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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Technik, Note: 1,7, Technische Universität Berlin (Fakultät I Geisteswissenschaften), Veranstaltung: LV: Technische Grundlagen der Arbeitslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Was muss das für ein Anblick gewesen sein:Eine tonnenschwere Konstruktion angetrieben von Feuer und kochendem Wasser bewegt seine glatten Eisenräder über ebenso glatte Eisenschienen. Wie konnte das nur funktionieren Die Dampfmaschine kannte man nur als Maschine zum Abpumpen von Grubenwasser, nicht aber als Antriebskraft, und '[.] der Begriff Haftreibung [.]'existierte noch nicht einmal.1 Und dennoch bewegte sich dieses Gefährt wirklich von der Stelle. Kein Wunder also, dass diese von Dampf angetriebene Konstruktion nach den neu lateinischen Wörtern 'loco motivus', sich von der Stelle bewegend, bald als eine so genannte Dampflokomotive bezeichnet wurde. Und obwohl ihre Geschichte in den dunklen Bergwerksanlagen Englands begann, dauerte es nicht lange, bis sie für die Menschen des 19.Jahrhunderts zu einer der größten Attraktionen und wichtigsten Erfindungen wurde.2 Denn nun konnte man nicht nur schwere Lasten, sondern auch Passagiere ganz ohne Pferde von Ort zu Ort transportieren. Was man brauchte war nur etwas Wasser und irgendein Brennstoff wie Holz oder Kohle, die ja beide Anfang des 19.Jahrhunderts reichlich vorhanden waren.Doch funktionierte die Dampflokomotive wirklich so einfach Ziel dieser Arbeit ist es, genau diese Frage zu beantworten. Dabei liegt das Hauptaugenmerk allerdings nicht auf den technischen Elementen der modernen, sondern den der ersten Dampflokomotiven und deren grundsätzlicher Funktionsweise.Ebenfalls will ich einen kurzen Überblick sowohl über die Geschichte der Dampfmaschine, als auch der Dampflokomotive geben, da wie die Namen bereits vermuten lassen beide Erfindungen eng miteinander verknüpft sind. 1 Heym, Rudolf: Wie funktioniert sie eigentlich, die Dampflok , München 2004, S. 222 vgl. Knaur, Droemer: Knaurs Geschichte der Dampfeisenbahn im Bild, München / Zürich 1982, S. 25.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Technik, Note: 1,0, Technische Universität Berlin (Fakultät I Geisteswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Was muss das nur für eine Zeit gewesen sein, als man noch für frisches Trinkwasser zum nächsten Brunnen oder Fluss laufen durfte oder für ein wenig Wärme Feuerholz hacken und anschließend in seinem Haus auf der Feuerstelle verbrennen musste Und auch wenn so mancher bei dieser Eingangsfrage an die Antike denkt, so war es das Mittelalter, das nämlich im Gegensatz zur Antike weder Wasser- bzw. Abwasserleitungen, noch ein anderes Heizungssystem als die Feuerstelle kannte.Denn mit dem Untergang Roms und dem Beginn einer neuen geschichtlichen Epoche geriet viel Wissen in Vergessenheit und wurde erst im Laufe vieler Jahrhunderte wiederentdeckt. Aber erst die letzten zwei Jahrhunderte brachten dann die Entdeckungen und Erfindungen, die nicht nur unseren Alltag erleichterten, sondern auch unserer Gesundheit zu Gute kamen. Um heutzutage sauberes Trinkwasser aus dem Wasserhahn zu erhalten oder unsere Wohnung auf die gewünschte Raumtemperatur zu beheizen, betätigen wir nur noch ein paar Schalter. Unsere Abwässer werden durch hochkomplizierte Wasserfiltersysteme gereinigt und während wir den Luxus des Leitungswassers im Haushalt gar nicht mehr wahrnehmen, sind im Gegensatz zur Wärme die Heizungssysteme schon lange aus der Wohnung verbannt worden.Ziel dieser Arbeit ist es, einen kleinen Überblick über die Wärme- und Wasserressourcen im Haushalt zu geben. Dabei liegt das Hauptaugenmerk allerdings weder auf technischen Daten, noch auf kontinentalen oder kulturellen Unterschieden, sondern vielmehr auf der europäischen Geschichte der Trinkwasserversorgung und der Wärmeversorgung, wie auch auf möglichen Zukunftsperspektiven.