Condition: New.
PAP. Condition: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Condition: As New. Unread book in perfect condition.
Published by Imst, Alpendruck [], 1986
Seller: Antiquariat Hartmut R. Schreyer, Augsburg, Germany
53 Seiten, mit Abb. Gr-8°. Orig.-Kart. (gut erhalten).
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Published by Innsbruck : Haymon, 1989
Seller: Antiquariat Hartmut R. Schreyer, Augsburg, Germany
159 S. : zahlr. Ill. ; 28 cm . Orig.-Pappbd. (gut erhalten).
Language: German
ISBN 10: 3475526948 ISBN 13: 9783475526947
Seller: medimops, Berlin, Germany
Condition: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Published by Wien, Hermann Schürrer, 1979, 1979
Softcover. 29 x 20,5 cm. Schwarzes Originalheft mit 55 Seiten. Ränder etwas abgegriffen. Sonst in gutem Zustand. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K09591-123014.
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Published by Innsbruck Bozen loewenzahn foto-forum, 2002
Seller: Antiquariat time, Matrei am Brenner, Austria
1.Aufl. 93 S., 1.Aufl., 4to, OPbd, OU, sehr guter Zustand, durchgehend mit SW-Aufnahmen, großteils aus Südtirol, zweisprachig dt.-ital. Sprache: Deutsch 4000g gr.
Language: German
Published by Rosenheim : Rosenheimer,, 1991
ISBN 10: 3475526948 ISBN 13: 9783475526947
Seller: Buchhandlung Neues Leben, Salzburg, S, Austria
Pp. Condition: Sehr gut. 152 S. : zahlr. Ill. ; 28 cm Schönes, ordentliches, gutes Exemplar. Leichte Spuren der Zeit am Einband vorhanden. Innen wie ungelesen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 750.
Language: German
Published by Rosenheim : Rosenheimer,, 1991
ISBN 10: 3475526948 ISBN 13: 9783475526947
Seller: Buchhandlung Neues Leben, Salzburg, S, Austria
Pp. Condition: Gut. 152 S. : zahlr. Ill. ; 28 cm Sehr schönes, gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 770.
Published by Innsbruck Tiroler Instf Menschenrechte, 2001
Seller: Antiquariat time, Matrei am Brenner, Austria
Art / Print / Poster
1. Limit. Aufl. ( 60 St.). , 1. Limit. Aufl. ( 60 St.), 12mo, OKart, tadelloser Zustand, mit dem Kauf des Lesezeichens unterstützen Sie die Menschenrechtsarbeit in Tirol Sprache: Deutsch 1000g gr.
Language: German
Published by Rosenheimer Verlagshaus, 1991
ISBN 10: 3475526948 ISBN 13: 9783475526947
Seller: Kepler-Buchversand Huong Bach, Weil der Stadt, Germany
4°, hardcover. Condition: Sehr gut. 152 S., lll. Gebraucht: sehr guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Language: German
Published by Rosenheim, Rosenheimer Verlagshaus, 1992
ISBN 10: 3475526964 ISBN 13: 9783475526961
Seller: Bookstore-Online, Mattsies, Germany
Hardcover / Pappeinband. Condition: Sehr gut. Auflage aus dem Buch nicht ersichtlich. 155 Seiten Das Buch befindet sich in einem gebrauchten sehr guten Zustand. Es ist gebraucht und hat nur geringe Gebrauchsspuren, wie Verfärbung der Schnittkanten, leichter Abrieb an den Kanten vom Schutzumschlag. Im Buch, bis auf alte Preisangabe oder ein Namenseintrag, keine Einträge oder Beschriftungen. Nichtraucherbuch. Rik090132 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
US$ 27.51
Quantity: 3 available
Add to basketCondition: New.
Published by loewenzahn,, Innsbruck, Bozen,, 2002
Kl.4°, 93 S., 79 Abbildungen in Farbe oder Duoton, ZUSTAND 1. Text in deutscher und italienischer Sprache. Original-Pappband, illustrierter Original-Schutzumschlag (OU/SU).
US$ 34.72
Quantity: 2 available
Add to basketPaperback. Condition: Brand New. 52 pages. German language. 7.76x0.28x8.19 inches. In Stock.
US$ 31.93
Quantity: 3 available
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Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
US$ 38.42
Quantity: 2 available
Add to basketCondition: Brand New. 124 pages. German language. 8.43x0.71x10.75 inches. In Stock.
