Language: English
Published by London : Tate Gallery, 1972
ISBN 10: 090087435X ISBN 13: 9780900874352
Seller: MW Books, New York, NY, U.S.A.
Second Edition. Fine cloth copy in a near-fine, very slightly edge-nicked and dust-dulled dw, now mylar-sleeved. Remains particularly and surprisingly well-preserved overall; tight, bright, clean and strong. Further scans, images etc. and additional bibliographical material available on request.; 8vo 8" - 9" tall; 112 pages; Physical description: 112p. : 129 illus. (11 colour), port. ; 29 cm. Subjects: Friedrich, Caspar David, 1774-1840 -- Exhibitions -- German landscape paintings -- Romanticism. Notes: Catalogue of an exhibition held at Tate Gallery (London), 6 Sept. - 16 Oct. 1972. Introduction by William Vaughan, Hans Joachim Neidhardt; text by Helmut Borsch-Supan. 2 Kg. Item is Shipped from Ireland or US locations.
Language: English
Published by London : Tate Gallery, 1972
ISBN 10: 090087435X ISBN 13: 9780900874352
Seller: MW Books Ltd., Galway, Ireland
Second Edition. Fine cloth copy in a near-fine, very slightly edge-nicked and dust-dulled dw, now mylar-sleeved. Remains particularly and surprisingly well-preserved overall; tight, bright, clean and strong. Further scans, images etc. and additional bibliographical material available on request.; 8vo 8" - 9" tall; 112 pages; Physical description: 112p. : 129 illus. (11 colour), port. ; 29 cm. Subjects: Friedrich, Caspar David, 1774-1840 -- Exhibitions -- German landscape paintings -- Romanticism. Notes: Catalogue of an exhibition held at Tate Gallery (London), 6 Sept. - 16 Oct. 1972. Introduction by William Vaughan, Hans Joachim Neidhardt; text by Helmut Borsch-Supan. 2 Kg. Item is Shipped from Ireland or US locations.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Hatt Rare Books ILAB & CINOA, Hägersten, Sweden
Sewn as issued, printed wrappers. Very fine / as new. Frankfurt am Main, J. W. Goethe-Universität, 1982. 8vo. 242 pp. Illustrated in black & white. In German. (Frankfurter Fundamente der Kunstgeschichte, 1.) - - - Zum vorliegenden Band 1: "Das Ringen um ein neues Christusbild im 19.Jahrhundert bereichert die Ikonographie des Protestantismus um ein Kapitel, das mit den Errungenschaften der Theologie ihrer Zeit wetteifert. Auch mit zahlreichen Entwürfen für Kirchenausstattungen wollte Caspar David Friedrich auf das religiöse Leben einwirken, obwohl er sich als Altarmaler nicht durchsetzen konnte. Vor allem aber will der Hörer theologischer Vorlesungen und Bibliotheksbesucher Friedrich allein mit Hilfe seines Pinsels zu zentralen Glaubensvorstellungen selbständige Mitteilungen machen, deren Dialektik sich in Verfremdungsprozessen und ambivalenten Inhalten niederschlägt, welche auf demselben Boden erwachsen sind wie das Denken Schleiermachers und Kierkegaards. Der Denkmalcharakter der von ihm ins Bild gebrachten christlichen Embleme wird hier von herrnhutischen Einflüssen und einer Erneuerung der Gustav Adolfs-Ikonographie abgeleitet. An der Chorgestaltung der Kopenhagener Frauenkirche und der Vorgeschichte von Thorvaldsens Christusgestalt hat der Maler Anteil genommen. Im Schatten der beginnenden Leben Jesu-Forschung entwirft Friedrich die erschreckende Vision von dem am Horizont versinkenden Gott, der auf der Erde nur Rudimente seines Wirkens zurückläßt und den gläubigen Menschen in tiefe Verlassenheit stürzt.".