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: PS Mittelalter, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als die Stände Preußens 1440 n. Chr. den Preußischen Bund gründeten, wusste der Deutsche Orden vermutlich nicht, wie folgenschwer die Bekämpfung des Bundes für ihn sein würde. Denn der Konflikt zwischen beiden spitzte sich soweit zu, dass im Februar 1454 die Stände eines ganzen Landes [.] ihren Landesherrn [.] durch die Aufkündigung ihres Gehorsams verließen und stattdessen dem polnischen König als neuen Landesherrn huldigten.1 Solch ein Akt ist in der Geschichte eines Landes einzigartig. Doch während die Historiker des 19. und frühen 20. Jahrhunderts diesen Zusammenschluss mit dem polnischen König als [.] Verrat an der Nation. ansahen und somit den ganzen Preußischen Bund negativ bewerteten,2 erscheint der Entschluss des Bundes in der modernen Forschung verständlich und nachvollziehbar. Denn der darauf folgende Dreizehnjährige Krieg war keineswegs ein Krieg zweier Nationen, sondern er beinhaltete das Widerstandsrecht der Stände und die alten Gebietsansprüche Polens.3 Liest man diese Zeilen, stellt sich wohl unweigerlich die Frage, wie es überhaupt zu solch einem Bund kommen konnte. Ziel dieser Arbeit ist es, genau diese Beweggründe anhand der Rechtfertigungsschrift Orsachen des bundes zu thematisieren und zu untersuchen. Da diese allerdings erst nach der Gründung verfasst wurde, ist es zunächst notwendig, das vorliegende Quellenmaterial genauer zu betrachten. Ebenfalls ist es wichtig, die Gründung des Preußischen Bundes in einen historischen Kontext einzufügen, denn Die Stände entwickelten sich in Preußen zunächst nicht anders als in anderen deutschen Territorien[.] .4 Der Umfang und Inhalt dieser Quelle zeigt, dass folgende Thesen zum Deutschen Orden und dem Preußischen Bund aufgestellt werden können: Der Orden hatte nicht nur den Kontakt zur Bevölkerung verloren, indem er eine Art Willkürherrschaft in Preußen aufgebaut hatte, sondern viele der Ordensmitglieder verstießen trotz der Ermahnung des Carthäusers immer noch gegen die zehn Gebote. Alle folgenden Jahresangaben sind verständlicherweise nach Christus. Die Kenntnis der Begriffe geistlicher Ritterorden, Ordenskorporation und zehn Gebote wird bei dieser Arbeit vorausgesetzt. 1 Ziegler, Uwe: Kreuz und Schwert. Die Geschichte des Deutschen Ordens, Köln/ Weimar/ Wien 2003, S. 179 2 Boockmann, Hartmut: Der Deutsche Orden. Zwölf Kapitel aus seiner Geschichte, München 1981, S. 208 3 vgl. Boockmann, Deutsche Orden, S. 208 4 Boockmann, Deutsche Orden, S. 197.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Veranstaltung: PS 'Der Aufstieg Makedoniens', Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit beabsichtige ich, die häufigsten Meinungen der Historiker über Alexanders Intentionen zu thematisieren und zu untersuchen. Viele dieser Meinungen zeigen aufgrund einiger Unstimmigkeiten und fehlender Quellenbelege, dass folgende Thesen zu Alexander der Große und die Gedrosische Wüste die Wahrscheinlichsten sein müssten: Alexander wählte diesen Rückweg nicht nur um seinen 'Plan des kombinierten Land- und Flottenunternehmen' zu verwirklichen,6 sondern er traf seine Entscheidung in erster Linie wegen seines eigenen Ehrgeizes, diese Strecke als erster mit einem Heer heil durchqueren zu wollen. Weder ist es mein Ziel mit dieser Arbeit die Authenzität des Marsches durch die Gedrosische Wüste, noch den genauen Verlauf dieses Zuges, so wie es Arrian oder ein andererantiker Autor beschreibt, zu beweisen, da das anhand der Quellenlage unmöglich ist. Alle folgenden Jahresangaben sind verständlicher Weise vor Christus.6 Lauffer, Siegfried: Alexander der Große, 4. Auflage München 2004, S. 159.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2007
ISBN 10: 3638668053 ISBN 13: 9783638668057
