Published by Berlin, Büchergilde Gutenberg., 1927
Seller: ANTIQUARIAT MATTHIAS LOIDL, Unterreit-Stadl, Germany
Gr.-8°. XIII, (3), 168 S., OLwd. Nur der Schnitt mit einigen Stfl.; gutes Exemplar. EA.
Published by Stuttgart, Metzler, 1781., 1781
Seller: Antiquariat Thomas Rezek, München, Germany
8°. Titel, 270 SS. Pappband d. Zt. VD18 1066744X. Selterenes medizinisches Werk des italienischen Arztes Monti, der auch Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Göttingen war. Der erste Text ist ein Sendschreiben an Haller über einen Scheintoten. Viele andere Kapitel behandeln Schwangerschaften, die Bestimmung des Geschlechtes eines Kindes, historische Beispiele für teils sonderbare Thesen zur Zeugung etc. Daneben Beiträge zu Vergiftungen, verlorener und wiedererlangter Sprache etc. - Titel mit mattem altem Wappenstempel, etwas berieben, kaum gebräunt, meist sauber.
Published by Königsberg, Bornträger., 1853
Lateinisch-Deutsche Parallelausgabe. 26,5 x 21 cm. IX, [1], 118 S. mit 81 Textabbildungen, 4 Kupferstich-Tafeln. Zeitgenössischer Pappband. Einband bestoßen und fleckig. Papier etwas gebräunt. Titel gestempelt. Schenkungsetikett. Eine Tafel farbig ankoloriert. Eales, Cole Library II, 184. Waller 11853. Hirsch, Biographisches Lexikon der hervorragenden Aerzte 1884ff., Bd. III, S. 448: "epochemachend für die Physiologie der Zeugung". Mit Stempel des Medicinisch-chirurgischen Friedrich-Wilhelm-Institut, der sog. Pépinière, neben der Charité die zweite Chirurgenschule in Berlin.
21 x 17 cm. [1] Bl., 54 S. Zeitgenössischer Pappband, Original-Broschur eingebunden. Einband bestoßen und fleckig. Papier etwas gebräunt. Stempel verso Titel. Hirsch, Biographisches Lexikon der hervorragenden Aerzte 1884ff., Bd. I, S. 468-471. Bischoff (1807-1882), dessen Gelehrtenleben "ungemein reich an dauernden Leistungen" war (H.), studierte seit 1826 in Bonn und Heidelberg Naturwissenschaften und Medizin, habilitierte sich 1833 als Privatdozent in Bonn, ging 1835 nach Heidelberg und wurde hier 1836 zum außerordentlichen und 1843 zum ordentlichen Professor ernannt. 1844 folgte er einem Ruf nach Gießen und 1855 einem solchen nach München für Anatomie und Physiologie. Bischoff begann "während seines Aufenthaltes in Heidelberg schon seinen Ruf als scharfsinniger Beobachter auf dem Gebiet der Entwicklungsgeschichte zu begründen. Von grosser Bedeutung war sein " (H., S. 469). Gutes Exemplar aus der Bibliothek des bekannten Gynäkologen Eduard Caspar Jakob von Siebold (*1801 Würzburg 1861 Göttingen), der als Professor an den Universitäten Berlin, Marburg und Göttingen wirkte.