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Schönes, breitrandiges Blatt. - Am rechten, unteren Bildrand minimal fleckig, ansonsten gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
Orig.-Holzschnitt auf Bütten. 6,7 x 25, 5 cm, 30 x 23,4 cm (Blatt), Neudruck von 1927 (?). Unter Passep., gerahmt. Literatur: Ursula Meyer, Greifswalder Maler des späten 18. und 19. Jahrhunderts. Gemälde - Graphik. Museum der Stadt Greifswald 1963, Nr. 61 mit Abb. 7; - Werner Sumowksi, Caspar David Friedrich-Studien, Wiesbaden 1970, S. 136-138; - Helmut Börsch-Supan und Karl Wilhelm Jähnig, Caspar David Friedrich. Gemälde, Druckgraphik und bildmäßige Zeichnungen, München 1973, Nr. 74 Abb. (dort weitere Literatur); - Caspar David Friedrich und Umkreis, Ausst. Kat. Galerie Hans, Hamburg 2006, S. 34-37, Kat. 8-9; - Cornelia Reiter, Klaus Albrecht Schröder (Hg.), Ausst. Kat. Welten der Romantik, Ostfildern 2015, S. 112, Nr. 35. - Bei dem vorliegenden Holzschnitt handelt es sich um einen von bisher sieben bekannten Abzügen des um 1805 entstandenen Holzschnittes mit dem Selbstporträt von Caspar David Friedrich, welches kurz nach der größeren Version seines Selbstbildnisses von 1803 entstanden sein dürfte (Sumowski 1970, S. 136-138; Börsch-Supan und Jähnig 1973, Nr. 74). Laut Börsch-Supan ist das frühere Blatt nach einer Vorzeichnung Friedrichs von seinem Bruder Christian (1779-1843) in Holz geschnitten worden und steht möglicherweise in Verbindung mit der Produktion der drei Holzschnitte "Die Frau mit dem Spinnennetz zwischen den kahlen Bäumen (Melancholie, Die Spinne)", "Die Frau mit dem Raben am Abgrund" und "Knabe aufeinem Grab schlafend". Im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert fand der Holzschnitt hauptsächlich als Buchschmuck Verwendung. Börsch-Supan geht daher davon aus, dass die drei erwähnten Holzschnitte als Illustrationen für ein nicht publiziertes Buch - vermutlich ein Band mit Gedichten von Caspar David Friedrich - geplant gewesen waren. Der Holzschnitt mit seinem Selbstbildnis könnte als Autorenportrait gedacht gewesen sein. (Kat. Hamburg 2006, S. 34, Kat. 8) Der vorliegende Holzschnitt von 1805 stellt eine kleinere und vereinfachte Version des früheren Selbstporträts dar und könnte als alternativer Illustrationsentwurf für den Holzschnitt entstanden sein. Offenbar hat Friedrich seinem Bruder mehrere Vorarbeiten zu dem Porträt geliefert, wie es eine Zeichnung in der Hamburger Kunsthalle (Börsch-Supan und Jähnig 1973, Nr. 73) belegt, die als Vorzeichnung zu dem Holzschnitt einen abweichenden Entwurf darstellt, jedoch von Christian nicht verwendet wurde. Wahrscheinlich hat Christian Friedrich für das Selbstporträt seines Bruders in zwei Stilen experimentiert und sich dann für die Auflage der feinlinigen Fassung in größerem Format entschieden (Kat. Hamburg 2006, S. 36). - Das Pommersche Landesmuseum in Greifswald besitzt fünf weitere Abzüge des vorliegenden Holzschnittes, welche im Jahre 1927 nach der Übergabe des Holzstocks gemeinsam mit "8 Holzschnitten der Familie Friedrich" als Neudrucke angefertigt wurden (Inv. K2/647a-e). Die Blätter und der Druckstock waren danach lange in Vergessenheit geraten, bis sie 1956 von Sigrid Hinz wieder gefunden wurden, jedoch falsch als "Bildnis des Bruders Heinrich Friedrich, geschnitten von Christian Adolf Friedrich" identifziert wurden (Kat. Hamburg 2006, S. 36; Sumowksi 1970, S. 136138; Börsch-Supan und Jähnig 1973, Nr. 6062 und Nr. 74). Auch Ursula Meyer veröffentlichte 1963 den Holzschnitt mit dieser Identifizierung (Meyer 1963, Nr. 61 mit Abb. 7). Die Identität des Dargestellten steht jedoch nach einem Vergleich mit dem früheren Selbstporträt Caspar David Friedrichs von 1803 außer Zweifel. Es dürften jedenfalls nur einige wenige frühe Probedrucke von dem Porträt angefertigt worden sein. Aufgrund der Papierqualität des vorliegenden Blattes muss jedoch ein Frühdruck ausgeschlossen werden. Wahrscheinlich ist der Holzschnitt gemeinsam mit den anderen Abzügen 1927 als Neudruck im Greifswalder Museum entstanden. Gewicht in Gramm: 500.
