Language: German
Published by Köln, Kiepenheuer & Witsch,, 1966
Seller: Antiquariat Langguth - lesenhilft, Köln, Germany
First Edition Signed
149 S. mit Tafeln. Mit einer Widmung auf dem Vorsatz plus handgeschriebenen Brief des Autors. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400 8°. Orig.-Leinen mit Orig.-Umschlag (Umschlag mit Randeinrissen). (Umschlaggestaltung: Hannes Jähn).
Language: German
Published by Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg, 1980
Seller: LITERATURCAFÉ Antiquariat Peter Skrabut, Regensburg, Germany
Signed
Karton. Condition: Neuwertig. Erstausgabe. ungelesenes Exemplar, Buchrücken mit kleinen Falten Size: 20,5 x 13, Vom Autor signiert.
Language: German
Published by Börsenverein des deutschen Buchhandels e.V., Frankfurt am Main, 1983
ISBN 10: 3765714917 ISBN 13: 9783765714917
Seller: Antiquariat Luna, Lüneburg, Germany
First Edition Signed
Broschur. Condition: Gut. Erstausgabe. auf Titel mit langer Widmung signiert von dem deutschen Schriftsteller Siegfried Lenz (1926-2014) ( nur Vorname) . leichte Gebrauchsspuren . signed by author. Size: 8°. Vom Autor signiert. Buch.
8°. Orig.-Karton. 127 S. 1. Auflage - Mit einer handschriftlichen Widmung an Hartwig Schmidt von Manes Sperber. Gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.
Auf dem Vortitel Signatur des Autors.
Language: German
Published by Köln : Kiepenheuer und Witsch, 1977
ISBN 10: 3462012088 ISBN 13: 9783462012088
Seller: Hübner Einzelunternehmen, Hamburg, HH, Germany
Signed
Oln. 354 S. : Ill. ; 21 cm ohne schutzumschlag von K. Witsch signiert Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.
Language: German
Published by Hamburg, Hoffmann & Campe Verlag,, 1974
ISBN 10: 3455063411 ISBN 13: 9783455063417
Seller: Kunstantiquariat Rolf Brehmer, München, Germany
First Edition Signed
1. Aufl. 207 S. mit 104 num., ganzseitigen s/w. Abb., 12 unnum. Bl. Reprint der Orig.-Ausg. von 1932. -Der OU berieben, die Kanten und Ecken beschabt sowie oben und unten angerändert. Das Buch und innen die Seiten und Abb.-Tafeln sehr sauber! -Das Titelblatt mit hs. Signatur von Rössing! -Achtung: für dieses Buch ist wg. des Gewichts (über 1000 gr.) und/oder des Verpackungsmaßes der Versand als Päckchen (ggf. versichert) erforderlich. Für die notwendige Kostenanpassung werden Sie informiert und um Akzeptanz gebeten. Anm. zur Rechnungstellung: Die Buchpreise beinhalten die reduzierte MwSt von 7 %, diese wird gesondert ausgewiesen // Rechnungen für Kunstgegenstände wie Grafiken, Gemälde weisen gem. § 25a Abs.3 Satz 1 UStG (Differenzbesteuerung) bzw. § 25a Abs.3 Satz 2 UStG (Margenbesteuerung) keine MwSt aus (brutto = netto). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100 27x18 cm. Grauer OLwd. mit schwarzbraunem Kopfschnitt und illustr. OU.
