Published by München: Film-Bühne,
Seller: buecheria, Einzelunternehmen, Heinsberg, Germany
Condition: Gut. 4 S., 27 x 18 cm, Original-Filmprogramm. 4 ungez. Seiten. Leichte Faltspuren mittig längs und quer. Gutes, sauberes Exemplar, ungelocht. DIES IST EIN PROGRAMMHEFT UND KEINE DVD ODER VHS. THE ITEM IS A PLAYBILL NOT A DVD OR VHS. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 260.
Condition: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Condition: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Condition: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Language: German
Published by Universum Film
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Schöne Portraitpostkarte mit drei weissen Häschen bildseitig von Ingrid Andrée mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal PKis-Box9-U013 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Published by München : F.C. Mayer
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Kanten gering berieben, papierbedingte Seitenbräunung, bildseitig mit türkiser Tinte signiert von Ingrid Andrée /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal PKis-Z1 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Published by N.p., N.p., 1959
Photograph
Vintage reference photograph from the 1959 West German film. A loose interpretation of Shakespeare's "Hamlet," about a young industrial heir who returns to Germany from his studies abroad, only to discover his mother married to his uncle. Shot on location in Hamburg and Oberhausen, Germany. 10 x 8 inches. Very Good, with pinholes at the corners.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Frühe Porträtpostkarte, eigenhändig signiert (dito : FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT(GF) 60' er, mit Hardy Krüger ! für Euro 30,-).
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte bildseitig von Ingrid Andrée, unsigniert. /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal GAD-0103 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte bildseitig von Ingrid Andrée, unsigniert. Stecknadellöchlein, Kanden berieben. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal GAD-0175ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Ingrid Andrée, unsigniert /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal GAD-30.123 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Schwarzweißpostkarte bildseitig von Ingrid Andrée mit schwarzem Stift signiert, angewellt /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal GAD-0194 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Ingrid Andrée, unsigniert, Kanten berieben. /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal GAD-0189 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte bildseitig von Ingrid Andrée, Frnaco Andrei und Erich Schellow unsigniert. /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). /// Erich Schellow (* 27. Februar 1915 in Berlin; ? 25. November 1995 ebenda) war ein deutscher Schauspieler. Gelegentlich war er auch als Synchronsprecher aktiv. Der Kaufmannssohn Schellow spielte bereits während der Schulzeit umfangreich Theater und absolvierte zwischen 1935 und 1937 die Schauspielschule des Preußischen Staatstheaters unter Walter Franck, Lothar Müthel, Hermine Körner und Maria Koppenhöfer. 1937 gab er sein Bühnendebüt als Mortimer in Friedrich Schillers Maria Stuart am Deutschen Volkstheater in Hamburg-Altona, wo er bis 1940 engagiert war. 1941 wechselte er an das Preußische Staatstheater in Berlin, wo er bis 1945 unter Vertrag blieb. Abgesehen von einem weiteren kurzen Engagement in Hamburg sowie Gastspielen in Zürich und Wien (Burgtheater) sollte Berlin das Zentrum seines künstlerischen Schaffens bleiben. Von 1948 an gehörte Schellow zum Ensemble der Staatlichen Schauspielbühnen Berlins und blieb bis zu deren Schließung 1993 eine feste Größe des Berliner Kulturschaffens. Gegen die Schließung der Theater, die er als seine ?zweite Heimat? verstand, und die erhaltene Kündigung klagte Schellow und ging mit Kollegen.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte bildseitig von Ingrid Andrée, unsigniert. /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal GAD-0173 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Schwarzpostkarte bildseitig von Ingrid Andrée mit blauem Stift signiert, Klebspuren und Abriebe /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal PKis-Box84-U001 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Sehr gut. Schwarzweissfoto bildseitig von Ingrid Andrée mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ingrid Andree (* 19. Januar 1931 in Hamburg als Ingrid Tilly Unverhau) ist eine deutsche Schauspielerin. Die Tochter eines Kaffee-Importeurs absolvierte nach dem Abitur eine Schauspielausbildung an der Hamburger Schauspielschule unter Eduard Marks. Nach der Abschlussprüfung erhielt sie 1951 