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Ein AugenspieltheaterGedanken zu Willi Pechtls Plakatenvon Peter Stephan JungkMan hört Musik, man sieht Kunst- und Fotografie-Ausstellungen, Kabarett-Aufführungen, Theater- und Literaturevents, man riecht und schmeckt sie alle, die im vorliegenden Sammelband angekündigten Ereignisse in Imst, Oetz, Landeck, Innsbruck oder Anderswo. Man erlebt sie nach, im Rückblick, heute, viele Jahre später, als geschähen sie in der Gegenwart. Denn Willi Pechtls enge Auswahl aus seiner enorm großen Zahl an Plakaten, die er im Verlauf der Jahrzehnte erschaffen hat, wohnt unbedingte Zeitlosigkeit inne. Schrift und Bild greifen in perfekter Harmonie ineinander. Seine Collagen, seine Holz-, Linol- und Papierschnitte, seine Zeichnungen und Illustrationen, sein geschickter Einsatz der Fotografie, kombinieren milden Agit-Prop mit Austrian Sensitivity. Die kreative, unkonventionelle Optik seiner Arbeiten folgt einem minimalistischen Designansatz, bei dem wohltuende Klarheit und eine besonders gut lesbare Typografie vorherrschen. Die schlichtesten, am wenigsten aufwändigen Poster sind oft seine gelungensten. Die Sparsamkeit im Umgang mit Farben strahlt Ruhe und Eleganz aus. Die Farbe Rot aber liegt ihm am Herzen, das erkennt man rasch, ein besonders schöner Rot-Ton akzentuiert viele seiner Werke.Wer das Privileg besitzt, den Künstler persönlich zu kennen, begegnet einem Mann, dem man beim konstanten Aufblitzen seiner Synapsen gleichsam zusehen, zuhören kann. Intellektuelle Querverbindungen der überraschendsten Art begleiten seinen reißenden, mit deutlichem Tiroler Sprachklang vorgetragenen Erzähl- und Gedankenfluss. Sie sind nicht selten von politischen Überzeugungen geprägt, die gerade in unserer Zeit der anschwellenden Demokratiegefährdung lebenswichtig geworden sind. Verfolgung und politische Intoleranz aufzuzeigen und stets an sie zu erinnern, ist Willi Pechtl bis heute ein zentrales Anliegen. 52 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Ein AugenspieltheaterGedanken zu Willi Pechtls Plakatenvon Peter Stephan JungkMan hört Musik, man sieht Kunst- und Fotografie-Ausstellungen, Kabarett-Aufführungen, Theater- und Literaturevents, man riecht und schmeckt sie alle, die im vorliegenden Sammelband angekündigten Ereignisse in Imst, Oetz, Landeck, Innsbruck oder Anderswo. Man erlebt sie nach, im Rückblick, heute, viele Jahre später, als geschähen sie in der Gegenwart. Denn Willi Pechtls enge Auswahl aus seiner enorm großen Zahl an Plakaten, die er im Verlauf der Jahrzehnte erschaffen hat, wohnt unbedingte Zeitlosigkeit inne. Schrift und Bild greifen in perfekter Harmonie ineinander. Seine Collagen, seine Holz-, Linol- und Papierschnitte, seine Zeichnungen und Illustrationen, sein geschickter Einsatz der Fotografie, kombinieren milden Agit-Prop mit Austrian Sensitivity. Die kreative, unkonventionelle Optik seiner Arbeiten folgt einem minimalistischen Designansatz, bei dem wohltuende Klarheit und eine besonders gut lesbare Typografie vorherrschen. Die schlichtesten, am wenigsten aufwändigen Poster sind oft seine gelungensten. Die Sparsamkeit im Umgang mit Farben strahlt Ruhe und Eleganz aus. Die Farbe Rot aber liegt ihm am Herzen, das erkennt man rasch, ein besonders schöner Rot-Ton akzentuiert viele seiner Werke.Wer das Privileg besitzt, den Künstler persönlich zu kennen, begegnet einem Mann, dem man beim konstanten Aufblitzen seiner Synapsen gleichsam zusehen, zuhören kann. Intellektuelle Querverbindungen der überraschendsten Art begleiten seinen reißenden, mit deutlichem Tiroler Sprachklang vorgetragenen Erzähl- und Gedankenfluss. Sie sind nicht selten von politischen Überzeugungen geprägt, die gerade in unserer Zeit der anschwellenden Demokratiegefährdung lebenswichtig geworden sind. Verfolgung und politische Intoleranz aufzuzeigen und stets an sie zu erinnern, ist Willi Pechtl bis heute ein zentrales Anliegen. 52 pp. Deutsch.