Language: French
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Kleine Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Manès Sperber umseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Paris, le 10.IV.1980" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Manès Sperber (* 12. Dezember 1905 in Zablotów, Galizien, Österreich-Ungarn; ? 5. Februar 1984 in Paris) war ein österreichisch-französischer Schriftsteller, Sozialpsychologe und Philosoph. Er schrieb in deutscher und französischer Sprache[1] und benutzte auch die Pseudonyme Taras Achim, N. A. Menlos, C. L. Chauverau, C. L. Chauvraux, C. L. Chauvreau, Jean Clémant, Paul Halland, A. J. Haller, Paul Haller und Jan Heger. Manès Sperber stammte aus einer für ostgalizische Schtetl relativ wohlhabenden jüdischen Familie und wuchs in der Tradition des Chassidismus auf. Sein Vater war ein Patriot, der den österreichischen Kaiser verehrte und es zu schätzen wusste, dass die Juden im österreichischen Galizien geschützt waren - anders als im Russischen Kaiserreich, wo es immer wieder zu staatlich geduldeten Pogromen kam.[2] Im Sommer 1916 flüchtete die Familie vor den Kriegswirren nach Wien, wo die Sperbers einen wirtschaftlichen Niedergang erlebten und Manès sich der zionistischen Jugendbewegung HaSchomer HaTzair anschloss. Später begegnete er Alfred Adler, dem Begründer der Individualpsychologie, und wurde dessen Schüler und Mitarbeiter. Er brach mit ihm 1932 wegen Meinungsverschiedenheiten über die Verbindung von Individualpsychologie und Marxismus. 1927 zog Sperber auf Anregung Adlers nach Berlin und trat der KPD bei. In der Berliner Gesellschaft für Individualpsychologie, der nach der Wiener größten Ortsgruppe von Adlers Internationalen Vereinigung für Individualpsychologie, hielt er Vorträge und Ausbildungslehrgänge. Daneben war er, wie er sich in seiner Autobiographie Die vergebliche Warnung (München 1983) erinnerte, tätig als ?psychologischer Experte für die Berliner Zentrale für Wohlfahrtspflege (?), ich lehrte an mehreren Fachschulen, die Fürsorger und Sozialpädagogen ausbildeten, und überdies am Sozialpolitischen Seminar der Preußischen Hochschule für Politik (?) Im Auftrag der Stadt Berlin gab ich in einigen Fürsorge-Erziehungsheimen (?) Kurse und Beratungsstunden für die Heimerzieher.? Seine Intentionen zielten dabei in zweierlei Richtung, nämlich: ?die Kenntnis der Individualpsychologie innerhalb der Arbeiterbewegung zu verbreiten, auf sozialistische Jugendführer und Sozialfürsorger und Leiter pädagogischer, staatlicher und städtischer Institutionen Einfluss zu gewinnen; (?) innerhalb der individualpsychologischen Bewegung die Kenntnis sozialer Sachverhalte zu fördern und damit die richtige Einschätzung ihrer Bedeutung für das bessere Verständnis individueller und sozialer Phänomene.? - Vergebliche Warnung, S. 124. Die Berliner Gesellschaft für Individualpsychologie spaltete sich 1929 in einen marxistischen (Sperber) und einen klerikal-konservativen (Fritz Künkel) Flügel. Die Auseinandersetzungen über eine angemessene Positionierung gegenüber dem aufsteigenden Nationalsozialismus führte zu einer Spaltung auch der ?Internationalen Vereinigung für Individualpsychologie?, die 1930 nur für kurze Zeit von dem angesehenen Charité-Dozenten Arthur Kronfeld überbrückt werden konnte, der in diesem Jahr auch den wohl größten - und letzten - internationalen Kongress in Berlin organisierte. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Deutschen Reich tauchte Sperber zunächst in Berlin unter. In den frühen Morgenstunden des 15. März 1933 wurde er mit anderen in der Berliner Künstlerkolonie von Polizei und SA verhaftet und in so genannte ?Schutzhaft? genommen. Nachdem er einen Monat in verschiedenen Gefängnissen verbracht hatte, wurde er als österreichischer Staatsbürger am 20. April 1933, dem Geburtstag Hitlers, freigelassen mit der Aufforderung, das Deutsche Reich umgehend zu verlassen. Am 24. April fuhr Sperber von Berlin nach Wien. Bis Mai 1934 weilte er in Jugoslawien und zog sich dort vorübergehend, so seine Erinnerungen (?Bis man mir Scherben auf die Augen legt?), ins Privatleben zurück. Im Januar 1934 wurde dort sein Sohn Vladimir Friedrich Uri Sperber geboren. Er übersiedelte schließlich ohne Ehefrau (Mirjam Sperber) und Sohn nach Paris, als ihn die KPD mit einem Propagandaauftrag im 'Institut zum Studium des Faschismus' (INFA) betraute: ?Im späten Frühling erreichte mich ein Ruf der Partei. Ich sollte nach Paris kommen, hieß es, man brauchte mich für eine wichtige ideologische Arbeit im internationalen Maßstab.? In Paris arbeitete er eng mit Willi Münzenberg zusammen, der im Sinne der kommunistischen Volksfrontpolitik einen international einflussreichen Propaganda-Apparat steuerte. Während des Höhepunktes der stalinistischen Säuberungen wandte Sperber sich von der Partei ab und trat 1937 formal aus. Er begann nun seine literarische Auseinandersetzung mit dem Totalitarismus und der Rolle des Individuums in der Gesellschaft (Zur Analyse der Tyrannis, worin er Hitlers Selbstmord voraussah). Im Winter 1939 meldete sich Sperber als Kriegsfreiwilliger bei der französischen Fremdenlegion, wurde aber demobilisiert, ohne in Kampfhandlungen verwickelt worden zu sein, und zog sich mit seiner neuen Gefährtin Zenija (Jenka) Zivcon nach Südfrankreich zurück. Im Juni 1942 wurde hier sein zweiter Sohn Dan Sperber geboren. Als auch dort die Gefahr der Deportation akut wurde, flüchtete er im Herbst 1942 in die Schweiz. Nach Kriegsende 1945 kehrte Sperber nach Paris zurück, wo er und Jenka heiraten konnten. Er wurde Verlagslektor im Verlag Calmann-Lévy, war tätig als Kulturphilosoph, Schriftsteller und als von Raymond Aron und André Malraux entsandter Kulturbeauftragter in Deutschland (Reéducation), wo er u. a. in Mainz (FBZ) die Zeitschrift Die Umschau herausgab. 1950 war er mit seinem Freund Arthur Koestler einer der Initiatoren des in Berlin gegründeten antikommunistischen Kongresses für kulturelle Freiheit, dessen Finanzierung durch den CIA in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre offenbar wur.
