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0. Sprache: Deutschu.
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0. Schönes und interessantes Blatt! Sprache: Deutschu.
Published by Dresden: Christian Heinrich Hagenmüller einzelne Tafel aus "Galerie Royale de Dresden" Band I erste Auflage, 1753
Seller: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Germany
Art / Print / Poster First Edition Signed
1. Original-Kupferstich von Louis Simon Lempereur (in der Platte signiert) nach Il Guercino auf schwerem Imperialfolio-Büttenblatt mit dekorativ abgesetztem Plattenrand, in der Platte nummeriert als Tafel "No. 22", bildliche Darstellung ca. 34 x 43 cm, Plattenrand ca. 42 x 46 cm, Blattgröße ca. 50 x 52 cm, sauber und bemerkenswert gut erhalten, schönes Blatt, sehr selten und für uns anderenorts antiquarisch nicht nachweisbar - großer und/oder schwerer Artikel mit zusätzlichen Kosten für Versand und Versicherung - large and/or oversized item with additional costs for shipping and insurance - the extremely large print will be shipped rolled in a solid mailing tube - please ask us before you order this article 2100 gr.
Published by 1836, 1836
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung, Rom 1836, auf aufgewalztem China. 22:18,7 cm. Mit schmalem Rand um die Plattenkante, leicht fleckig. Literatur: Andresen/Heller aus 1-6; Thieme-Becker XXII, S. 48. Aus der 6-Blatt-Folge Bildnisse der berühmtesten Künstler unserer Zeit". Darmstadt, G.G. Lange, 1839.
Language: German
Published by Um 1800., 1800
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster Signed
In der Platte unten mittig betitelt und bezeichnet "Angelica Kauffman pinx., A. Ragona Sculp.t". Schöner Druck auf Bütten mit gleichmäßigem Rand um die Plattenkante. Vgl. Boerner 1979, Neue Lagerliste 70, Nr. 143. - Bei der Radierung handelt es sich um eine gegenseitige Kopie nach W.W. Ryland, 1779 (Boerner 1979, Neue Lagerliste 70, Nr. 143). Wohl erschienen bei der Firma Remondini, für die Regona um 1800 tätig war und die zahlreiche Drucke nach Angelika Kauffmann im Angebot hatte (Ausst.-Kat. Düsseldorf, 1999, Angelika Kaufmann, S. 78). - Außenkanten mit kleinen Läsuren. Insgesamt minimal braunfleckig. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 23,2 cm (Durchmesser der Darstellung). 31 x 26,1 cm (Plattengröße).
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
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0. *** Selten. *** Schönes, breitrandiges Blatt in guter Erhaltung. Sprache: Deutschu.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Eigenhändiger Brief mit Ort, Datum, Unterschrift Rom, 12.9.1839 2 SS. 4° , an Lieber Brandenburg wegen eines zerbrochenen Bildes von ihm, das einigen Ärger hervorgerufen hatte, nun lenkt er ein .Ich verlange ja nichts von Ihnen und habe bereits an den Verein geschrieben meinBild nach Zürich zu schicken, wo ich es nächsten Sommer restaurieren werde., will schließlich 20 L dor.