Published by 1740, 1740
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Radierung, 1740, auf festem Bütten. 19:26,5 cm. Provenienz: Sammlung Duc L.-E. d'Arenberg (1750-1820), Brüssel und Nordkirchen, Lugt 567. Literatur: Linck 134, I (von IV). - Reiner Ätzdruck, vorzügliches und breitrandiges Exemplar, im rechten Rand leichte Quetschfalten. - Selten! Nach einer Ausbildung bei J.A. Thiele (1685-1752) in Dresden war Dietrich ab 1730 für August den Starken tätig. Es folgten Aufenthalte in Weimar und Braunschweig. Ab 1741 war er Hofmaler August III. in Dresden. 1746 folgte die Ernennung zum Inspektor der Dresdener Gemäldegalerie, 1764 die Professur an der Akademie. Wenig später wurde er Leiter der Kunstschule der Porzellanmanufaktur Meißen. Dietrichs Wirken in Dresden trug erheblich zu einer Neubewertung und einem vertieften Verständnis der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts bei.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Radierung, 1744, auf cremefarbenem Bütten. 3,5:10 cm. Literatur: Linck 175, III (von III). Sehr guter Abdruck mit Rand um die Plattenkante. Mit kleinem Tintenfleck links und geglätteter Knickfalte. Nach einer Ausbildung bei J.A. Thiele (1685-1752) in Dresden war Dietrich ab 1730 für August den Starken tätig. Es folgten Aufenthalte in Weimar und Braunschweig. Ab 1741 war er Hofmaler August III. in Dresden. 1746 folgte die Ernennung zum Inspektor der Dresdener Gemäldegalerie, 1764 die Professur an der Akademie. Wenig später wurde er Leiter der Kunstschule der Porzellanmanufaktur Meißen. Dietrichs Wirken in Dresden trug erheblich zu einer Neubewertung und einem vertieften Verständnis der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts bei.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Radierung, auf cremefarbenem Bütten. 3,7:10,5 cm. Literatur: Linck 177, II (von III). Sehr guter Abdruck mit Rand um die Plattenkante. Nach einer Ausbildung bei J.A. Thiele (1685-1752) in Dresden war Dietrich ab 1730 für August den Starken tätig. Es folgten Aufenthalte in Weimar und Braunschweig. Ab 1741 war er Hofmaler August III. in Dresden. 1746 folgte die Ernennung zum Inspektor der Dresdener Gemäldegalerie, 1764 die Professur an der Akademie. Wenig später wurde er Leiter der Kunstschule der Porzellanmanufaktur Meißen. Dietrichs Wirken in Dresden trug erheblich zu einer Neubewertung und einem vertieften Verständnis der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts bei.
