Andrée Ingrid (24 results)

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    Published by Der Hörverlag, 2004

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    Condition: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

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    Published by Der Hörverlag, 2004

    3899403274 / 9783899403275

    Seller: medimops, Berlin, Germanymedimops

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    Condition: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.

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    Postkarte. Condition: Sehr gut. Schöne Portraitpostkarte mit drei weissen Häschen bildseitig von Ingrid Andrée mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal PKis-Box9-U013 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Postkarte. Condition: Sehr gut. Kanten gering berieben, papierbedingte Seitenbräunung, bildseitig mit türkiser Tinte signiert von Ingrid Andrée /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal PKis-Z1 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10. …

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    Frühe Porträtpostkarte, eigenhändig signiert (dito : FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT(GF) 60' er, mit Hardy Krüger ! für Euro 30,-).

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    Vintage reference photograph from the 1959 West German film. A loose interpretation of Shakespeare's "Hamlet," about a young industrial heir who returns to Germany from his studies abroad, only to discover his mother married to his uncle. Shot on location in Hamburg and Oberhausen, Germany. 10 x 8 inches. Very Good, with pinholes at the corners.…

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    Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte bildseitig von Ingrid Andrée, unsigniert. /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal GAD-0103 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Ingrid Andrée, unsigniert /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal GAD-30.123 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Postkarte. Condition: Sehr gut. Schwarzweißpostkarte bildseitig von Ingrid Andrée mit schwarzem Stift signiert, angewellt /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal GAD-0194 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Ingrid Andrée, unsigniert, Kanten berieben. /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal GAD-0189 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte bildseitig von Ingrid Andrée, Frnaco Andrei und Erich Schellow unsigniert. /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). /// Erich Schellow (* 27. Februar 1915 in Berlin; ? 25. November 1995 ebenda) war ein deutscher Schauspieler. Gelegentlich war er auch als Synchronsprecher aktiv. Der Kaufmannssohn Schellow spielte bereits während der Schulzeit umfangreich Theater und absolvierte zwischen 1935 und 1937 die Schauspielschule des Preußischen Staatstheaters unter Walter Franck, Lothar Müthel, Hermine Körner und Maria Koppenhöfer. 1937 gab er sein Bühnendebüt als Mortimer in Friedrich Schillers Maria Stuart am Deutschen Volkstheater in Hamburg-Altona, wo er bis 1940 engagiert war. 1941 wechselte er an das Preußische Staatstheater in Berlin, wo er bis 1945 unter Vertrag blieb. Abgesehen von einem weiteren kurzen Engagement in Hamburg sowie Gastspielen in Zürich und Wien (Burgtheater) sollte Berlin das Zentrum seines künstlerischen Schaffens bleiben. Von 1948 an gehörte Schellow zum Ensemble der Staatlichen Schauspielbühnen Berlins und blieb bis zu deren Schließung 1993 eine feste Größe des Berliner Kulturschaffens. Gegen die Schließung der Theater, die er als seine ?zweite Heimat? verstand, und die erhaltene Kündigung klagte Schellow und ging mit Kollegen aktiv auf die Straße, um zu protestieren. Für seine Verdienste um das Theater erhielt Schellow den Berliner Kunstpreis, den Deutschen Kritikerpreis sowie das Bundesverdienstkreuz. 1966 wurde er zum Berliner Staatsschauspieler ernannt. Zudem war er ab 1965 ordentliches Mitglied der Berliner Akademie der Künste, aus der er 1992 aus Protest gegen die gesamte Übernahme der Akademiemitglieder der ehemaligen DDR wieder austrat. Schellows Grab auf dem Friedhof Wilmersdorf In Film und Fernsehen nahm der renommierte Theaterschauspieler Schellow nur selten Rollen an. Er spielte unter Regisseuren wie Helmut Käutner (In jenen Tagen, Bildnis einer Unbekannten), Fritz Kortner (Die Stadt ist voller Geheimnisse) und Josef von Báky (in dessen Familiensaga Hotel Adlon) und neben Kollegen wie Hans Albers (Vor Sonnenuntergang). In Falk Harnacks Der 20. Juli war er als protestantischer Pfarrer zu sehen und in Käutners Der Hauptmann von Köpenick verkörperte er eben jenen Hauptmann, der nach Quittierung des Militärdienstes seine Uniform versetzt, wodurch sie in den Besitz des von Heinz Rühmann verkörperten Titelhelden gelangt. 1967 schlüpfte Schellow für sechs Folgen einer Fernsehserie zudem in die Rolle des Sherlock Holmes neben Paul Edwin Roths Dr. Watson - eine Darbietung, für die ihn die deutsche Sherlock-Holmes-Gesellschaft Von Herder Airguns Ltd 1991 zu ihrem ersten Ehrenmitglied ernannte. Daneben lieh Schellow, der sich selbst nie als Synchronsprecher verstand, seine Stimme prominenten Schauspielkollegen wie Rex Harrison (Mitternachtsspitzen), Peter Cushing (u. a. Dracula und Die Rache der Pharaonen), Vittorio Gassman (Sturm im Osten), Charlton Heston in der Miniserie (Die Polizei-Chiefs von Delano) und Mel Ferrer (Krieg und Frieden). Erich Schellow erlitt 1993 einen schweren Schlaganfall, in dessen Folge er an starken Lähmungserscheinungen litt und 1995 in seiner Heimatstadt Berlin verstarb. Er wurde auf dem Friedhof Wilmersdorf beigesetzt. Filmografie /// Standort Wimregal GAD-01.…