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: HS Römer in Mitteleuropa , 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung 1.1 Allgemeine Einleitung Die Provinzen Galliens und Spaniens, ebenso Germanien habe ich befriedet, ein Gebiet, das der Ozean von Gades bis zur Mündung der Elbe umschließt. 1 Dieser überlieferte Satz des Kaisers Augustus, der von 63 v.Chr. bis 17 n.Chr. lebte, stellt sicherlich einen der meist diskutiertesten Sätze in der modernen Augustusforschung dar. Denn während durch die Aufzählung der ersten beiden Provinzen der Eindruck entsteht, Germanien wäre auch eine römische Provinz gewesen, wird dies allerdings nicht explizit gesagt. Ebenso geschickt ist das von Augustus angegebene befriedete Gebiet der Elbmündung, zumal die Stämme, die den Germanen zugeordnet wurden, sogar noch jenseits der Elbe siedelten.2 Und erwähnt man nun noch, dass Augustus diesen Satz für die Nachwelt angeblich in seinem 76. Lebensjahr,3 also nach der Schlacht im Teutoburger Wald hinterließ, dann erkennt man durchaus in diesem Satz eine propagandistische Meisterleistung .4 Denn die Varusschlacht hatte jegliche Anstrengungen und Ergebnisse der vor über zwanzig Jahren begonnenen römischen Militärpräsenz im rechtsrheinischen Gebiet auf einen Streich zunichte gemacht. Aufgrund dieses Satzes und der unklaren Aussagen im Bezug auf Germanien stellt sich natürlich unweigerlich die Frage, welche Politik der römische Kaiser eigentlich gegenüber Germanien verfolgt hatte. [.].
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2009
ISBN 10: 3640318099 ISBN 13: 9783640318094
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Frankreich und Deutschland seit 1940: Gesellschaft, Politik und Kultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Für viele Touristen stellt das Mittelmeer ein attraktives Reiseziel dar.Seine Küstenabschnitte, wie zum Beispiel die spanische Costa del Sol, die italienische Riviera oder die französische Côte d'Azur sind im Laufe der Jahre so begehrte Urlaubsziele geworden, dass es zu bestimmten Jahreszeiten schwer ist, überhaupt noch freie Hotelzimmer zu ergattern.Die Hafenstadt Nizza liegt genau an dem oben genannten französischem Küstenabschnitt und bietet aufgrund ihrer geschützten Lage sogar noch den Vorteil, dass sie selbst im Winter noch zu einem der wärmsten Orte an der französischen Südküste zählt.Genau das war vermutlich auch der Grund, warum der EU-Ratspräsident und französische Staatspräsident Jacques Chirac den EU-Abschlussgipfel vom 7. - 9. Dezember 2000 in dieser Stadt abhalten wollte.Doch statt milder Temperaturen ging es auf dem Abschlussgipfel sprichwörtlich 'heiß her':Immer wieder schwankte die Stimmung der 15 Staats- und Regierungschefs, die über einen neuen EU-Vertrag verhandeln sollten, zwischen hitzigen Diskussionen und kühlem Schweigen.Und genauso wie der Strand von Nizza beschaffen ist, so war es ein steiniger und vor allem langer Weg, bis in den frühen Morgenstunden des 11. Dezembers 2000 ein sichtlich erschöpfter Chirac die frohe Botschaft einer Einigung verkündete.Für die Medien stellte das neue Vertragswerk jedoch nicht den erhofften 'große[n] Wurf' dar.Stattdessen hatten sie während der Konferenz mitverfolgen können, wie nicht nur der einst so berühmte deutsch-französische 'Motor' versagt hatte, sondern wie auch beide Länder in einen neuen Tiefpunkt ihrer Beziehung gesteuert waren.Doch wie lässt sich das erklären Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, wie erstens der Abschlussgipfel in Nizza verlaufen ist und zweitens wo bzw. warum die Konfliktpunkte und Probleme bei der Konferenz und den Teilnehmern auftraten.Zunächst ist es jedoch notwendig, sowohl die Geschichte der Europäischen Gemeinschaft bzw. Union, wie auch die der deutsch-französischen Beziehung in einen historischen Kontext einzubetten, da beide Geschichten eng miteinander verbunden bzw. verflochten sind.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2011
ISBN 10: 364082900X ISBN 13: 9783640829002
