Published by München, Barbara-Verlag, (1928)., 1928
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
First Edition
Condition: 0. Erste und einzige Ausgabe. - Umschlag etw. staubrandig u. (stock-)fleckig. Rückendeckel m. Knickspuren. Ecken u. Kapitale leicht bestoßen. Ränder etw. stockfleckig. - Klotz, Bilderbücher II, 3711/1. ge Gewicht in Gramm: 350 Qu.-Gr.-8°. Mit 10 ganzs. farb. Illustrationen von Oskar Marté. 22 S., 1 Bl., Illustr.-OKart.
Published by Braun und Schneider, München, 1926
Seller: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, Germany
1. Ausgabe. 4°. (1926). 22 S. Halbleinen, Rücken löst sich unten etwas (reparabel), Einband staubig und an den Rändern stärker fleckig, hinten ebenfalls, innen nur leichtere Fingerflecken, S. 3 + 5 seitlich ein Einriss, sonst gutes Ex. (mit etwas Aufwand wieder ein ordentliches Ex.), mit 10 farbigen Tafeln von Wolfgang Wagner. Relativ frühes Werk zur Verkehrserziehung in Reimform dargestellt.
Published by München, Barbara-Verlag / J.Schreiber, (1928), 1928
Seller: ANTIQUARIAT WINFRIED GEISENHEYNER, Münster-Hiltrup, NRW, Germany
Mit 10 Farbtafeln (Linoldruck) von Oskar Marté, 16 x 24,5 cm, Farbig illustrierte Originalbroschur (leicht berieben), 22 SS, 1 Bl Sehr seltene erste und einzige Ausgabe. - Zehn Jahre nach der Niederlage des 1. Weltkriegs wird in diesem Kinderbuch wieder eifrig exerziert und geschossen. Denn: 'Was bei dem Vater war Brauch,/Das übt der Sohn jetzt fleißig auch'. Der Maler und Graphiker Oskar Merté (1873-1938) zeigt einen kleinen Jungen beim Spiel mit seiner Miniaturkanone. Die Alltagserlebnisse des Kindes werden in seiner Fantasie zu militärischen Situationen uminterpretiert. Ein am Himmel vorbeiziehendes Flugzeug ist ein gegnerischer Flieger, das Kindermädchen, das den Jungen abholt, ist der Feind, der ihn gefangen nimmt, und das Bett wird zum Ruhequartier. Vor dem Einschlafen wird noch ein patriotisches Gebet gesprochen" (Pohlmann/Heller, Krieg S. 91 mit farbiger Abb.). - Klotz, Bilderbücher II, 3711/1. Zu dem Tiermaler O. Merté, der vor allem Pferdedarstellungen bevorzugte, was sich hier in den zahlreichen Darstellungen von Schaukelpferden zeigt, vgl. Ries, Wilhelminische Zeit, S. 720. - Dem Copyright auf der Titelrückseite ist zu entnehmen, dass es sich bei den Farbtafeln um Linoldrucke handelt, die bei J.Schreiber in München gedruckt wurden. - Bemerkenswert gut erhalten.