Reinhardt anfreundete. 1894/95 war er am Deutschen Theater Berlin und nach weiteren kürzeren Stationen arbeitete er ab 1912 21 Jahre lang für das Stuttgarter Hoftheater, wo er auch Spielleiter wurde, aber später nur noch in Sprechrollen auftrat. Obwohl zum Staatsschauspieler ernannt, wurde er in Stuttgart nach der Machtergreifung 1933 als Jude entlassen. Er war dann noch einige Zeit in Wien tätig. Sehr früh schon sprach er sich einem Artikel in der Fachzeitschrift "Die deutsche Bühne" (Jahrgang 4, Nr. 7) "Wir Schauspieler und der Kientopp" 1912 entschieden gegen das gerade entstehende Phänomen des Kinos und Films aus: "Erstens wird alles, was die deutsche Schauspielkunst in den letzten Jahrzehnten mühsam erreichte, im Kientopp in einer Stunde illusorisch gemacht. Ibsen scheint umsonst gelebt zu haben - Hauptmann und sein Apostel Brahm - wozu sind die überhaupt noch da? (etc.)" und meint zum Film "Die längst begrabene Zeit der Raubritterkomödie und der schauerlichsten Kunigundentragödien beschwört er wieder herauf, denn er kennt sein Publikum. Je weniger schauerlicher, desto bedauerlicher! Ein Publikum, das für 30 Pfennige pro Stunde zehn Tote, zwanzig Gehenkte, dreißig lebendig Begrabene, ferner drei zertrümmerte Autos und etliche Zugentgleisungen (selbstverständlich auch mit den dazugehörigen Toten!) sehen kann, denkt nicht im Traume daran sich von Ibsen oder Hauptmann in seinem Vergnügen stören zu lassen. Von Schiller und Goethe ganz zu schweigen." und resümiert "dass der Kientopp für den Schauspieler als solchen die schwersten Gefahren birgt (etc.)". Sprache: de.
s/w-Fotoporträtpostkarte, in schwarzer Tinte eigenhändig signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
Autogrammkarte (Postkartenformat blanko) in Tinte mit ieigenhändiger Widmung, Empfehlung, Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin 14.V.36 - mit Repro-Porträtfoto unter rotes Passepartout (4 to) gerahmt.
Published by Stuttgart um 1914., 1914
Seller: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Germany
Zelloidinpapierkopien. 23,5 x 17,5 bzw. 21 x 14 cm. Das kleinere Photo rückseitig von alter Hand bezeichnet und mit Spuren von ehemaliger Montage. Marx war in seiner Zeit ein berühmter und bedeutender Charakterkomiker, der zunächst nur in Sprechrollen, dann aber zunehmend auch als Operettensänger auftrat. Er spielte zunächst in Wien, dann in Sarajevo, Olmütz und Salzburg, wo er sich mit Max Reinhardt anfreundete. 1894/95 war er am Deutschen Theater Berlin und nach weiteren kürzeren Stationen arbeitete er ab 1912 21 Jahre lang für das Stuttgarter Hoftheater, wo er auch Spielleiter wurde, aber später nur noch in Sprechrollen auftrat. Obwohl zum Staatsschauspieler ernannt, wurde er in Stuttgart nach der Machtergreifung 1933 als Jude entlassen. Er war dann noch einige Zeit in Wien tätig. Sehr früh schon sprach er sich einem Artikel in der Fachzeitschrift "Die deutsche Bühne" (Jahrgang 4, Nr. 7) "Wir Schauspieler und der Kientopp" 1912 entschieden gegen das gerade entstehende Phänomen des Kinos und Films aus: "Erstens wird alles, was die deutsche Schauspielkunst in den letzten Jahrzehnten mühsam erreichte, im Kientopp in einer Stunde illusorisch gemacht. Ibsen scheint umsonst gelebt zu haben - Hauptmann und sein Apostel Brahm - wozu sind die überhaupt noch da? (etc.) und meint zum Film "Die längst begrabene Zeit der Raubritterkomödie und der schauerlichsten Kunigundentragödien beschwört er wieder herauf, denn er kennt sein Publikum. Je weniger schauerlicher, desto bedauerlicher! Ein Publikum, das für 30 Pfennige pro Stunde zehn Tote, zwanzig Gehenkte, dreißig lebendig Begrabene, ferner drei zertrümmerte Autos und etliche Zugentgleisungen (selbstverständlich auch mit den dazugehörigen Toten!) sehen kann, denkt nicht im Traume daran sich von Ibsen oder Hauptmann in seinem Vergnügen stören zu lassen. Von Schiller und Goethe ganz zu schweigen." und resümiert "dass der Kientopp für den Schauspieler als solchen die schwersten Gefahren birgt (etc.)". Sprache: de.