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Was unterscheidet einen guten von einem schlechten Feldherrn Glaubt man dem alten deutschen Sprichwort, dass ein guter Feldherr so gut wie eine halbe Armee ist, dann war der Karthager Hannibal Barkas ein guter Feldherr. Denn obwohl die Aussage des deutschen Sprichwortes nicht sonderlich realistisch erscheint, gelang es Hannibal mit seiner Armee während des Zweiten Punischen Krieges im Jahr 216 v. Chr. anscheinend tatsächlich die doppelte Armeestärke der Römer auf der Hochebene Apuliens mit dem Namen Cannae vernichtend zu schlagen. Diese Niederlage ging als eine der schwersten römischen Niederlagen in die Geschichte ein, denn schätzungsweise 65 % der römischen Soldaten überlebten diese Schlacht nicht. Wenn man bedenkt, dass sich die Verluste bei klassischen Schlachten auf ungefähr 5% beliefen, dann kann man bei einer Armeestärke von über 80.000 Legionären erahnen, wie blutig die Schlacht von Cannae verlaufen sein muss.So ist es kein Wunder, dass der römische Geschichtsschreiber Livius, der von ca. 59 v. Chr. bis 17 n. Chr. lebte, den Zweiten Punischen Krieg in seinem Werk als 'bellum maxime omnium memorabile quae unquam gesta sint' - 'den denkwürdigsten aller Kriege, die je geführt worden sind' bezeichnete, denn Roms Schicksal war nach der Schlacht sprichwörtlich auf Messers Schneide.Doch wie war es dem karthagischen Feldherrn Hannibal gelungen, die Römer mit der doppelten Armeestärke nicht nur zu besiegen, sondern vernichtend zu schlagen Ziel dieser Arbeit ist es, genau diese entscheidenden Gründe für Hannibals überragenden Sieg bzw. für die katastrophale Niederlage Roms zu thematisieren und zu untersuchen.
Taschenbuch. Condition: Neu. Der EU-Vertrag von Nizza | André Miething | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640318094 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Augustus und Germanien | André Miething | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638668057 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Alexander der Große und seine Beweggründe für den Marsch durch die Gedrosische Wüste | André Miething | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638706001 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Cannae - Vorbereitung und Verlauf der Schlacht von Cannae | André Miething | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783640829002 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Technik, Note: 1,7, Technische Universität Berlin (Fakultät I Geisteswissenschaften), Veranstaltung: LV: Technische Grundlagen der Arbeitslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Was muss das für ein Anblick gewesen sein:Eine tonnenschwere Konstruktion angetrieben von Feuer und kochendem Wasser bewegt seine glatten Eisenräder über ebenso glatte Eisenschienen. Wie konnte das nur funktionieren Die Dampfmaschine kannte man nur als Maschine zum Abpumpen von Grubenwasser, nicht aber als Antriebskraft, und '[.] der Begriff Haftreibung [.]'existierte noch nicht einmal.1 Und dennoch bewegte sich dieses Gefährt wirklich von der Stelle. Kein Wunder also, dass diese von Dampf angetriebene Konstruktion nach den neu lateinischen Wörtern 'loco motivus', sich von der Stelle bewegend, bald als eine so genannte Dampflokomotive bezeichnet wurde. Und obwohl ihre Geschichte in den dunklen Bergwerksanlagen Englands begann, dauerte es nicht lange, bis sie für die Menschen des 19.Jahrhunderts zu einer der größten Attraktionen und wichtigsten Erfindungen wurde.2 Denn nun konnte man nicht nur schwere Lasten, sondern auch Passagiere ganz ohne Pferde von Ort zu Ort transportieren. Was man brauchte war nur etwas Wasser und irgendein Brennstoff wie Holz oder Kohle, die ja beide Anfang des 19.Jahrhunderts reichlich vorhanden waren.Doch funktionierte die Dampflokomotive wirklich so einfach Ziel dieser Arbeit ist es, genau diese Frage zu beantworten. Dabei liegt das Hauptaugenmerk allerdings nicht auf den technischen Elementen der modernen, sondern den der ersten Dampflokomotiven und deren grundsätzlicher Funktionsweise.Ebenfalls will ich einen kurzen Überblick sowohl über die