Language: English
Published by AVI Publishing Company, Westport, CT, 1976
Seller: NWJbooks, Lancaster, PA, U.S.A.
First Edition Signed
Hardcover. Condition: As New. 1st Edition. First printing. Gilt lettering on blue covers in a blue slipcase. 8vo, 88pp. Author signed Christmas 1976 card insert included. Signed by Author(s).
Language: English
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Alte Postkarte Portrait von Otto Tressler in Otto Tressler, bildseitig signiert (pre-print).- Unbeschriftet, ungelaufen; papierbedingte Seitenbräunung /// Otto Tressler, auch Otto Treßler, eigentlich Otto Karl August Meyer bzw. Otto Karl August Mayer, (* 13. April 1871 in Stuttgart; 27. April 1965 in Wien) war ein deutsch-österreichischer Schauspieler und Theaterregisseur. Leben Tressler besuchte einige Jahre lang das Dillmann-Realgymnasium in Stuttgart, bevor er als Buchhändler und Kaufmann arbeitete. Zunächst Laiendarsteller, wurde er 1892 von Joachim Gans zu Putlitz entdeckt und daraufhin Berufsschauspieler. Er erhielt ein Engagement am Hoftheater von Stuttgart, wo er als Stahlfeder in Schwert des Damokles debütierte, und am Deutschen Volkstheater in Wien. Von 1896 bis 1961 spielte er am Burgtheater insgesamt 383 Rollen. Er verkörperte unter anderem den Franz Moor in Die Räuber, die Titelfiguren von Clavigo, Peer Gynt und Hamlet, den Mephisto in Faust und Fiesco in Die Verschwörung des Fiesco zu Genua. 1902 erhielt er das Dekret als kaiserlicher Hofschauspieler, 1915 wurde er Oberregisseur. Ab 1914 spielte er auch in verschiedenen Filmen mit. Er stellte meist hochrangige Persönlichkeiten dar, anfangs in Haupt-, später nur noch in Nebenrollen. In einer deutsch-ungarisch Gemeinschafts-Produktion entstand der 1936 fertiggestellte Film Sein letztes Modell. Darsteller waren Otto Tressler, der ungarische Bariton Alexander Svéd, Hilde von Stolz, Rudolf Carl, Camilla Horn und der Schauspieler Paul Javor vom Staatstheater Budapest.[1] Tressler war ein Freund der Erzherzogin Maria Josepha. Er war viermal verheiratet. Zuerst heiratete er in Stuttgart seine Kollegin Sophie von Dierkes, die als Sophie Tressler ebenfalls am Burgtheater kleinere Rollen spielte.[2] In zweiter Ehe war er mit Eleonore Keil von Bündten verheiratet (dieser Ehe entstammten die Kinder Dieter und Georg), ab 1928 in dritter Ehe verheiratet mit der Schauspielerin Hilde Wagener, in vierter Ehe mit Hilde Tressler (geborene Toscani). Grabstätte von Otto Tressler Er war seit 1931 Bürger der Stadt Wien und bekam den Ehrenring der Stadt Wien zweimal verliehen (1937 und 1951). Er zählte zu den ersten Mietern im ersten Wiener Hochhaus in der Herrengasse, wo er bis zu seinem Tod lebte, um kürzere Wege zu den Proben und Aufführungen im Burgtheater zu haben. Tressler stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda.[3] Otto Tressler gehörte der Universitätssängerschaft Barden Wien an.[4] Sein Sohn Georg Tressler wurde ein berühmter Regisseur, seine Enkelin Melanie Tressler ist Schauspielerin. Otto Tressler starb 1965 im Alter von 94 Jahren in Wien. Er ruht in einer ehrenhalber gewidmeten Grabstelle auf dem Döblinger Friedhof in Wien (Gruppe 25, Gruft 16), neben seiner vierten Gattin Hilde Tressler. /// Standort Wimregal GAD-30.082 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
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Fotoporträtpostkarte (Star Revue, rückseitig gedruckte Kurzbiographie, ein Eckknick) bildseitig eigenhändig signiert Wien 1950.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Porträtfoto der 60'er Jahre, eigenhändig signiert.