Seller: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria
Signed
Leinen. 14. - 16. Tsd. 259 S. Schutzumschlag etw. berieben u. bestaubt u. gering verblasst, Buchschnitt etw. bestaubt // Sperber, Manès , Lebenserinnerungen / Schriftsteller / Einz. Pers. â Sperber, M. SL010 9783203505121 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450.
Leinen. 377 S. Schutzumschlag etw. berieben u. bestaubt, Buchschnitt etw. bestaubt u. gering fleckig // Sperber, Manès , Lebenserinnerungen / Schriftsteller / Einz. Pers. â Sperber, M. , Sperber, Manès, a Sprach- und Literaturwissenschaft L047 9783203506425 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 580.
Language: German
Published by Wien, München, Zürich : Europaverlag, 1979
ISBN 10: 3203507196 ISBN 13: 9783203507194
Seller: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria
Signed
Leinen. [2. Aufl.]. 227 S. Schutzumschlag a. Buchrücken etw. verblasst, Buchschnitt etw. bestaubt // Antisemitismus , Israel Staat , Jiddisch , Zionismus, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, b Sozialwissenschaften, a Sprach- und Literaturwissenschaft L047 9783203507194 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 460.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
DIE WASSERTRÄGER GOTTES All das Vergangene. Europaverlag Wien, 14.-16. Tsd. 1974, 260 SS. gebunden (Hardcover Oln. 8°) mit Schutzumschlag, gut erhalten - von Manes Sperber eigenhändig signiert.
Language: Hebrew
Published by Certa, Paris, 1956
Seller: M.POLLAK ANTIQUARIAT Est.1899, ABA, ILAB, Tel-Aviv, Israel
First Edition Signed
Original Decorative Wrappers. Condition: Very Good. Benn (illustrator). First Edition. Hebrew language. 1 page text and 23 full page illustrations on Chad Gadya. PRINTED IN ONLY 200 COPIES ( THIS COPY NR. 76) INSCRIBED BY THE ARTIST ON THE COLOPHONE TO FRIENDS ( MIRIAM AND MOSHE) A VERY GOOD, CLEAN AND FRESH COPY. With Handwritten Dedication.
Published by Hamburg., Hoffmann und Campe, 1974
Signed
207 S., 12 Bll. 4°, Orig.-Leinenbd. mit illustr. -Schutzumschlag u. -Leinensuite mit num. u. sign. -Holzschnitt. Nachdruck des 1932 erstmals erschienen Werkes. - Eins von 75 nummerierten u. vom Künstler eigenh. im Druckvermerk signierten Exemplaren der Vorzugsausgabe mit dem beiliegenden nummerierten und vom Künstler eigenh. signierten Originalholzschnitt. - Schuber leicht berieben, Umschlagkanten ganz leicht berieben, Insgesamt sehr gut. 600 gr.
Language: German
Published by (Hamburg) Hoffmann & Campe (1972), 1972
First Edition Signed
8°. 103 S. OKt. (= Standpunkt). 1. und einzige Ausgabe, mit eigenhändiger Widmung Sperbers (1905-1984). Mit dem großen biographischen Essay Sperbers und Ausarbeitungen der Genannten nach seinem Fragebogen. - Gutes Exemplar.
1 lettre dactylographiée signée 1 In-4 15/07/1962 bon Manès Sperber répond à un écrivain qui lui a transmis son manuscrit. "Il est extrêmement difficile, sinon impossible de se prononcer sur la valeur d'un texte qui ne représente qu'une petite partie d'un ouvrage dont on ignore tout. Néanmoins, ce que je pense pouvoir dire est : l'auteur s'exprime bien, d'une façon précise, sans ornements inutiles et sans ces insistances "existentialistes" dont tant de jeunes auteurs remplissent le vide. L'intuition psychologique s'exprime à travers une ironie assez bien venue [.]". Ecrivain, essayiste et philosophe français d'origine autrichienne.