Geschichte der Dampfmaschine, als auch der Dampflokomotive geben, da wie die Namen bereits vermuten lassen beide Erfindungen eng miteinander verknüpft sind. 1 Heym, Rudolf: Wie funktioniert sie eigentlich, die Dampflok , München 2004, S. 222 vgl. Knaur, Droemer: Knaurs Geschichte der Dampfeisenbahn im Bild, München / Zürich 1982, S. 25 20 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: PS Mittelalter, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als die Stände Preußens 1440 n. Chr. den Preußischen Bund gründeten, wusste der Deutsche Orden vermutlich nicht, wie folgenschwer die Bekämpfung des Bundes für ihn sein würde. Denn der Konflikt zwischen beiden spitzte sich soweit zu, dass im Februar 1454 die Stände eines ganzen Landes [.] ihren Landesherrn [.] durch die Aufkündigung ihres Gehorsams verließen und stattdessen dem polnischen König als neuen Landesherrn huldigten.1 Solch ein Akt ist in der Geschichte eines Landes einzigartig. Doch während die Historiker des 19. und frühen 20. Jahrhunderts diesen Zusammenschluss mit dem polnischen König als [.] Verrat an der Nation. ansahen und somit den ganzen Preußischen Bund negativ bewerteten,2 erscheint der Entschluss des Bundes in der modernen Forschung verständlich und nachvollziehbar. Denn der darauf folgende Dreizehnjährige Krieg war keineswegs ein Krieg zweier Nationen, sondern er beinhaltete das Widerstandsrecht der Stände und die alten Gebietsansprüche Polens.3 Liest man diese Zeilen, stellt sich wohl unweigerlich die Frage, wie es überhaupt zu solch einem Bund kommen konnte. Ziel dieser Arbeit ist es, genau diese Beweggründe anhand der Rechtfertigungsschrift Orsachen des bundes zu thematisieren und zu untersuchen. Da diese allerdings erst nach der Gründung verfasst wurde, ist es zunächst notwendig, das vorliegende Quellenmaterial genauer zu betrachten. Ebenfalls ist es wichtig, die Gründung des Preußischen Bundes in einen historischen Kontext einzufügen, denn Die Stände entwickelten sich in Preußen zunächst nicht anders als in anderen deutschen Territorien[.] .4 Der Umfang und Inhalt dieser Quelle zeigt, dass folgende Thesen zum Deutschen Orden und dem Preußischen Bund aufgestellt werden können: Der Orden hatte nicht nur den Kontakt zur Bevölkerung verloren, indem er eine Art Willkürherrschaft in Preußen aufgebaut hatte, sondern viele der Ordensmitglieder verstießen trotz der Ermahnung des Carthäusers immer noch gegen die zehn Gebote. Alle folgenden Jahresangaben sind verständlicherweise nach Christus. Die Kenntnis der Begriffe geistlicher Ritterorden, Ordenskorporation und zehn Gebote wird bei dieser Arbeit vorausgesetzt. 1 Ziegler, Uwe: Kreuz und Schwert. Die Geschichte des Deutschen Ordens, Köln/ Weimar/ Wien 2003, S. 179 2 Boockmann, Hartmut: Der Deutsche Orden. Zwölf Kapitel aus seiner Geschichte, München 1981, S. 208 3 vgl. Boockmann, Deutsche Orden, S. 208 4 Boockmann, Deutsche Orden, S. 197 16 pp. Deutsch.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Mär 2008, 2008
ISBN 10: 3638920542 ISBN 13: 9783638920544
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Technik, Note: 1,0, Technische Universität Berlin (Fakultät I Geisteswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Was muss das nur für eine Zeit gewesen sein, als man noch für frisches Trinkwasser zum nächsten Brunnen oder Fluss laufen durfte oder für ein wenig Wärme Feuerholz hacken und anschließend in seinem Haus auf der Feuerstelle verbrennen musste Und auch wenn so mancher bei dieser Eingangsfrage an die Antike denkt, so war es das Mittelalter, das nämlich im Gegensatz zur Antike weder Wasser- bzw. Abwasserleitungen, noch ein anderes Heizungssystem als die Feuerstelle kannte.Denn mit dem Untergang Roms und dem Beginn einer neuen geschichtlichen Epoche geriet viel Wissen in Vergessenheit und wurde erst im Laufe vieler Jahrhunderte wiederentdeckt. Aber erst die letzten zwei Jahrhunderte brachten dann die Entdeckungen und Erfindungen, die nicht nur unseren Alltag