Published by Wien, 'Setzer Photographische Bildnisse', 1911-1916., 1916
Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germany
Signed
23 fast gleichgroße Original-Fotografien (Silbergelatine-Abzüge, ca. 21 x 17 cm - 22 x 16 cm) mit Prägestempel des Fotografen, meist auf eine oder zwei geringfügig größere Unterlagen montiert, wodurch eine Art Passepartout entsteht, die dann wiederum auf großformatige verschieden getönte Kartons montiert sind (meist ca. 41 x 27 cm [18], wenige ca. 35 x 25 cm [5]); alle Bilder darunter (auf dem Karton) von Setzer eigenhändig voll signiert und datiert, die Kartons rückseitig mit seinem Atelierstempel und handschriftlicher Bezeichnung der dargestellten Rolle; das letzte Bild mit zweizeiliger eigh. Widmung und Signatur Geraschs (blaue Tinte), datiert 1916. - Zusammen in schwerer Orig.-Leder-Flügelmappe der Zeit: Vorderdeckel mit floraler Rahmenvergoldung, eingelegter kleinerer Orig.-Fotografie Geraschs (ca. 16 x 11) und goldgeprägtem Faksimile von Geraschs Signatur 'Alfred'; Folio (ca. 45 x 32 x 3 cm; ca. 2,7 kg.). *** [FRÜHLINGSVERKAUF-Endspurt, noch bis Montag den 25.05.2026 / Ultimate SPRING-SALE, only until Monday May 25th 2026: um 40% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of 40%; ehemaliger Preis / previously EUR 1.200,-] --- BESTENS ORIGINAL-FOTOGRAFISCH DOKUMENTIERTE HOCH-ZEIT GERASCHS AM WIENER BURGTHEATER (wenige Aufnahmen - u.a. das Widmungsfoto - zeigen Gerasch auch vornehm gekleidet 'in civil'), bevor er nach Berlin ging, wo auch seine Filmkarriere begann. Gerasch studierte Schauspiel bei Wilhelm Hock während dessen Wiener Periode, der dann später als Theaterleiter in Berlin und Hamburg wirkte und schließlich als Direktor an die Metropolitan Opera in New York. Er starb 1904, sodaß die Widmung Geraschs an 'Mama Hock' wohl dessen Witwe gilt, die in Wien möglicherweise 'wie eine Mutter' für ihn war. Franz Xaver Setzer erhielt seine Ausbildung an der Kaiserlich-Königlichen Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien und gründete sein Atelier im Jahre 1909, womit es sich hier teilweise auch um sein Frühwerk handelt; die meisten der vereinzelt im Handel auftauchenden Werke sind aus den 1920er Jahren. ''Setzer sah seine Bildnisse stets als Kunstwerke an und der von ihm geprägte Stil der Porträtaufnahmen vor schmucklosem Hintergrund galt damals als sehr modern. Daß die im Atelier Setzer entstandenen Porträts von höchster künstlerischer Qualität waren, hatte sich im Wien der Zwischenkriegsjahre rasch herumgesprochen; das gut belichtete Atelier im Dachgeschoss des Hauses Museumstrasse 5 im 7. Bezirk in Wien galt als eine der ersten Adressen für Porträtaufnahmen . . . Zu den ersten Kunden zählten vor 1920 . . . Arnold Schönberg, . . . Hedwig Bleibtreu und . . . Stefan Zweig . . .; neben den zeitgenössischen Künstlern zählten zunehmend auch Vertreter aus Adel, Politik und Wirtschaft zu jenem Personenkreis, der sich von Setzer ablichten ließ. . .''(vgl. wikipedia). ''Das Atelier von Franz Xaver Setzer und seiner Nachfolgerin Marie Tschiedel war ein Zentrum der Portraitphotographie im Wien der 1920er und 1930er Jahre . . . Die photographische Qualität der Bilder ist beeindruckend und befindet sich auf dem Höhepunkt ihrer Zeit . . .''