Language: German
Published by Um 1805., 1805
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster
Bezeichnet "7/30" und "v. Si" [d.i. Richard von Sichowsky]. Börsch-Supan Nr. 74. Der Originaldruckstock des Selbstbildnisses befindet sich im Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle. Das Blatt wurde von Richard v. Sichowsky (1911-1975; Professor an der HfBK Hambug des Fachbereichs Typografie und Buchgestaltung) in einer Auflage von 30 Exemplaren gedruckt. Stifter und Förderer der Kunsthalle erhielten den Druck als Dankesgabe. - The original printing block of the self-portrait is in the Kupferstichkabinett of the Hamburger Kunsthalle. The sheet was printed by Richard v. Sichowsky (1911-1975; professor of typography and book design at the HfBK Hamburg) in an edition of 30 copies. Donors and patrons of the Kunsthalle received the print as a thank-you gift. - Die Zeichnung Selbstbildnis im Profil von Caspar David Friedrich (Börsch-Supan 73) wurde um 1805 von seinem Bruder Christian (1779-1843) in Holz geschnitten. Das Selbstbildnis und steht möglicherweise in Verbindung mit der Produktion der drei Holzschnitte "Die Frau mit dem Spinnennetz zwischen den kahlen Bäumen", "Die Frau mit dem Raben am Abgrund" und "Knabe auf einem Grab schlafend". Im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert fand der Holzschnitt hauptsächlich als Buchschmuck Verwendung. Börsch-Supan wirft daher die Idee auf, dass diese drei Holzschnitte als Illustrationen für ein nicht publiziertes Buch, möglicherweise ein Band mit Gedichten von Caspar David Friedrich gedacht waren. Der Holzschnitt mit dem Selbstbildnis könnte als Autorenporträt für einen solchen Band gedacht gewesen sein (Börsch-Supan, 1973, S. 263). - The drawing Self-Portrait in Profile by Caspar David Friedrich (Börsch-Supan 73) was cut into wood around 1805 by his brother Christian (1779-1843). In the late 18th and early 19th centuries, woodcuts were mainly used as book decorations. Börsch-Supan therefore raises the idea that these three woodcuts were intended as illustrations for an unpublished book, possibly a volume of poems by Caspar David Friedrich. The woodcut with the self-portrait could have been intended as an author`s portrait for such a volume (Börsch-Supan, 1973, p. 263). - Rückseite in den oberen Ecken Reste einer alten Montierung. - Rückseitig Stempel "Neudruck Hamburger Kunsthalle 1965". - Remains of an old mount in the upper corners of the verso. Stamp "Neudruck Hamburger Kunsthalle 1965" on the reverse. Sprache: Deutsch 13,6 x 9,1 cm (Einfassungslinie).
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Radierung, 1744, auf cremefarbenem Bütten. 3,5:10 cm. Literatur: Linck 175, III (von III). Sehr guter Abdruck mit Rand um die Plattenkante. Mit kleinem Tintenfleck links und geglätteter Knickfalte. Nach einer Ausbildung bei J.A. Thiele (1685-1752) in Dresden war Dietrich ab 1730 für August den Starken tätig. Es folgten Aufenthalte in Weimar und Braunschweig. Ab 1741 war er Hofmaler August III. in Dresden. 1746 folgte die Ernennung zum Inspektor der Dresdener Gemäldegalerie, 1764 die Professur an der Akademie. Wenig später wurde er Leiter der Kunstschule der Porzellanmanufaktur Meißen. Dietrichs Wirken in Dresden trug erheblich zu einer Neubewertung und einem vertieften Verständnis der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts bei.
Radierung auf Bütten. Pl. 13,4 x 8,5 cm. Bl. ca. 25 x 29,5 cm. 1762. Linck 81, Zust. II (von III). Kraftvoller Druck mit breitem Rand, vor Löschung der Nummer, gering fleckig. Druckgrafik.