erleichterten, sondern auch unserer Gesundheit zu Gute kamen. Um heutzutage sauberes Trinkwasser aus dem Wasserhahn zu erhalten oder unsere Wohnung auf die gewünschte Raumtemperatur zu beheizen, betätigen wir nur noch ein paar Schalter. Unsere Abwässer werden durch hochkomplizierte Wasserfiltersysteme gereinigt und während wir den Luxus des Leitungswassers im Haushalt gar nicht mehr wahrnehmen, sind im Gegensatz zur Wärme die Heizungssysteme schon lange aus der Wohnung verbannt worden.Ziel dieser Arbeit ist es, einen kleinen Überblick über die Wärme- und Wasserressourcen im Haushalt zu geben. Dabei liegt das Hauptaugenmerk allerdings weder auf technischen Daten, noch auf kontinentalen oder kulturellen Unterschieden, sondern vielmehr auf der europäischen Geschichte der Trinkwasserversorgung und der Wärmeversorgung, wie auch auf möglichen Zukunftsperspektiven. 20 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware 16 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: HS Römer in Mitteleuropa , 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung 1.1 Allgemeine Einleitung Die Provinzen Galliens und Spaniens, ebenso Germanien habe ich befriedet, ein Gebiet, das der Ozean von Gades bis zur Mündung der Elbe umschließt. 1 Dieser überlieferte Satz des Kaisers Augustus, der von 63 v.Chr. bis 17 n.Chr. lebte, stellt sicherlich einen der meist diskutiertesten Sätze in der modernen Augustusforschung dar. Denn während durch die Aufzählung der ersten beiden Provinzen der Eindruck entsteht, Germanien wäre auch eine römische Provinz gewesen, wird dies allerdings nicht explizit gesagt. Ebenso geschickt ist das von Augustus angegebene befriedete Gebiet der Elbmündung, zumal die Stämme, die den Germanen zugeordnet wurden, sogar noch jenseits der Elbe siedelten.2 Und erwähnt man nun noch, dass Augustus diesen Satz für die Nachwelt angeblich in seinem 76. Lebensjahr,3 also nach der Schlacht im Teutoburger Wald hinterließ, dann erkennt man durchaus in diesem Satz eine propagandistische Meisterleistung .4 Denn die Varusschlacht hatte jegliche Anstrengungen und Ergebnisse der vor über zwanzig Jahren begonnenen römischen Militärpräsenz im rechtsrheinischen Gebiet auf einen Streich zunichte gemacht. Aufgrund dieses Satzes und der unklaren Aussagen im Bezug auf Germanien stellt sich natürlich unweigerlich die Frage, welche Politik der römische Kaiser eigentlich gegenüber Germanien verfolgt hatte. [.] 36 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Frankreich und Deutschland seit 1940: Gesellschaft, Politik und Kultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Für viele Touristen stellt das Mittelmeer ein attraktives Reiseziel dar.Seine Küstenabschnitte, wie zum Beispiel die spanische Costa del Sol, die italienische Riviera oder die französische Côte d'Azur sind im Laufe der Jahre so begehrte Urlaubsziele geworden, dass es zu bestimmten Jahreszeiten schwer ist, überhaupt noch freie Hotelzimmer zu ergattern.Die Hafenstadt Nizza liegt genau an dem oben genannten französischem Küstenabschnitt und bietet aufgrund ihrer geschützten Lage sogar noch den Vorteil, dass sie selbst im Winter noch zu einem der wärmsten Orte an der französischen Südküste zählt.Genau das war vermutlich auch der Grund, warum der EU-Ratspräsident und französische Staatspräsident Jacques Chirac den EU-Abschlussgipfel vom 7. - 9. Dezember 2000 in dieser Stadt abhalten wollte.Doch statt milder Temperaturen ging es auf dem Abschlussgipfel sprichwörtlich 'heiß her':Immer wieder schwankte die Stimmung der 15 Staats- und Regierungschefs, die über einen neuen EU-Vertrag verhandeln sollten, zwischen hitzigen Diskussionen und kühlem Schweigen.Und genauso wie der Strand von Nizza beschaffen ist, so war es ein steiniger und vor allem langer Weg, bis in den frühen Morgenstunden des 11. Dezembers 2000 ein sichtlich erschöpfter Chirac die frohe Botschaft einer Einigung verkündete.Für die Medien stellte das neue Vertragswerk jedoch nicht den erhofften 