in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande ihre erste Rolle am Thalia Theater. Zugleich startete sie ihre Schauspielerlaufbahn als populäre Jungmädchendarstellerin im Kino der 1950er Jahre. Ihr Filmdebüt gab sie in Professor Nachtfalter, ihre erste Hauptrolle spielte sie im selben Jahr in Primanerinnen von Rolf Thiele an der Seite von Walter Giller und Erich Ponto. Ihr anspruchsvollster wie auch erfolgreichster Film der 1950er Jahre war die Thomas Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957. Sie spielte die Zouzou, Liselotte Pulver die Zaza und Horst Buchholz Felix Krull. Zwischendurch sammelte sie auch Erfahrungen als Theaterschauspielerin. Für das Fernsehen adaptierte John Olden 1958 das Bühnenstück Blick zurück im Zorn von John Osborne. Andree spielte an der Seite von Horst Frank die weibliche Hauptrolle. Ihre letzten Kinoerfolge waren 1958 der humorvolle Krimi Peter Voss, der Millionendieb mit O. W. Fischer als Peter Voss und 1959 unter der Regie von Helmut Käutner die Literaturverfilmung Der Rest ist Schweigen, eine in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertragene Hamlet-Adaption mit Hardy Krüger und Peter van Eyck. Danach konzentrierte sie sich auf das Theater. Auch ihre Fernsehauftritte in den 1960er Jahren waren vor allem Theateradaptionen. Seit 1969 spielt sie überwiegend Theater und war nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Andree war von 1967 bis 1970 bei den Münchner Kammerspielen engagiert und von 1971 bis 1980 unter Boy Gobert Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg. Hier verkörperte sie 1974 die Königin Elisabeth in Maria Stuart unter Goberts Regie. 1980 ging sie an das Schauspielhaus Köln, 1985 kehrte sie an das Thalia Theater zurück und wechselte Anfang der 1990er Jahre erneut zum Schauspiel Köln. 2005 war sie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin in der Uraufführung des Stückes Eldorado von Marius von Mayenburg zu sehen. Daneben synchronisierte Andree zahlreiche fremdsprachige Schauspielerinnen, u. a. Olivia de Havilland in Die Erbin, Jean Simmons in Die Dornenvögel oder Schatten um Dominique oder Ingrid Thulin in Der Ehekäfig. Einem breiten Publikum ist ihre Stimme zudem durch die Rolle der Prinzessin Konstantia in der Hörspiel-Serie Hui Buh vertraut. Seit 1986 ist die Schauspielerin Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ingrid Andree war von 1959 bis 1965 mit dem Schauspieler Hanns Lothar verheiratet. Der Ehe entstammte die Schauspielerin Susanne Lothar (1960-2012). Filmografie /// Standort Wimregal PKis-Box70-U016 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Published by [Hansestadt Hamburg, 8. V. 1966]., 1966
Manuscript / Paper Collectible
1 S. 8vo. Die Verso-Seite mit einem montierten Portrait des Schauspielers Max Eckard (19141998; Zeitungsausschnitt).
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Briefkarte (blanko) eigenhändig signiert mit Empfehlung, Datum 29.III.75 DAZU : Original-Filmprogramm (4 S. 8 to) zum Film STURM IM WASSERGLAS, in dem sie die Hauptrolle hatte mit u.a. HANNS LOTHAR.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Frühe s/w-Porträtpostkarte, von Beiden Darstellern eigenhändig signiert.
Published by Illustrierte Film Bühne, 1963
Seller: Antiquariat Luna, Lüneburg, Germany
Magazine / Periodical Signed
Broschur. Condition: Gut. die sehr dekorative Menükarte wurde von 14 Teilnehmern der Premierenfeier signiert, darunter die französische Schauspielerin Genevieve Cluny (*1928) und den deutschen Schauspielern Hanns Lothar (1929-67), Peter Carsten (1928-2012), Ingrid Andree (*1931) und Regisseur Michael Burk (*1924) . Die anderen Unterschriften sind nicht identifiziert. Anbei das unsignierte Heft der Illustrierten Film Bühne. leichte Gebrauchspuren. card signed by actors. Size: 4°. Vom Schauspieler signiert. Magazin / Zeitschrift.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Farbiges Film-Programm PETER VOSS der Millionendieb (Illustrierte Film-Bühne Nr. 4510) , von den 3 Darstellern eigenhändig signiert (M. Saad gleich 3 x neben ihren Bildern!).
VHS / Videokassette. Condition: Gut. B3540-242 4006448702977 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 259.
schwarz-weiss., orig. signiert--- 5 Gramm.
Condition: Sehr gut. Standard Version. Gebrauchtes Exemplar in sehr gutem Zustand. Altersfreigabe FSK ab 12 Jahre - Wir versenden aus unserem deutschen Lager heraus in plastikfreien oder wiederverwendeten Polstertaschen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 83 DVD, Maße: 13.6 cm x 1.7 cm x 23.8 cm.
Condition: Sehr gut. Standard Version. Gebrauchtes Exemplar in sehr gutem Zustand. Altersfreigabe FSK ab 12 Jahre - Wir versenden aus unserem deutschen Lager heraus in plastikfreien oder wiederverwendeten Polstertaschen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 83 DVD, Maße: 13.6 cm x 1.7 cm x 23.8 cm.