Condition: D'occasion - État correct. Printed par Faulkner, Dublin, 2 tomes, 1774. Certaines lettres en français avec traduction en anglais. Reliure plein cuir usagée et usée (mors fendus, coiffes supérieures et inférieures manquantes, bords frottés, avec petits manques sur les plats) pour les 2 volumes, mais se tient. Quelques rousseurs légères éparses, intérieur des 2 volumes en bon état. Envoi rapide et soigné.
Seller: Ludwig Rosenthal's Antiquariaat, Leidschendam, Netherlands
Signed
Netherlands, c. 1750. Oblong drawing in black ink and grey wash; on laid paper. 9,5 x 15 cm.*Very charming 18th century oblong drawing after an etching by Christian Wilhelm Ernst Dietrich, nicknamed Dietricy (the original etching is signed and dated: Dietricy f. 1744). Dietrich was court painter to Frederick-Augustus II, inspector of the Gallery in Dresden and professor of the Dresden Academy of art. He travelled extensively and worked also in the Netherlands.[(6246)].
Radierung. 14,2 x 17 cm. 1764. Linck 39 III. - Schöner, gratiger Abdruck mit feinem Rand um die Plattenkante, verso alte Verklebungen und Nummern mit Bleistift. Druckgrafik.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Radierung, 1742, auf festem Bütten. 8,5:14 cm. Provenienz: Doublette der Sammlung d'Arenberg, Brussel und Nordkirchen, Lugt 567. Literatur: Linck 139, II (von IV). Selten! - Sehr guter Abdruck mit ca. 1 cm breitem Rand um die Plattenkante. Nach einer Ausbildung bei J.A. Thiele (1685-1752) in Dresden war Dietrich ab 1730 für August den Starken tätig. Es folgten Aufenthalte in Weimar und Braunschweig. Ab 1741 war er Hofmaler August III. in Dresden. 1746 folgte die Ernennung zum Inspektor der Dresdener Gemäldegalerie, 1764 die Professur an der Akademie. Wenig später wurde er Leiter der Kunstschule der Porzellanmanufaktur Meißen. Dietrichs Wirken in Dresden trug erheblich zu einer Neubewertung und einem vertieften Verständnis der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts bei.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Radierung, auf Bütten. 8,4:13,5 cm. Literatur: Linck 133, II (von IV). - Nach der Verkleinerung der Platte, jedoch vor späteren Überarbeitungen. Prachtvoll im Druck, breitrandig, leicht fleckig. Nach einer Ausbildung bei J.A. Thiele (1685-1752) in Dresden war Dietrich ab 1730 für August den Starken tätig. Es folgten Aufenthalte in Weimar und Braunschweig. Ab 1741 war er Hofmaler August III. in Dresden. 1746 folgte die Ernennung zum Inspektor der Dresdener Gemäldegalerie, 1764 die Professur an der Akademie. Wenig später wurde er Leiter der Kunstschule der Porzellanmanufaktur Meißen. Dietrichs Wirken in Dresden trug erheblich zu einer Neubewertung und einem vertieften Verständnis der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts bei.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Radierung, auf cremefarbenem Bütten. 8,5:14,9 cm. Literatur: Linck 45, I (von III). Selten! - Sehr guter Abdruck mit Rändchen um die Plattenkante, zwei Falten geglättet. Nach einer Ausbildung bei J.A. Thiele (1685-1752) in Dresden war Dietrich ab 1730 für August den Starken tätig. Es folgten Aufenthalte in Weimar und Braunschweig. Ab 1741 war er Hofmaler August III. in Dresden. 1746 folgte die Ernennung zum Inspektor der Dresdener Gemäldegalerie, 1764 die Professur an der Akademie. Wenig später wurde er Leiter der Kunstschule der Porzellanmanufaktur Meißen. Dietrichs Wirken in Dresden trug erheblich zu einer Neubewertung und einem vertieften Verständnis der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts bei.