'große[n] Wurf' dar.Stattdessen hatten sie während der Konferenz mitverfolgen können, wie nicht nur der einst so berühmte deutsch-französische 'Motor' versagt hatte, sondern wie auch beide Länder in einen neuen Tiefpunkt ihrer Beziehung gesteuert waren.Doch wie lässt sich das erklären Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, wie erstens der Abschlussgipfel in Nizza verlaufen ist und zweitens wo bzw. warum die Konfliktpunkte und Probleme bei der Konferenz und den Teilnehmern auftraten.Zunächst ist es jedoch notwendig, sowohl die Geschichte der Europäischen Gemeinschaft bzw. Union, wie auch die der deutsch-französischen Beziehung in einen historischen Kontext einzubetten, da beide Geschichten eng miteinander verbunden bzw. verflochten sind. 28 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Veranstaltung: PS 'Der Aufstieg Makedoniens', Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit beabsichtige ich, die häufigsten Meinungen der Historiker über Alexanders Intentionen zu thematisieren und zu untersuchen. Viele dieser Meinungen zeigen aufgrund einiger Unstimmigkeiten und fehlender Quellenbelege, dass folgende Thesen zu Alexander der Große und die Gedrosische Wüste die Wahrscheinlichsten sein müssten: Alexander wählte diesen Rückweg nicht nur um seinen 'Plan des kombinierten Land- und Flottenunternehmen' zu verwirklichen,6 sondern er traf seine Entscheidung in erster Linie wegen seines eigenen Ehrgeizes, diese Strecke als erster mit einem Heer heil durchqueren zu wollen. Weder ist es mein Ziel mit dieser Arbeit die Authenzität des Marsches durch die Gedrosische Wüste, noch den genauen Verlauf dieses Zuges, so wie es Arrian oder ein andererantiker Autor beschreibt, zu beweisen, da das anhand der Quellenlage unmöglich ist. Alle folgenden Jahresangaben sind verständlicher Weise vor Christus.6 Lauffer, Siegfried: Alexander der Große, 4. Auflage München 2004, S. 159 28 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Was unterscheidet einen guten von einem schlechten Feldherrn Glaubt man dem alten deutschen Sprichwort, dass ein guter Feldherr so gut wie eine halbe Armee ist, dann war der Karthager Hannibal Barkas ein guter Feldherr. Denn obwohl die Aussage des deutschen Sprichwortes nicht sonderlich realistisch erscheint, gelang es Hannibal mit seiner Armee während des Zweiten Punischen Krieges im Jahr 216 v. Chr. anscheinend tatsächlich die doppelte Armeestärke der Römer auf der Hochebene Apuliens mit dem Namen Cannae vernichtend zu schlagen. Diese Niederlage ging als eine der schwersten römischen Niederlagen in die Geschichte ein, denn schätzungsweise 65 % der römischen Soldaten überlebten diese Schlacht nicht. Wenn man bedenkt, dass sich die Verluste bei klassischen Schlachten auf ungefähr 5% beliefen, dann kann man bei einer Armeestärke von über 80.000 Legionären erahnen, wie blutig die Schlacht von Cannae verlaufen sein muss.So ist es kein Wunder, dass der römische Geschichtsschreiber Livius, der von ca. 59 v. Chr. bis 17 n. Chr. lebte, den Zweiten Punischen Krieg in seinem Werk als 'bellum maxime omnium memorabile quae unquam gesta sint' - 'den denkwürdigsten aller Kriege, die je geführt worden sind' bezeichnete, denn Roms Schicksal war nach der Schlacht sprichwörtlich auf Messers Schneide.Doch wie war es dem karthagischen Feldherrn Hannibal gelungen, die Römer mit der doppelten Armeestärke nicht nur zu besiegen, sondern vernichtend zu schlagen Ziel dieser Arbeit ist es, genau diese entscheidenden Gründe für Hannibals überragenden Sieg bzw. für die katastrophale Niederlage Roms zu thematisieren und zu untersuchen. 36 pp. Deutsch.
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Condition: New. Print on Demand pp. 56 24:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Gloss Lam.
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Condition: New. Print on Demand pp. 56.
Seller: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condition: New. Print on Demand pp. 68.