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Condition: guter Zustand. Öl, auf Leinwand, links unten auf einem Stein signiert und datiert C. Küchler / pinx. / Roma 1836". 29:22,5 cm. - Mit vereinzelten winzigen Retuschen. Auf einem verso aufgeklebten Etikett einer alten Sammlung in brauner Feder bezeichnet N. 5. / L.W.S. / Küchler Dresden." Provenienz: Familie Küchler, Dresden. Küchler begann 1822 sein Studium an der Dresdener Akademie bei Ferdinand Hartmann (1774-1842), Carl Christian Vogel von Vogelstein (1788-1868), Johann Carl Rösler (1775-1845) und Ephraim Gottlieb Krüger (1756-1834). In den Jahren 1823-1828, 1830 und 1837 beteiligte er sich an den Akademischen Kunstausstellungen in Dresden. 1829 war er mit drei Stichen im Dresdener Kunstverein vertreten. Im folgenden Jahr ging er nach Posen, wo er als Zeichenlehrer bei einer adligen Familie tätig war. In Begleitung des Malers Robert Kummer (1810-1889) trat er 1834 eine Reise nach Italien an und ist von 1835-1843 in Rom nachweisbar. In dieser Zeit wohnte er an der Piazza Barberini 65. Bald suchte er Kontakt zu den in Rom führenden Künstlern und radierte für das 1836 begründete Erinnerungsbuch der deutschen Künstler Porträts von Joseph Anton Koch, Friedrich Overbeck, Johann Christian Reinhart, Berthel Thorvaldsen, Johann Martin Wagner, die 1839 unter dem Titel: Bildnisse der berühmtesten Künstler unserer Zeit, bei G.G. Lange in Darmstadt erschienen. 1838 beteiligte er sich an der Atelierausstellung der deutschen Künstler in Rom im Atelier des Dresdener Malers Dietrich Wilhelm Lindau (1799-1862) mit einem Selbstbildnis in Aquarell und einem zweiten Aquarell. Im Sommer 1839 zeigte Küchler auf der 1. Ausstellung des Kölner Kunstvereins ein Aquarell mit demselben Titel unser oben beschriebenes Gemälde zusammen mit den Künstlerbildnissen (vgl. Ausst. Katalog: Porträts deutscher Künstler in Rom zur Zeit der Romantik. Rom 2008, S. 124, Nr. V.13, Spalte 2). 1839 besucht Küchler Capri, danach lebte er bis zu seinem Tode in Rom. Hylas, Eromenos des Herakles, wurde auf der Argonautenfahrt in Chios an der Propontis beim Wasserholen von den Quellnymphen wegen seiner Schönheit geraubt. Noch in hellenist. Zeit streiften jährlich die Leute von Chios durch die Wälder und ein Priester rief dreimal den Namen Hylas', wie in der Sage einst Herakles. Angeregt zu diesem Bildthema wurde Küchler vermutlich von dem 1830 auf der Berliner Kunstausstellung gezeigten gleichnamigen Gemälde von Carl Ferdinand Sohn (1805-1867). Auch Joseph Anton Kochs 1832 entstandenes Gemälde Landschaft mit dem Raub des Hylas", das durch die Vermittlung August Kestners noch im Entstehungsjahr 1832 vom Städel Museum, Frankfurt, (Inv. Nr. 849) erworben werden konnte, mag zur Wahl des Bildthemas beigetragen haben. (Vgl. Ausst. Katalog: Chr. von Holst, Joseph Anton Koch 1768-1839. Ansichten der Natur. Stuttgart 1989, Nr. 157, Abb. 245 sowie Farbabb. 246).
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Condition: sehr guter Zustand. Kupferstich in Punktiermanier, in mehreren Farben, von W.W. Ryland (1729 oder 1732-1783), auf Bütten. Darstellung im Hochoval. 37,7:29 cm. Published London 1777. Literatur: Nagler 19; Le Blanc 25; Boerner 1979, vgl. 185; vgl. Ausst. Katalog: Angelika Kauffmann. Ein Weib von ungeheurem Talent. Hrsg. von T.G. Natter. Bregenz 2007, Nr. 150 (Rotdruck). Illustration zu William Mason, Caractacus. Angelika Kauffmann war eine der berühmtesten Malerinnen ihrer Zeit. Bereits als 11jährige galt sie als Wunderkind. Als Tochter des Porträt- und Freskenmalers J.J. Kauffmann (1702-1782), der ihr erster Lehrer war, wurde Kauffmanns zeichnerisches und musikalisches Talent schon im Kindesalter erkannt und gefördert. Die beiden ersten Italienaufenthalte in den Jahren 1754-1757 und 1758-1766 brachten entscheidende künstlerische Impulse sowie die Verbindung zu zahlreichen potenziellen Auftraggebern. 1766 ließ sie sich in England nieder, wo sie zahlreiche Porträtaufträge von Hof und Adel erhielt. Nach der Heirat mit dem Maler A. Zucchi (1726-1795) siedelte sie 1782 nach Rom über, wo sie ebenfalls bald zu einer der gefeiertsten Künstlerinnen ihrer Zeit avancierte. Auch für die deutschen Romreisenden war ihr Atelier eine wichtiger Treffpunkt, insbesondere für den Weimarer Kreis um Goethe, Herder, die sie beide porträtierte, und Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar. Neben ihrer Porträttätigkeit betrieb Angelika Kauffmann ebenso erfolgreich die Historienmalerei. So führte sie Aufträge u.a. für Kaiser Joseph II. und für das russische Herrscherhaus aus. Bereits 1762 wurde sie Ehrenmitglied der Accademia Bologna und 1765 ordentliches Mitglied der Accademia di San Luca zu Rom. Zudem beteiligte sie sich 1768 an der Gründung der Royal Academy; gemeinsam mit Mary Moser (1744-1819), einer der berühmtesten Malerinnen Englands, gehörte sie zu deren einzigen weiblichen Mitgliedern.
