Published by Wiesbaden: Dieter'sche Verlagsbuchhandlung o Jahresangabe ca, 1935
Seller: Libresso - das Antiquariat in der Uni, Koethel, KREIS, Germany
Oln. Mit Registern, einem Frontispir und 11 Abbildungen. Sprache: dt. ca. 900 Gramm. Buch.
Published by IFK-Institut fur Kulturforschung AG, Dortmund/Munchen, 1975
Seller: Barksdale Books, Almere, Netherlands
Condition: Good. Hardcover in slipcase.
Language: German
Published by Ratzeburg, 1995
Seller: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Germany
Association Member: BOEV
Condition: Gut. 189 Seiten. Kartoniert. Gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Seller: Stefan Küpper, Duisburg, Germany
Oldenburg, Stalling 3. Aufl. ohne Jahr (um 1925).16 unpag S. m. farb. Illustrationen. OHLn. 30,1 x 22,8 cm. Einband braunfleckig und berieben und beschabt, ausladender alter Besitzvermerk auf Vorsatz, Name auf Titel.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Postkarte. Condition: Gut. Alte Postkarte von Willy Birgel und Lotte Koch in Das Herz der Königin, unsigniert, umseitig beschriftet, frankiert und 1941 postgelaufen von Wurzen nach Erfurt; Kanten berieben, papierbedingte Seitenbräunung . /// Lotte Koch (* 9. März 1913 in Brüssel als Luise Charlotte Koch; 7. Mai 2013[1] in Unterhaching) war eine deutsche Schauspielerin. Leben Nach dem Schulabschluss besuchte Lotte Koch die Hochschule für Bühnenkunst in Düsseldorf unter Louise Dumont. Ihr erstes Theaterengagement erhielt sie 1931 in Heidelberg. Weitere Theaterstationen waren das Schauspielhaus Zürich (19351936), das Volkstheater Wien (19381939) sowie die Hamburger Kammerspiele. Dabei spielte sie klassische Heldinnenrollen wie die Luise in Kabale und Liebe und die Helena in Jean Giraudoux Der trojanische Krieg findet nicht statt. Grabstein von Klipstein, Waldfriedhof Volksdorf, der letzten Ruhestätte von Lotte Koch Obwohl sie bereits 1936 in Géza von Bolvárys Nestroy-Adaption Lumpacivagabundus ihr Spielfilmdebüt gab, folgten erst ab 1940 regelmäßige Auftritte in Filmproduktionen. Koch stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda.[2] Sie spielte u. a. neben Zarah Leander in Das Herz der Königin, neben Gustaf Gründgens im Drama Friedemann Bach, Morituri und die weibliche Hauptrolle neben Hans Albers im Drama und über uns der Himmel. 1953 beendete sie ihre Karriere fast vollständig. Lediglich 1975 übernahm sie ein letztes Mal für die Fernsehserie Motiv Liebe eine Gastrolle. Sie war in zweiter Ehe mit dem Schauspieler Ernst von Klipstein verheiratet, nach der Scheidung heiratete sie dessen Bruder Dieter von Klipstein, einen Bundeswehr-Offizier.[3] Ab 1996 lebte sie mit ihrem dritten Ehemann in einem Unterhachinger Wohnstift.[4] Lotte Koch verstarb im Mai 2013 im Alter von 100 Jahren in Unterhaching bei München.[5] Die Asche von Lotte Koch wurde im Grab ihres zweiten Ehemannes auf dem Waldfriedhof Volksdorf in Hamburg beigesetzt; ihr Name ist nicht auf dem Grabstein vermerkt.[6] /// Wilhelm Maria Birgel (* 19. September 1891 in Köln; 29. Dezember 1973 in Dübendorf, Schweiz) war ein deutscher Schauspieler. Willy Birgel war der Sohn von Johann Heinrich Birgel, eines für den Kölner Dom tätigen Goldschmieds und seiner Ehefrau Henriette, geborene Dreyers. Als ältestes von sechs Kindern sollte er die väterliche Firma übernehmen. Bis 1907 besuchte er die Oberrealschule in Köln. Nach eigenem Zeugnis beeindruckte ihn die Mystik des Katholizismus sehr, und unter dem Eindruck von Maurice Maeterlincks Renaissancedrama Monna Vanna beschloss Birgel, die Schauspielerlaufbahn einzuschlagen. Aufgrund der Widerstände des Vaters kam es nicht sofort dazu, und Birgel besuchte zunächst die Kunstgewerbeschulen in Köln und Düsseldorf. 