(Imagno). - Vorderdeckel der Mappe mit kurzen schwachen Kratzern und unten mit einigen silbernen Fleckchen, Hinterdeckel etwas berieben, der olivgrüne Moiréeseidenbezug in der Mappe mit alten Feuchtigkeitsrändern (ohne irgendeine Auswirkung auf den Mappeninhalt); Einige Fotos am Rand leicht aufgehellt (nicht ausgesilbert) und mit wenigen kleinen schwarzen Pünktchen am Rand (wohl Mängel der Glasplatte), wenige Trägerkartons rückseitig mit Schatten des folgenden Bildes, der Träger des Widmungsfotos mit leichtem Eckknick und - wie auch ein anderer Karton - rückseitig mit Schatten eines kleineren Bildes (mgl. Postkartenporträt, nicht vorliegend); INSGESAMT SEHR SCHÖNE UND BESTENS ERHALTENE SAMMLUNG, 'MIT ALLEM, WAS DAZUGEHÖRT': schicke Privatfotos, opulente Rollenfotos*, Signaturen, Stempel, Widmung und die aufwändig gestaltete Ledermappe. --- *) u.a. 'Romeo', 'Don Carlos', 'König Alfons'(Die Jüdin von Toledo), 'Rustan'(Der Traum ein Leben), 'Peter'(Goldene Eva), 'Prinz'(Emilia Galotti), 'Fiesko', 'Siegfried', 'Hans Rudorff''(Rosenmontag), 'Lanval', 'Orest', 'Herzog Arsino' u.a.
Published by Eh. Brief m.U., Stuttgart den 8. Juli 1886., 1886
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
8°. 4 SS. (Doppelblatt). An seinen Großvater Erzherzog Albrecht Friedrich von Österreich (1817 - 95), ausführlich über anstehende Manöver: "Auf unser Maneuver freue ich mich riesig, sie werden sehr interessant werden, umso mehr, da man die Cavalleriedivisionen zum ersten Mal nach dem neuen Reglement [.] maneuvriren laßen wird. Wie marschiren am 21. August ab, es werden ungefähr 6 Marschtage sein [.] Vor 14 Tagen war ich in Griesheim bei Darmstadt, dem Schießplatze, wo unsere Artillerie jedes Jahr schießt, es war sehr interessant; am ersten Tage sah ich die Feuerübungen der Fußartillerie, darauf feldmäßiges Abtheilungsschießen des 13. Regiments [.]".- Etwas gebräunt.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Albumblatt (kl. 8° quer, mit farbiger Fahne oben links, leicht gebräunt) Zur Erinnerung an die Zugehörigkeit zum Stab des Gen.Kdo. XXIII.A.K., Der kommandierende General SCHUBERT General der Infanterie - rückseitig auf farbigem Kunstdruck (Aquarell von A. Mars, wohl Bielefeld), zeitgenössisch unter Glas gerahmt (ges. 32,5 x 22 cm).
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
E.Albumblatt in Bleistift mit eigenhändigem ZITAT : KUNST IST INTENSITÄT, Unterschrift MOPP signiert - mit Repro-Porträtfoto (nach Gemälde : sein letztes Selbstporträt) unter dunkelblaues Passepartout (4 to) gerahmt.
Language: German
Publication Date: 1902
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster Signed
Auf der Unterlage signiert und datiert "Orig. Lithographie von / Richard Lux. / 1902". In der Form Signiert, monogrammiert und mit "Luginsland" betitelt. Kräftiger Druck von zwei Steinen auf grauem Velin gedruckt. Blattfüllende großformatige Lithographie. Der Luginsland ist ein 1377 errichteter Wachturm, welcher mit einer Höhe von 47 Metern der höchste Turm der Nürnberger Burg ist. Der Turm wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Sein Wiederaufbau zog sich bis 1981 hin. Heute befindet sich im Luginsland eine Jugendherge. - Richard Lux besuchte die Bildhauerklasse der Staatlichen Gewerbeschule Wien. 1897 wechselte er in die Malschule der Akademie der Bildenden Künste zu Wien. Lux verkaufte bereits während seiner Zeit als Student Arbeiten in der Akademie-Ausstellung. Er schloss eine Ausbildung in der Exlibrisgestaltung an und war auch in diesem künstlerischen Feld sehr erfolgreich. - Verso in den Ecken Mortierungsspuren. Im unteren Rand eeine kleine Rostspur, von einer Risszwecke, minimale Rostspur an der unteren Blattkante. Sprache: Deutsch 36,5 x 24 cm. Unterlagekarton: 48,5 x 34 cm.