Condition: sehr guter Zustand. Kupferstich in Punktiermanier, in mehreren Farben, von F. Bartolozzi (1727-1815), auf Bütten. Darstellung im Hochoval. 23:17,4 cm. Walker excud. Published London 1781. Sehr guter Abdruck, sicher selten. Literatur: Boerner 1979, vgl. 43. Angelika Kauffmann war eine der berühmtesten Malerinnen ihrer Zeit. Bereits als 11jährige galt sie als Wunderkind. Als Tochter des Porträt- und Freskenmalers J.J. Kauffmann (1702-1782), der ihr erster Lehrer war, wurde Kauffmanns zeichnerisches und musikalisches Talent schon im Kindesalter erkannt und gefördert. Die beiden ersten Italienaufenthalte in den Jahren 1754-1757 und 1758-1766 brachten entscheidende künstlerische Impulse sowie die Verbindung zu zahlreichen potenziellen Auftraggebern. 1766 ließ sie sich in England nieder, wo sie zahlreiche Porträtaufträge von Hof und Adel erhielt. Nach der Heirat mit dem Maler A. Zucchi (1726-1795) siedelte sie 1782 nach Rom über, wo sie ebenfalls bald zu einer der gefeiertsten Künstlerinnen ihrer Zeit avancierte. Auch für die deutschen Romreisenden war ihr Atelier eine wichtiger Treffpunkt, insbesondere für den Weimarer Kreis um Goethe, Herder, die sie beide porträtierte, und Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar. Neben ihrer Porträttätigkeit betrieb Angelika Kauffmann ebenso erfolgreich die Historienmalerei. So führte sie Aufträge u.a. für Kaiser Joseph II. und für das russische Herrscherhaus aus. Bereits 1762 wurde sie Ehrenmitglied der Accademia Bologna und 1765 ordentliches Mitglied der Accademia di San Luca zu Rom. Zudem beteiligte sie sich 1768 an der Gründung der Royal Academy; gemeinsam mit Mary Moser (1744-1819), einer der berühmtesten Malerinnen Englands, gehörte sie zu deren einzigen weiblichen Mitgliedern.
Condition: sehr guter Zustand. Kupferstich in Punktiermanier, in Rotdruck, von F. Bartolozzi (1727-1815), auf Bütten. Darstellung im Hochoval. 23:17,4 cm. Walker excud. Published London 1781. Sehr guter Abdruck, leicht vergilbt. Literatur: Boerner 1979, 43. Angelika Kauffmann war eine der berühmtesten Malerinnen ihrer Zeit. Bereits als 11jährige galt sie als Wunderkind. Als Tochter des Porträt- und Freskenmalers J.J. Kauffmann (1702-1782), der ihr erster Lehrer war, wurde Kauffmanns zeichnerisches und musikalisches Talent schon im Kindesalter erkannt und gefördert. Die beiden ersten Italienaufenthalte in den Jahren 1754-1757 und 1758-1766 brachten entscheidende künstlerische Impulse sowie die Verbindung zu zahlreichen potenziellen Auftraggebern. 1766 ließ sie sich in England nieder, wo sie zahlreiche Porträtaufträge von Hof und Adel erhielt. Nach der Heirat mit dem Maler A. Zucchi (1726-1795) siedelte sie 1782 nach Rom über, wo sie ebenfalls bald zu einer der gefeiertsten Künstlerinnen ihrer Zeit avancierte. Auch für die deutschen Romreisenden war ihr Atelier eine wichtiger Treffpunkt, insbesondere für den Weimarer Kreis um Goethe, Herder, die sie beide porträtierte, und Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar. Neben ihrer Porträttätigkeit betrieb Angelika Kauffmann ebenso erfolgreich die Historienmalerei. So führte sie Aufträge u.a. für Kaiser Joseph II. und für das russische Herrscherhaus aus. Bereits 1762 wurde sie Ehrenmitglied der Accademia Bologna und 1765 ordentliches Mitglied der Accademia di San Luca zu Rom. Zudem beteiligte sie sich 1768 an der Gründung der Royal Academy; gemeinsam mit Mary Moser (1744-1819), einer der berühmtesten Malerinnen Englands, gehörte sie zu deren einzigen weiblichen Mitgliedern.