19121913 wurde Birgel Schauspielschüler am Theater seiner Heimatstadt Köln, 19131914 nahm er ein Schauspielvolontariat am Stadttheater Bonn wahr. Seine weiteren Stationen waren der Kristallpalast Dessau (1914), erneut das Stadttheater Bonn (19141915), Köln (1915) und Koblenz (1916). Im Ersten Weltkrieg diente er von 1915 bis 1918 auf dem Balkan und an der Westfront und wurde Reserveoffizier. Birgel setzte anschließend seine Karriere am Theater Aachen (19191924) fort, zuletzt unter Francesco Sioli. Zusammen mit Sioli wechselte Birgel 1924 an das Nationaltheater Mannheim, wo er bis 1934 große Erfolge feierte in Rollen wie Faust und Mephistopheles in Goethes Faust I, Franz Moor in Schillers Die Räuber und den Titelfiguren in Shakespeares Hamlet und Richard III. Als Birgel 1934 im Alter von 43 Jahren eine Nebenrolle in dem Film Ein Mann will nach Deutschland bekam, war nicht abzusehen, dass er sich in der Folge zu einem Frauenschwarm und Publikumsliebling entwickeln würde. Nachdem er in Filmen eher zwielichtige Charaktere darstellte, wurde 1937 sein Potential als charmanter Grandseigneur entdeckt. Vor dem Hintergrund der Filmengagements zog Birgel nach Berlin-Schmargendorf in die Marienbader Straße 1. Seine erste Hauptrolle hatte er im Film Fürst Woronzeff. Er spielte in Unterhaltungsfilmen zusammen mit Zarah Leander, Gustaf Gründgens und Heinrich George, aber auch in Propagandafilmen des NS-Regimes wie Unternehmen Michael (1937), Feinde (1940) und Kameraden (1941). Nicht zuletzt deshalb wurde er 1937 von Reichspropagandaminister Joseph Goebbels zum Staatsschauspieler ernannt und später in die Gottbegnadeten-Liste aufgenommen.[1] 1941 spielte Birgel in dem Film reitet für Deutschland unter der Regie von Arthur Maria Rabenalt einen Rittmeister, der durch die Teilnahme am Großen Preis von Europa in der Stimmung der deutschen Niederlage nach dem Ersten Weltkrieg die deutsche Ehre wiederherstellt. Der Film erhielt von der damaligen Filmprüfstelle das Prädikat staatspolitisch besonders wertvoll. Wegen der Rolle in diesem Film und anderer Auftritte in nationalsozialistischen Propagandafilmen verhängten die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg ein zeitweiliges Auftrittsverbot über Birgel. Grabstein von Willy Birgel 1947 spielte Birgel in dem Film Zwischen gestern und morgen. In den 1950er Jahren war er einer der bekanntesten Filmschauspieler. Birgels Rollentypus änderte sich in den gereiften Herrn, den Charmeur alter Schule oder auch den der Vaterfigur. Nach dem misslungenen Versuch als Filmregisseur 1955 orientierte sich Birgel erneut auf Schauspielrollen am Theater. Er gehörte 1961 in der Rolle des Doktors zu dem Ensemble der Uraufführung des Dramas Andorra von Max Frisch am Schauspielhaus Zürich. In den frühen 1960er Jahren arbeitete Birgel für das Fernsehen. Einen seiner letzten Kinofilme drehte er 1965: Als alternder Jagdschriftsteller in Peter Schamonis Schonzeit für Füchse bewies Birgel, dass er selbstironisch mit seinem Image umgehen kann. Birgel war zweimal verheiratet. Er starb 1973 an Herzversagen und wurde in seiner Geburtsstadt Köln auf dem Melaten-Friedhof, (Lit. D) im Stadtteil Lindenthal beigesetzt.[2][3] /// Standort Wimregal GAD-30.081 Sprache: Deutsch Gew.
Published by Sans mention d'éditeur, 1951
Seller: Librairie Et Cætera - Sophie Rosière, Belin-Béliet, France
Couverture souple. Photos de Willy Koch et J. Garcia Zubieta. (illustrator). Livre en français. Photos de Willy Koch et J. Garcia Zubieta. Broché. 48 pages. Espagne et Portugal. Livre.
Published by Alfred Kröner Verlag, 1956
Seller: Librairie Lire et Chiner, Colmar, ALSAC, France
Condition: BE. Stuttgart, cartonnage de l'éditeur; in-8, 1043 + 28 pages (registre). Coiffe abîmée.
Werbedessin, Mönchengladbach, 1987. 52 S. mit zahlr. Abb., kart. (Name auf Einband)--- 92 Gramm.