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Radierung, 1742, auf bräunlichem Bütten. 8,3:13,8 cm. Provenienz: Sammlung G. Conze, 1949, nicht bei Lugt. Literatur: Linck 138, II (von IV). - Sehr guter Abdruck mit schmalem Rändchen um die Plattenkante. Am linken Rand war ein Streifen von ca. 1,5 cm abgeschnitten und wurde wieder angeklebt. Es handelt sich dabei um eine ältere Restaurierung. Nach einer Ausbildung bei J.A. Thiele (1685-1752) in Dresden war Dietrich ab 1730 für August den Starken tätig. Es folgten Aufenthalte in Weimar und Braunschweig. Ab 1741 war er Hofmaler August III. in Dresden. 1746 folgte die Ernennung zum Inspektor der Dresdener Gemäldegalerie, 1764 die Professur an der Akademie. Wenig später wurde er Leiter der Kunstschule der Porzellanmanufaktur Meißen. Dietrichs Wirken in Dresden trug erheblich zu einer Neubewertung und einem vertieften Verständnis der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts bei.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Radierung, auf Bütten. 8,4:13,5 cm. Provenienz: Sammlung J. A. Boerner, Nürnberg, von diesem bezeichnet mit brauner Feder Linck No. 133. 2. Abdr. Selten", Lugt 269 und 270; Sammlung C. von Guérard, Elberfeld, Lugt 1109. Literatur: Linck 133, II (von IV). - Nach der Verkleinerung der Platte, jedoch vor späteren Überarbeitungen. Prachtvoll im Druck, breitrandig. Nach einer Ausbildung bei J.A. Thiele (1685-1752) in Dresden war Dietrich ab 1730 für August den Starken tätig. Es folgten Aufenthalte in Weimar und Braunschweig. Ab 1741 war er Hofmaler August III. in Dresden. 1746 folgte die Ernennung zum Inspektor der Dresdener Gemäldegalerie, 1764 die Professur an der Akademie. Wenig später wurde er Leiter der Kunstschule der Porzellanmanufaktur Meißen. Dietrichs Wirken in Dresden trug erheblich zu einer Neubewertung und einem vertieften Verständnis der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts bei.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Radierung, 1764, auf festem Bütten. 14,2:21,2 cm. Literatur: Linck 167, II (von III), mit der Nummer 55" links oben, von der oben etwas verkleinerten Platte, weshalb die Punkte auf dem i und y im Namen fehlen. - Vorzüglicher Abdruck mit Rändchen um die Plattenkante, gering fleckig. Nach einer Ausbildung bei J.A. Thiele (1685-1752) in Dresden war Dietrich ab 1730 für August den Starken tätig. Es folgten Aufenthalte in Weimar und Braunschweig. Ab 1741 war er Hofmaler August III. in Dresden. 1746 folgte die Ernennung zum Inspektor der Dresdener Gemäldegalerie, 1764 die Professur an der Akademie. Wenig später wurde er Leiter der Kunstschule der Porzellanmanufaktur Meißen. Dietrichs Wirken in Dresden trug erheblich zu einer Neubewertung und einem vertieften Verständnis der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts bei.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Radierung, auf festem Bütten. !8,5:14;2 cm. Provenienz: Sammlung E. Fabricius, Berlin, Lugt Suppl. 847a sowie 919ter; drei weitere Sammlerstempel nicht identifiziert. Literatur: Linck 162, I (von III). Selten! - Vorzüglicher Abdruck mit Rändchen um die Plattenkante. Nach einer Ausbildung bei J.A. Thiele (1685-1752) in Dresden war Dietrich ab 1730 für August den Starken tätig. Es folgten Aufenthalte in Weimar und Braunschweig. Ab 1741 war er Hofmaler August III. in Dresden. 