Condition: sehr guter Zustand. Kupferstich in Punktiermanier, von F. Bartolozzi (1727-1815), auf Bütten. Darstellung im Hochoval. 34,8:26,3 cm. Published London 1783. Vor der Überarbeitung und vor A. Moltenos Adresse. - Sehr guter Abdruck, leicht vergilbt. Literatur: A. Calabi: Francesco Bartolozzi: Catalogue des Estampes d'après manuscripts de A. de Vesme. Mailand 1928, 701; Manners/Williamson, S. 227; Boerner 1979, 193 (Rotdruck). Angelika Kauffmann war eine der berühmtesten Malerinnen ihrer Zeit. Bereits als 11jährige galt sie als Wunderkind. Als Tochter des Porträt- und Freskenmalers J.J. Kauffmann (1702-1782), der ihr erster Lehrer war, wurde Kauffmanns zeichnerisches und musikalisches Talent schon im Kindesalter erkannt und gefördert. Die beiden ersten Italienaufenthalte in den Jahren 1754-1757 und 1758-1766 brachten entscheidende künstlerische Impulse sowie die Verbindung zu zahlreichen potenziellen Auftraggebern. 1766 ließ sie sich in England nieder, wo sie zahlreiche Porträtaufträge von Hof und Adel erhielt. Nach der Heirat mit dem Maler A. Zucchi (1726-1795) siedelte sie 1782 nach Rom über, wo sie ebenfalls bald zu einer der gefeiertsten Künstlerinnen ihrer Zeit avancierte. Auch für die deutschen Romreisenden war ihr Atelier eine wichtiger Treffpunkt, insbesondere für den Weimarer Kreis um Goethe, Herder, die sie beide porträtierte, und Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar. Neben ihrer Porträttätigkeit betrieb Angelika Kauffmann ebenso erfolgreich die Historienmalerei. So führte sie Aufträge u.a. für Kaiser Joseph II. und für das russische Herrscherhaus aus. Bereits 1762 wurde sie Ehrenmitglied der Accademia Bologna und 1765 ordentliches Mitglied der Accademia di San Luca zu Rom. Zudem beteiligte sie sich 1768 an der Gründung der Royal Academy; gemeinsam mit Mary Moser (1744-1819), einer der berühmtesten Malerinnen Englands, gehörte sie zu deren einzigen weiblichen Mitgliedern.