Löwenzahn in der Studienverlag Ges.m.b.H., Innsbruck, 2002. 96 S. mit 79 Abbildungen, Pappband mit Schutzumschlag, quart, (Umschlag gering randgebräunt)---- sonst gutes Exemplar / good condition / zweisprachig: deutsch und italienisch - 662 Gramm.
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Ein AugenspieltheaterGedanken zu Willi Pechtls Plakatenvon Peter Stephan JungkMan hört Musik, man sieht Kunst- und Fotografie-Ausstellungen, Kabarett-Aufführungen, Theater- und Literaturevents, man riecht und schmeckt sie alle, die im vorliegenden Sammelband angekündigten Ereignisse in Imst, Oetz, Landeck, Innsbruck oder Anderswo. Man erlebt sie nach, im Rückblick, heute, viele Jahre später, als geschähen sie in der Gegenwart. Denn Willi Pechtls enge Auswahl aus seiner enorm großen Zahl an Plakaten, die er im Verlauf der Jahrzehnte erschaffen hat, wohnt unbedingte Zeitlosigkeit inne. Schrift und Bild greifen in perfekter Harmonie ineinander. Seine Collagen, seine Holz-, Linol- und Papierschnitte, seine Zeichnungen und Illustrationen, sein geschickter Einsatz der Fotografie, kombinieren milden Agit-Prop mit Austrian Sensitivity. Die kreative, unkonventionelle Optik seiner Arbeiten folgt einem minimalistischen Designansatz, bei dem wohltuende Klarheit und eine besonders gut lesbare Typografie vorherrschen. Die schlichtesten, am wenigsten aufwändigen Poster sind oft seine gelungensten. Die Sparsamkeit im Umgang mit Farben strahlt Ruhe und Eleganz aus. Die Farbe Rot aber liegt ihm am Herzen, das erkennt man rasch, ein besonders schöner Rot-Ton akzentuiert viele seiner Werke.Wer das Privileg besitzt, den Künstler persönlich zu kennen, begegnet einem Mann, dem man beim konstanten Aufblitzen seiner Synapsen gleichsam zusehen, zuhören kann. Intellektuelle Querverbindungen der überraschendsten Art begleiten seinen reißenden, mit deutlichem Tiroler Sprachklang vorgetragenen Erzähl- und Gedankenfluss. Sie sind nicht selten von politischen Überzeugungen geprägt, die gerade in unserer Zeit der anschwellenden Demokratiegefährdung lebenswichtig geworden sind. Verfolgung und politische Intoleranz aufzuzeigen und stets an sie zu erinnern, ist Willi Pechtl bis heute ein zentrales Anliegen.
Buch. Condition: Neu. Neuware -Johann Schnegg (geb. 1724) stammte aus einer kinderreichen Kleinbauernfamilie in Imsterberg/Tirol. Die damalige Mangelwirtschaft zwang viele Menschen zu Wandertätigkeit und Abwanderung.Schnegg arbeitete drei Jahrzehnte in Deutschland, wurde in Bayreuth zum begehrten Bildhauer am Hof der Markgräfin Wilhelmine, und zum Leiter der Bildhauerklasse an der neu geschaffenen Bayreuther Kunstakademie.In Berlin arbeitete Schnegg für Friedrich den Großen von Preußen, den Bruder Wilhelmines, wo er unter anderem Skulpturenfür Schloss Sanssouci in Potsdam schuf. Nach dem Tod seiner Frau kehrte Schnegg mit den beiden Kindern Theresia und Josef nach Tirol zurück und ließ sich bei Verwandten in Arzl im Pitztal nieder.Es entstanden Arbeiten für die Kirchen von Imsterberg, Götzens, St. Jakob am Arlberg, Obsaurs, Ranggen, Ansbach, Wiblingen, Gößweinstein sowie zahlreiche kleinere und größere Krippenfiguren. 1784 starb Johann Schnegg.Dr. Gert Ammann beschreibt Leben und Wirken von Johann Schnegg und das künstlerische Umfeld dieser Zeit im Tiroler Oberland.Univ.