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Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
VOR UND HINTER DEN KULISSEN (Autobiographie) Erinnerungen eines Burgschauspielers Johannes Günther Verlag, Wien 1. Auflage 1952, ERSTAUSGABE, 230 SS gebunden (Hardcover, Oln. 8°), gut erhalten - von Otto Tressler mit eigenhändiger Empfehlung signiert.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Eigenhändiger Brief mit Ort, Datum, Unterschrift Wien, 29.5.1942 in grüner Tinte, mit gedrucktem persönlichen Briefkopf 1 S. 4° Leinen, Doppelblatt - an den Fotografen Dietrich vom Atelier Dietrich in Wien mit der Bestellung von GF aus Agnes Bernauer zum Kanzler Preysing.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Kleines Albumblatt mit eigenhändiger Unterschrift signiert - mit Repro-Porträtfoto unter dunkelblaues Passepartout (4 to) gerahmt.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT mit langer Empfehlung, Datum 1941 (dito : Eigenhändiger Brief mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Wien, 23.12.1896 , ein Randeinriß in der Faltspur 25,-; E.GEDICHT Graben mit Unterschrift Wien, 23.11.1896 1 S. 8° & E.Begleitbrief mit Ort, Datum, Unterschrift 1 S. 4° zus. : Euro 65,-).
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Porträtfoto des berühmten Paares, von beiden sehr schön bildseitig signiert und datiert 1915.
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Brief (1 S. 4°, mit gedrucktem Briefkopf KÜNSTLER HELFEN KÜNSTLERN e.G., Hilfsaktion für notleidende Bühnenangehörige, Ehrenschutz: Bundespräsident Franz Jonas, Randlochung) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Wien, 30.8.1966 - als Vorstand an Susie Winter, Walfischgasse 1 in Wien, mit Einladung zur Besichtigung des Heims in Baden bei Wien wohl mit dem Bundespräsidenten. (dito : Brief (1 S. 4°, mit gedrucktem Briefkopf KÜNSTLER HELFEN KÜNSTLERN e.G., Hilfsaktion für notleidende Bühnenangehörige, Ehrenschutz: Bundespräsident Franz Jonas, Randlochung) mit Ort, Datum, 5 eigenhändigen Unterschriften (= HILDE WAGENER (1904-92), RIKI RAAB (1899-1997, österreichische Tänzerin , Musikschriftstellerin und Essayistin ), ROSETTE ANDAY (1899-1977, ungarische Opernsängerin ( Mezzosopran ) , HILDE GÜDEN (1917-88), ELISABETH EPP (1910-2000) signiert Wien, 15.1.1975 - als Vorstand an Susie Winter, Walfischgasse 1 in Wien, mit Dank für langjährige Unterstützung. Euro 85,-).
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Schwarzweiss-Postkarte von Georg Treßler bildseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Johann Georg Karl Philipp Tressler (* 25. Januar 1917 in Wien; ? 6. Januar 2007 in Belgern, Sachsen) war ein österreichischer Filmregisseur. Georg Tressler war der Sohn von Burgschauspieler, Oberregisseur und Hofrat Otto Tressler und Eleonore Keil von Bündten. Nach dem Realgymnasiumabschluss in Wien und seinem Abitur ging er 1938 nach Berlin. Er arbeitete als Regie-Volontär und Zeichner, spielte in kleinen Rollen in Filmen mit, obwohl er bereits 1935 in einer kleinen Rolle bei einer Filmproduktion debütierte. Im Zweiten Weltkrieg wurde er 1940 zum Kriegsdienst eingezogen und an die Ostfront - in Polen und der Sowjetunion - eingesetzt und später beurlaubt, nachdem er sich mit Gelbsucht infiziert hatte und daran erkrankt war. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann Tressler wieder in der Filmbranche zu arbeiten, diesmal als Regisseur. 1947 inszenierte er seinen ersten Kurzfilm Urlaub im Schnee. Nach einer kurzen Tätigkeit als Schauspieler realisierte er dann ab 1949 etwa 16 Kurz- und Dokumentarfilme für öffentliche/staatliche Einrichtungen, aber auch für die damalige US-amerikanische Besetzungsmacht, die sogenannten Marshallplan-Filme. Während dieser Zeit war er in erster Ehe mit der Amerikanerin Beatrice Mulford Motz (geborene di Monda, nachmalige Sukthankar, 1933-2007[1]) verheiratet. Da es ihm in Österreich zu jener Zeit nicht gelang, finanzielle Unterstützung für einen abendfüllenden Film zu finden, entschloss sich Tressler 1956 nach Berlin