Published by Gerhard Stalling, Oldenburg, 1923
4°. (16) S., mit zahlreichen farbigen, teils ganzseitigen Illustrationen. Illustr. Orig.-Halbleinen. Die Traumreise von Rainer und Ursel in den Himmel zum Traumengel und zum Christkind. - Stuck Villa 354; Hobrecker/Braunschweig 4260; Bilderwelt 631. - Weitere Fotos finden Sie auf unserer Internetseite. - Einband berieben und etwas fleckig; Ecken und Kanten stärker beschabt und etwas bestoßen; Buchblock gebrochen; Klammerheftung rostig; Seiten gebräunt und einzelne Lagen lose; 3 Blatt mit kleinem Einriß an der Unterkante.
quer-Gr.-8°. 251 S., Abbildungen, Karten, broschiert (Umschlag mit leichten Randlsäuren; sehr wenig Bleistiftanstreichungen) (=ORL-Schriften, 49).
Language: German
Published by Der Standpunkt, Stuttgart, 1946
Seller: Antiquariat Fuchseck, Gammelshausen, Germany
Hardcover. Condition: Befriedigend. Gustl Koch (illustrator). 63 Seiten. Gebräunt, sonst sehr ordentlich erhalten.
Language: German
Published by Ratzeburg Rotary-Club, 1995
Seller: BBB-Internetbuchantiquariat, Bremen, Germany
kart. Condition: Sehr gut. 189 S. Ill., Kt. 27 cm Zustand: sehr gut bis neuwertig; UNGELESEN; Kopfschnit fleckig v11637 Wenn das Buch einen Schutzumschlag hat, ist das ausdrücklich erwähnt. Rechnung mit ausgewiesener Mwst. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 540.
Published by stalling verlag, oldenbourg, 1923
Seller: alt-saarbrücker antiquariat g.w.melling, Saarbrücken, Germany
First Edition
Hardcover. Condition: Sehr gut. 1. auflage. quart hardcover. gutes bis sehr gutes exemplar. farbig illustriertes orignal-halbleinen, 16 unpaginierte seiten mit 7 ganzseitigen farb-illustrationen, der satzspiegel ist farbig illustriert gerahmt; einbanddecken angestaubt und mit ein paar wenigen schwachen fleckchen, kanten leicht berieben, innen tadellos, da offensichtlich ungelesen; der aussentitel ist in süterlin gesetzt, der satzspiegel in fraktur;
Language: German
Published by Oldenburg, Stalling Verlag 3. Aufl. 1923., 1923
Seller: Rhönantiquariat GmbH, Hofbieber, Germany
4°. HLn. Ohne Pag. 16 S. meist ganzseitige farb. Abb. Bindung gelockert. Papier holzhaltig und gebräunt. Ecken und Kanten leicht bestossen. Einband fleckig. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Published by Berlin 1958., 1958
First Edition Signed
Hardcover. Folio, 41,5 x 30 cm. Original-Pappmappe mit weißem Pergamin-Rücken und goldgeprägtem Deckeltitel. Am Rücken leicht angestaubt, Kapitale sind etwas bestoßen. Lose inliegend ein Papierumschlag mit dem Aufdruck 'Der Senat von Berlin' nebst Wappen, darin die originale Urkunde auf einem Doppelblatt, mit handgeschriebenem Text in schwarzem Stift, das Wort 'Literatur' auf dem Deckblatt sowie der Name des Autors wurden in rot geschrieben. Unter dem Grußtext findet sich die volle Signatur Willy Brandts in Tinte, daneben das blindgeprägte Berliner Wappen. Sauberer, guter Zustand. Wortlaut der Urkunde: Der Senat von Berlin verleiht dem Schriftsteller Günter Blöcker für das Buch 'Die neuen Wirklichkeiten' in Anerkennung seiner künstlerischen Leistung den Berliner Kunstpreis Jubiläumsstiftung 1948 - 1948 'Fontane-Preis' für das Gebiet der Literatur. Berlin, den 18. März 1958. Das Preisrichterkollegium Dr. Gerd Gaiser, Dr. Curt Hohoff, Thilo Koch. Der Regierende Bürgermeister (Signatur Willy Brandt). -- das Deckblatt mit dem Text: 'Berliner Kunstpreis, Jubiläumsstiftung 1948 - 1948 für Literatur 1958' -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! M08120.
Language: German
Published by Vdf Hochschulverlag AG, 1999
ISBN 10: 3728126659 ISBN 13: 9783728126658
Seller: Buchpark, Trebbin, Germany
Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
tapa blanda. Condition: 2ª Mano - Bueno. Dust Jacket Condition: 2ª Mano. 1954. Bilbao, Triunfo, 1954. Profusamente ilustrado con. fotografías en huecograbado 4 de ellas comentadas. sobrecubierta algo fatigada con foto del Arenal. Libro.