-Prof. Dr. Stefan Ehrenpreis schildert Politik und Kunst, sowie die großen Veränderungen im 18. Jahrhunderts.Der Text 'Was ist Aufklärung' von Immanuel Kant rundet die reich bebilderte Monographie ab.Johann Schnegg (geb. 1724) stammte aus einer kinderreichen Kleinbauernfamilie in Imsterberg/Tirol. Die damalige Mangelwirtschaft zwang viele Menschen zu Wandertätigkeit und Abwanderung.Schnegg arbeitete drei Jahrzehnte in Deutschland, wurde in Bayreuth zum begehrten Bildhauer am Hof der Markgräfin Wilhelmine, und zum Leiter der Bildhauerklasse an der neu geschaffenen Bayreuther Kunstakademie.In Berlin arbeitete Schnegg für Friedrich den Großen von Preußen, den Bruder Wilhelmines, wo er unter anderem Skulpturenfür Schloss Sanssouci in Potsdam schuf. Nach dem Tod seiner Frau kehrte Schnegg mit den beiden Kindern Theresia und Josef nach Tirol zurück und ließ sich bei Verwandten in Arzl im Pitztal nieder.Es entstanden Arbeiten für die Kirchen von Imsterberg, Götzens, St. Jakob am Arlberg, Obsaurs, Ranggen, Ansbach, Wiblingen,Gößweinstein sowie zahlreiche kleinere und größere Krippenfiguren. 1784 starb Johann Schnegg.Dr. Gert Ammann beschreibt Leben und Wirken von Johann Schnegg und das künstlerische Umfeld dieser Zeit im Tiroler Oberland.Univ.-Prof. Dr. Stefan Ehrenpreis schildert Politik und Kunst, sowie die großen Veränderungen im 18. Jahrhunderts.Der Text 'Was ist Aufklärung' von Immanuel Kant rundet die reich bebilderte Monographie ab. 124 pp. Deutsch.
Buch. Condition: Neu. Neuware -Johann Schnegg (geb. 1724) stammte aus einer kinderreichen Kleinbauernfamilie in Imsterberg/Tirol. Die damalige Mangelwirtschaft zwang viele Menschen zu Wandertätigkeit und Abwanderung.Schnegg arbeitete drei Jahrzehnte in Deutschland, wurde in Bayreuth zum begehrten Bildhauer am Hof der Markgräfin Wilhelmine, und zum Leiter der Bildhauerklasse an der neu geschaffenen Bayreuther Kunstakademie.In Berlin arbeitete Schnegg für Friedrich den Großen von Preußen, den Bruder Wilhelmines, wo er unter anderem Skulpturenfür Schloss Sanssouci in Potsdam schuf. Nach dem Tod seiner Frau kehrte Schnegg mit den beiden Kindern Theresia und Josef nach Tirol zurück und ließ sich bei Verwandten in Arzl im Pitztal nieder.Es entstanden Arbeiten für die Kirchen von Imsterberg, Götzens, St. Jakob am Arlberg, Obsaurs, Ranggen, Ansbach, Wiblingen, Gößweinstein sowie zahlreiche kleinere und größere Krippenfiguren. 1784 starb Johann Schnegg.Dr. Gert Ammann beschreibt Leben und Wirken von Johann Schnegg und das künstlerische Umfeld dieser Zeit im Tiroler Oberland.Univ.-Prof. Dr. Stefan Ehrenpreis schildert Politik und Kunst, sowie die großen Veränderungen im 18. Jahrhunderts.Der Text 'Was ist Aufklärung' von Immanuel Kant rundet die reich bebilderte Monographie ab.Johann Schnegg (geb. 1724) stammte aus einer kinderreichen Kleinbauernfamilie in Imsterberg/Tirol. Die damalige Mangelwirtschaft zwang viele Menschen zu Wandertätigkeit und Abwanderung.Schnegg arbeitete drei Jahrzehnte in Deutschland, wurde in Bayreuth zum begehrten Bildhauer am Hof der Markgräfin Wilhelmine, und zum Leiter der Bildhauerklasse an der neu geschaffenen Bayreuther Kunstakademie.In Berlin arbeitete Schnegg für Friedrich den Großen von Preußen, den Bruder Wilhelmines, wo er unter anderem Skulpturenfür Schloss Sanssouci in Potsdam schuf. Nach dem Tod seiner Frau kehrte Schnegg mit den beiden Kindern Theresia und Josef nach Tirol zurück und ließ sich bei Verwandten in Arzl im Pitztal nieder.Es entstanden Arbeiten für die Kirchen von Imsterberg, Götzens, St. Jakob am Arlberg, Obsaurs, Ranggen, Ansbach, Wiblingen,Gößweinstein sowie zahlreiche kleinere und größere Krippenfiguren. 1784 starb Johann Schnegg.Dr. Gert Ammann beschreibt Leben und Wirken von Johann Schnegg und das künstlerische Umfeld dieser Zeit im Tiroler Oberland.Univ.-Prof. Dr. Stefan Ehrenpreis schildert Politik und Kunst, sowie die großen Veränderungen im 18. Jahrhunderts.Der Text 'Was ist Aufklärung' von Immanuel Kant rundet die reich bebilderte Monographie ab. 124 pp. Deutsch.