1746 folgte die Ernennung zum Inspektor der Dresdener Gemäldegalerie, 1764 die Professur an der Akademie. Wenig später wurde er Leiter der Kunstschule der Porzellanmanufaktur Meißen. Dietrichs Wirken in Dresden trug erheblich zu einer Neubewertung und einem vertieften Verständnis der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts bei.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Radierung, 1764, auf festem Bütten. 14,2:21,2 cm. Provenienz: Sammlung d'Arenberg, Brüssel und Nordkirchen, Lugt 567. Literatur: Linck 167, II (von III), mit der Nummer 55" links oben, von der oben etwas verkleinerten Platte, weshalb die Punkte auf dem i und y im Namen fehlen. - Vorzüglicher Abdruck mit Rändchen um die Plattenkante, in der rechten Seite mit wenigen winzigen Stockfleckchen. Nach einer Ausbildung bei J.A. Thiele (1685-1752) in Dresden war Dietrich ab 1730 für August den Starken tätig. Es folgten Aufenthalte in Weimar und Braunschweig. Ab 1741 war er Hofmaler August III. in Dresden. 1746 folgte die Ernennung zum Inspektor der Dresdener Gemäldegalerie, 1764 die Professur an der Akademie. Wenig später wurde er Leiter der Kunstschule der Porzellanmanufaktur Meißen. Dietrichs Wirken in Dresden trug erheblich zu einer Neubewertung und einem vertieften Verständnis der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts bei.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Radierung, 1740, auf festem Bütten. 19:26,5 cm. Literatur: Linck 134, II (von IV). Sehr guter Abdruck mit ca. 1,5 cm breitem Rand rundum. Nach einer Ausbildung bei J.A. Thiele (1685-1752) in Dresden war Dietrich ab 1730 für August den Starken tätig. Es folgten Aufenthalte in Weimar und Braunschweig. Ab 1741 war er Hofmaler August III. in Dresden. 1746 folgte die Ernennung zum Inspektor der Dresdener Gemäldegalerie, 1764 die Professur an der Akademie. Wenig später wurde er Leiter der Kunstschule der Porzellanmanufaktur Meißen. Dietrichs Wirken in Dresden trug erheblich zu einer Neubewertung und einem vertieften Verständnis der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts bei.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Radierung, 1831, von Carl Justus Ludwig Pescheck (1803 Zittau - Dresden 1845), auf Kupferdruckpapier. Plattengröße 14,4:15,3 cm, Blattgröße 26,4:37,3 cm.- Aufgelegt vom Sächsischen Kunstvereine auf das Jahr 1831.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Oben: nach Caspar David Friedrich Felsengegend (Zwei Harfespieler auf einem Felsen). Stahlstich von Christian Gottlob Hammer (1779-Dresden-1864), auf Velin. 14,7:20,9 cm. Vom Sächs. Kunstverein 1833 angekauft. - Unten: nach Johan Christian Clausen Dahl Norwegische Gegend. Stahlstich von Christian Gottlob Hammer (1779-Dresden-1864), auf Velin. 14,7:20,9cm. Vom Sächs. Kunstverein 1833 angekauft.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Radierung, auf Velin. 11,6:16 cm. Literatur: Linck 179, III (von III), von der etwas verkleinerten Platte. Sehr selten! - Angefertigt für den Freund des Künstlers, den Kammer-Kopisten Haase. Breitrandiger Abdruck, in der rechten oberen Ecke etwas auslassend. Nach einer Ausbildung bei J.A. Thiele (1685-1752) in Dresden war Dietrich ab 1730 für August den Starken tätig. Es folgten Aufenthalte in Weimar und Braunschweig. Ab 1741 war er Hofmaler August III. in Dresden. 1746 folgte die Ernennung zum Inspektor der Dresdener Gemäldegalerie, 1764 die Professur an der Akademie. Wenig später wurde er Leiter der Kunstschule der Porzellanmanufaktur Meißen. Dietrichs Wirken in Dresden trug erheblich zu einer Neubewertung und einem vertieften Verständnis der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts bei.