zu gehen. Bereits sein erster Spielfilm, Die Halbstarken (mit Jazzmusik von Martin Böttcher) aus dem Jahr 1956, den er mit Filmproduzent Wenzel Lüdecke realisieren konnte, sorgte für Aufruhr im deutschen Fünfziger-Jahre-Kino. Horst Buchholz, der den Anführer einer Straßengang mit dubioser Vergangenheit spielte, wurde mit diesem Streifen nach einem Drehbuch von Will Tremper international bekannt und für seine Leistung mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Großen Erfolg hatten ebenfalls Tresslers Inszenierungen von Endstation Liebe (1958) und Das Totenschiff (1959), beide ebenfalls mit Horst Buchholz in der Hauptrolle. Ein Versuch, 1960 in Hollywood Fuß zu fassen, schlug fehl. Seit 1962 arbeitete er regelmäßig für das Fernsehen und drehte dabei Serien wie Graf Yoster gibt sich die Ehre und Gestatten, mein Name ist Cox, Folgen für die Krimiserie Tatort und mehrere Fernsehfilme mit Inge Meysel. Georg Tressler war von 1961 bis 1994 in zweiter Ehe mit Gudrun Krüger (geborene Schimmelpfennig) verheiratet, die er von den Dreharbeiten zu Die Halbstarken her kannte. Darin hatte sie als ?Gudrun Krüger? die Rolle der Gabi übernommen. Ihre Karriere ging über ein paar Auftritte als Laiendarstellerin nicht hinaus. Sie wirkte noch in Endstation Liebe (1958) und Der Lift (1972) mit. Aus der Verbindung gingen zwei Kinder, Daniel und Melanie Tressler, hervor. Ein Sohn aus ihrer ersten Ehe wuchs beim Vater auf. Friedhof Bad Ischl, Grabstätte der Familien Tressler und Keil-Bündten mit der Gedenktafel für Georg Tressler Seit dem Jahr 2000 lebte er in Sachsen und schloss 2003 zum dritten Mal eine Ehe: mit Karin Tressler (geborene Sperling, verheiratete Löbus). Am 6. Januar 2007 starb Georg Tressler kurz vor seinem 90. Geburtstag in seinem Haus in Belgern an den Folgen eines Schlaganfalls. Er wurde seinem Wunsch entsprechend an diesem Ort begraben. (Auf dem Friedhof Bad Ischl wurde am Grab der Familie Tressler eine Gedenktafel angebracht, die fälschlich für seinen Grabstein gehalten wird.)[2] Stil Tresslers Vorbilder waren Regisseure des Italienischen Neorealismus wie Vittorio De Sica und Roberto Rossellini. Viele seiner Filme haben daher einen dokumentarischen Einschlag, früh in seiner Karriere drehte er auch einige Dokumentarfilme. Tressler filmte, für das deutsche Kino der Nachkriegszeit ungewohnt, am liebsten ?auf der Straße? und nicht auf künstlichen Filmstudiobühnen.[3][4] Hans Günther Pflaum schrieb in seinem Nachruf auf Tressler in Die Welt, dass es im Rückblick kaum erklärbar sei, weshalb das deutsche Kino so leichtfertig auf ihn verzichtet habe. Vielleicht sei Tressler nur zwischen die Generationen geraten: Für die Unterzeichner des Oberhausener Manifests sei er vielleicht einige Jahre zu alt und damit Teil von ?Papas Kino? gewesen. Dabei äußerte Tressler vielfach seine Distanz zur oftmals realitätsfernen deutschen Filmwelt der 1950er-Jahre: ?Ich habe diese Filme nie verstanden. Es gibt im deutschen Kino so ein Theatergefühl. Über O. W. Fischer hieß es, der spiele ja so schön, doch dieses Absichtsvolle konnte ich nicht ertragen.? Möglicherweise habe Tressler zur falschen Zeit im falschen Land gearbeitet, war Pflaums Fazit.[3] /// Standort Wimregal GAD-10.233 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Großes Kabinettphoto (E. Schöpfer, Wien 1908) mit langer eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Datum, Unterschrift signiert "Theodor Danegger (1891-1959) , dem Wunderkind des Burgtheater 1906-52.".
Publication Date: 1918
Seller: Neusser Buch & Kunst Antiquariat, Neuss, NRW, Germany
Signed
0. 13,8 x 9 cm. vorne, auf Bildseite, eigenhändig signiert 1918. leichte Gebrauchssp., gut erhalten. Auf Wunsch Digitalaufnahme in jpg-Format erhältlich. Photo in jpg-format available = eigentlich O. Mayer 13. 04. 1871 Stuttgart - 27. 04. Wien. Zuerst Buchhändlersgehilfe, 1896 -1961 Burgtheater Wien. (1902 Hofschauspieler, 1913 Oberregisseur, 1926 Ehrenmitglied, 383 Rollen). Meister der Verwandlung und großer Meister im Vergessen des Textes. Sprache: Deutschu 0,200 gr.