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    Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte bildseitig von Ingrid Andrée, unsigniert. Stecknadellöchlein, Kanden berieben. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal GAD-0175ua WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte bildseitig von Ingrid Andrée, unsigniert. /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal GAD-0173 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Postkarte. Condition: Sehr gut. Schwarzpostkarte bildseitig von Ingrid Andrée mit blauem Stift signiert, Klebspuren und Abriebe /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal PKis-Box84-U001 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Echtfoto. Condition: Sehr gut. Schwarzweissfoto bildseitig von Ingrid Andrée mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal PKis-Box70-U016 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Briefkarte (blanko) eigenhändig signiert mit Empfehlung, Datum 29.III.75 DAZU : Original-Filmprogramm (4 S. 8 to) zum Film STURM IM WASSERGLAS, in dem sie die Hauptrolle hatte mit u.a. HANNS LOTHAR.

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    INGRID ANDREE (1931) deutsche Schauspielerin, u.a. in Peter Voss, der Millionendieb, Der Rest ist Schweigen, Die Erben, Dornenvögel; TONI SAILER (Anton Sailer, 1935-2009) der schwarze Blitz aus Kitz / österreichischer Skirennläufer/Skifahrer , auch Schauspieler & Sänger, Olympiasieger 1956 (3 Goldmedaillen, 4 x Weltmeister) Frühe s/w-Porträtpostkarte, von Beiden Darstellern eigenhändig signiert.…

  • Published by [Hansestadt Hamburg, 8. V. 1966]., 1966

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    Seller: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, GermanyKotte Autographs GmbH

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    1 S. 8vo. Die Verso-Seite mit einem montierten Portrait des Schauspielers Max Eckard (19141998; Zeitungsausschnitt).

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    Broschur. Condition: Gut. die sehr dekorative Menükarte wurde von 14 Teilnehmern der Premierenfeier signiert, darunter die französische Schauspielerin Genevieve Cluny (*1928) und den deutschen Schauspielern Hanns Lothar (1929-67), Peter Carsten (1928-2012), Ingrid Andree (*1931) und Regisseur Michael Burk (*1924) . Die anderen Unterschriften sind nicht identifiziert. Anbei das unsignierte Heft der Illustrierten Film Bühne. leichte Gebrauchspuren. card signed by actors. Size: 4°. Vom Schauspieler signiert. Magazin / Zeitschrift.…

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    Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, GermanyHerbst-Auktionen

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    Farbiges Film-Programm PETER VOSS der Millionendieb (Illustrierte Film-Bühne Nr. 4510) , von den 3 Darstellern eigenhändig signiert (M. Saad gleich 3 x neben ihren Bildern!).

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    Seller: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, GermanyCeller Versandantiquariat

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    schwarz-weiss., orig. signiert--- 5 Gramm.

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    VHS / Videokassette. Condition: Gut. B3540-242 4006448702977 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 259.

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    Published by Lighthouse Home Entertainment, 2012

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    Seller: Antiquariat Mäander Quell, Waldshut-Tiengen, GermanyAntiquariat Mäander Quell

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    Condition: Sehr gut. Standard Version. Gebrauchtes Exemplar in sehr gutem Zustand. Altersfreigabe FSK ab 12 Jahre - Wir versenden aus unserem deutschen Lager heraus in plastikfreien oder wiederverwendeten Polstertaschen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 83 DVD, Maße: 13.6 cm x 1.7 cm x 23.8 cm.

  • Language: German

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    Condition: Sehr gut. Standard Version. Gebrauchtes Exemplar in sehr gutem Zustand. Altersfreigabe FSK ab 12 Jahre - Wir versenden aus unserem deutschen Lager heraus in plastikfreien oder wiederverwendeten Polstertaschen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 83 DVD, Maße: 13.6 cm x 1.7 cm x 23.8 cm.