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Condition: sehr guter Zustand. Kupferstich in Punktiermanier, in mehreren Farben, von Ruhot, auf Bütten. 32:37,4 cm. Auf die Plattenkante geschnitten, im Schriftrand unten dünne Papierstelle, verso Reste alter Leimspuren. Literatur: Gerard vgl. 48; Boerner 1979, vgl. aus 72; Manners-Williamson vgl. S. 223. Illustration zu Plutarch, Leben des Aemilius sowie Homer, Ilias. Angelika Kauffmann war eine der berühmtesten Malerinnen ihrer Zeit. Bereits als 11jährige galt sie als Wunderkind. Als Tochter des Porträt- und Freskenmalers J.J. Kauffmann (1702-1782), der ihr erster Lehrer war, wurde Kauffmanns zeichnerisches und musikalisches Talent schon im Kindesalter erkannt und gefördert. Die beiden ersten Italienaufenthalte in den Jahren 1754-1757 und 1758-1766 brachten entscheidende künstlerische Impulse sowie die Verbindung zu zahlreichen potenziellen Auftraggebern. 1766 ließ sie sich in England nieder, wo sie zahlreiche Porträtaufträge von Hof und Adel erhielt. Nach der Heirat mit dem Maler A. Zucchi (1726-1795) siedelte sie 1782 nach Rom über, wo sie ebenfalls bald zu einer der gefeiertsten Künstlerinnen ihrer Zeit avancierte. Auch für die deutschen Romreisenden war ihr Atelier eine wichtiger Treffpunkt, insbesondere für den Weimarer Kreis um Goethe, Herder, die sie beide porträtierte, und Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar. Neben ihrer Porträttätigkeit betrieb Angelika Kauffmann ebenso erfolgreich die Historienmalerei. So führte sie Aufträge u.a. für Kaiser Joseph II. und für das russische Herrscherhaus aus. Bereits 1762 wurde sie Ehrenmitglied der Accademia Bologna und 1765 ordentliches Mitglied der Accademia di San Luca zu Rom. Zudem beteiligte sie sich 1768 an der Gründung der Royal Academy; gemeinsam mit Mary Moser (1744-1819), einer der berühmtesten Malerinnen Englands, gehörte sie zu deren einzigen weiblichen Mitgliedern.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: sehr guter Zustand. Kupferstich in Punktiermanier, 1788, von D. Berger (1744-1824), auf festem Velin. 38,3:42,2 cm. Guter Abdruck, auf die Plattenkante geschnitten, gering fleckig. Literatur: Huber 20 ; Nagler I, S. 427; Le Blanc 26; Boerner 1979, 73. Illustration zu: Titus Livius: A urbe condita. Angelika Kauffmann war eine der berühmtesten Malerinnen ihrer Zeit. Bereits als 11jährige galt sie als Wunderkind. Als Tochter des Porträt- und Freskenmalers J.J. Kauffmann (1702-1782), der ihr erster Lehrer war, wurde Kauffmanns zeichnerisches und musikalisches Talent schon im Kindesalter erkannt und gefördert. Die beiden ersten Italienaufenthalte in den Jahren 1754-1757 und 1758-1766 brachten entscheidende künstlerische Impulse sowie die Verbindung zu zahlreichen potenziellen Auftraggebern. 1766 ließ sie sich in England nieder, wo sie zahlreiche Porträtaufträge von Hof und Adel erhielt. Nach der Heirat mit dem Maler A. Zucchi (1726-1795) siedelte sie 1782 nach Rom über, wo sie ebenfalls bald zu einer der gefeiertsten Künstlerinnen ihrer Zeit avancierte. Auch für die deutschen Romreisenden war ihr Atelier eine wichtiger Treffpunkt, insbesondere für den Weimarer Kreis um Goethe, Herder, die sie beide porträtierte, und Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar. Neben ihrer Porträttätigkeit betrieb Angelika Kauffmann ebenso erfolgreich die Historienmalerei. So führte sie Aufträge u.a. für Kaiser Joseph II. und für das russische Herrscherhaus aus. Bereits 1762 wurde sie Ehrenmitglied der Accademia Bologna und 1765 ordentliches Mitglied der Accademia di San Luca zu Rom. Zudem beteiligte sie sich 1768 an der Gründung der Royal Academy; gemeinsam mit Mary Moser (1744-1819), einer der berühmtesten Malerinnen Englands, gehörte sie zu deren einzigen weiblichen Mitgliedern.
Language: German
Publication Date: 1778
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster Signed
In der Platte signiert, bezeichnet und betitelt "Cleopatra Marci Antonii Sepulcrum adornans." Schöner klarer, wenn auch etwas blasser Druck auf Velin. Druck in Rotbraun. - W. Ryland war ein begabter Stecher, der nach zeitgenössischen Künstlern arbeite. In Deutschland war er vorallem durch seine Stiche nach Angelika Kauffmann bekannt. - An der Plattenkante partiell gebrochen. Zwei horizontale Knickspuren im unteren Darstellungsrand, geglättet, eine kleine Bereibung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 37,2 x 28,5 cm (Plattengröße). Papier: 41,6 x 32 cm.