159 S. mit teils doppels. SW-Fotos. Glanz-Pappe, Fadenheftung, 28 cm. Schönes Exemplar ohne Gebrauchsspuren. - Bildband auf Kunstdruckpapier. - Mit Bibliographie, Anmerkungen und Zeitdaten. pg [Von Schweizer Bankkonten keine Banküberweisung, nur Kreditkartenzahlung über Abebooks/ZVAB] Sprache: Deutsch. - Gewicht in Gramm: 1000. - Landeskunde Tirol, Vorarlberg. - Stichworte: Fotografie; Tirol; Geschichte 1870-1920, Geographie, Heimatkunde, Reisen, Volkskunde, Historische Hilfswissenschaften, Österreich, Landeskunde, Ostalpen, Tourismus, Berge, Arlbergbahn, Grins, Ötztaler Alpen, Inntal, Landschaften, Imst, Landeck, Oberland. -.
Buch. Condition: Neu. Neuware -Johann Schnegg (geb. 1724) stammte aus einer kinderreichen Kleinbauernfamilie in Imsterberg/Tirol. Die damalige Mangelwirtschaft zwang viele Menschen zu Wandertätigkeit und Abwanderung.Schnegg arbeitete drei Jahrzehnte in Deutschland, wurde in Bayreuth zum begehrten Bildhauer am Hof der Markgräfin Wilhelmine, und zum Leiter der Bildhauerklasse an der neu geschaffenen Bayreuther Kunstakademie.In Berlin arbeitete Schnegg für Friedrich den Großen von Preußen, den Bruder Wilhelmines, wo er unter anderem Skulpturenfür Schloss Sanssouci in Potsdam schuf.Nach dem Tod seiner Frau kehrte Schnegg mit den beiden Kindern Theresia und Josef nach Tirol zurück und ließ sich bei Verwandten in Arzl im Pitztal nieder.Es entstanden Arbeiten für die Kirchen von Imsterberg, Götzens, St. Jakob am Arlberg, Obsaurs, Ranggen, Ansbach, Wiblingen, Gößweinstein sowie zahlreiche kleinere und größere Krippenfiguren. 1784 starb Johann Schnegg.Dr. Gert Ammann beschreibt Leben und Wirken von Johann Schnegg und das künstlerische Umfeld dieser Zeit im Tiroler Oberland.Univ.-Prof. Dr. Stefan Ehrenpreis schildert Politik und Kunst, sowie die großen Veränderungen im 18. Jahrhunderts.Der Text 'Was ist Aufklärung' von Immanuel Kant rundet die reich bebilderte Monographie ab.Johann Schnegg (geb. 1724) stammte aus einer kinderreichen Kleinbauernfamilie in Imsterberg/Tirol. Die damalige Mangelwirtschaft zwang viele Menschen zu Wandertätigkeit und Abwanderung.Schnegg arbeitete drei Jahrzehnte in Deutschland, wurde in Bayreuth zum begehrten Bildhauer am Hof der Markgräfin Wilhelmine, und zum Leiter der Bildhauerklasse an der neu geschaffenen Bayreuther Kunstakademie.In Berlin arbeitete Schnegg für Friedrich den Großen von Preußen, den Bruder Wilhelmines, wo er unter anderem Skulpturenfür Schloss Sanssouci in Potsdam schuf.Nach dem Tod seiner Frau kehrte Schnegg mit den beiden Kindern Theresia und Josef nach Tirol zurück und ließ sich bei Verwandten in Arzl im Pitztal nieder.Es entstanden Arbeiten für die Kirchen von Imsterberg, Götzens, St. Jakob am Arlberg, Obsaurs, Ranggen, Ansbach, WiblingenGößweinstein sowie zahlreiche kleinere und größere Krippenfiguren. 1784 starb Johann Schnegg.Dr. Gert Ammann beschreibt Leben und Wirken von Johann Schnegg und das künstlerische Umfeld dieser Zeit im Tiroler Oberland.Univ.-Prof. Dr. Stefan Ehrenpreis schildert Politik und Kunst, sowie die großen Veränderungen im 18. Jahrhunderts.Der Text 'Was ist Aufklärung' von Immanuel Kant rundet die reich bebilderte Monographie ab.