Seller: Ammareal, Morangis, France
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Add to basketHardcover. Condition: Très bon. Ancien livre de bibliothèque. Couverture différente. Edition 1992. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Very good. Former library book. Different cover. Edition 1992. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.
Language: German
Published by Baden-Baden : Nomos-Verlagsgesellschaft, 1978
ISBN 10: 3789003506 ISBN 13: 9783789003509
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
Hardcover. Condition: gut. 208 S. ; 23 cm, sekundär gebunden, Aufkleber, Bibliotheksexemplar. Sprache: deu.
Language: German
Published by Berlin ; New York : de Gruyter, 1971
ISBN 10: 3110036843 ISBN 13: 9783110036848
22 x 14,5 cm. Condition: Gut. 295 Seiten Original Broschur mit Bibliotheksstempeln auf Vorderdeckel. Angestaubt und abgelöstes Bibliotheksklebeband mit Restklebespuren auf Vorderdeckel u. Buchrücken. Innen mit Bibliotheksstempeln, einige Anstreichungen und Notizen teils in Farbe B04-02-05F|S15 Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 346 Veröffentlichungen der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer ; Heft 29.
Published by Freiburg, 1935
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
Interimsbroschur. Condition: gut. 85 S., 21 cm, Bleistiftmarkierung, Heftung rostig, Einband leicht fleckig, Rücken mit Läsur. Sprache: deu.
Seller: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Germany
Association Member: BOEV
15 x 23 cm. Condition: Gut. 127 Seiten Originalbroschur. Gut erhaltenes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Language: German
Published by Berlin, Walter de Gruyter, 1992
Seller: Antiquariat + Verlag Klaus Breinlich, Frankfurt am Main, Germany
Association Member: BOEV
8vo. VIII, 192 S. Originaler Verlagskarton. Mit hs. Widmung der Verfasser auf Vortitel.
broschiert. Condition: Gut. 295 Seiten Das Buch ist in gutem, sauberen Zustand. Einband minimal berieben / schwach fleckig. Ecken und Kanten leicht bestossen. Sonst sauberes und wohlerhaltenes Exemplar. ISBN: 9783110036848 Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 599.
Seller: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Germany
Association Member: BOEV
First Edition
15,5 x 22,5 cm. Condition: Sehr gut. 1. Aufl. 208 Seiten bioschierter Band im Groß-Oktav-Format aus der Reihe Nomos-Paperback; sehr gut erhaltenes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Language: German
Published by Beck Verlag, Erscheinungsort: München, 1975
ISBN 10: 3406049338 ISBN 13: 9783406049330
Seller: Sammlerantiquariat, Krukow, Germany
Softcover. Condition: Gut. ISBN 3406049338 - Paperback Ausgabe guter Zustand - Erscheinungsjahr: 1975 - Taschenbuch mit 191 Seiten. Mit Besitzersignatur. Index: 158.
Published by Baden-Baden: Nomos 1983. 127 S. OPappband., 1983
Seller: Versandantiquariat Pia Oberacker-Pilick, Karlsruhe, Germany
Association Member: GIAQ
First Edition Signed
EA. Erste Ausgabe. Widmungsexemplar/signiert. Mit 4-zeiliger eigenhändiger Widmung des Autors auf Vortitel. - Gutes Exemplar. (HF27fWa).
Language: German
Published by Berlin, de Gruyter, 1992
Seller: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Germany
Association Member: BOEV
First Edition
23 x 15,5 cm. Condition: Gut. 1. Aufl. 189 Seiten grüner kartonierter Band im Groß-Oktavformat; obere Einbandkante minimal bestossen, sonst sehr gut erhaltenes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Published by Baden-Baden, Nomos, 1978
Seller: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Germany
okart, 208 S, Stempel, Rückenschild, sonst gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Language: German
Published by Berlin, De Gruyter Verlag, 1992
Seller: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Germany
Softcover. C10512 Bibliothekexemplar mit Entsprechenden Merkmalen in Guten Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by Hamburg, Institut für Integrationsforschung der Stiftung Europa-Kolleg Hamburg, 1985
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Paperback. Condition: Gut. 25 S., Manuskriptdruck. Guter Zustand / good condition. -- Schon immer haben die Menschen sich danach gesehnt, auch ihr politisches Leben als ein Leben der Vernunft aufzufassen. Das ist nur allzu verständlich. Das Unglück, das sie über sich bringen, die Kriege, in denen sie ihre Angehörigen verlieren und ihre Städte zerstören, die unsinnigen Ausgaben, die sie zur Verteidigung gegen Andere auf sich nehmen - all dies erscheint so ohne Zweifel unvernünftig, daß niemand es auf die Dauer mehr als unvermeidlich hinnehmen will. -- Aber die Vernunft, gegen die dieser Katastrophenzug des politischen Geschehens immer wieder verstößt, kommt nicht zustande. Der Grund ist einfach der, daß sich eine derartige Vernunft nicht mit den gewöhnlichen Kategorien unseres Denkens erfassen und danach definieren läßt. Genauer gesagt: was wir an politischer Vernunft leisten, als ein System also, innerhalb dessen das politische Dasein irgendwie in einen erkennbaren, folgenbedenkenden Zusammenhang gebracht werden kann, betrifft immer nur ein Teil-geschehen und nicht das Ganze, nicht also die Weltverhältnisse. Diese aber sind es, welche heute von der Vernunftlosigkeit bedroht sind . So bleibt jede politische Vernunft, die erdacht und propagiert wird, zurück hinter dem, was von ihr umfaßt werden müßte, wenn sie den Schritt ins Unvernünftige, in dem die Gesamtpolitik immer wieder endet, sollte verhindern können. Trotzdem bleibt es bei der Sehnsucht nach einer Vernunft, die das leisten und die ein Idealbild des politischen Zusammenlebens der Menschheit entwerfen und uns vor Augen führen würde. Zweierlei soll damit erreicht werden:einmal die Befriedigung des logischen Bedürfnisses, eine Vielzahl auseinander strebender Erscheinungen in einem widerspruchslosen Zusammenhang zu verstehen, zum zweiten und unendlich wichtigeren aber soll eine solche Vernunft den Frieden sichern, den Frieden wie er immer deutlicher als Überlebensbedingung der Menschheit erkannt wird. Es ist daher unerläßlich, sich mit der Frage zu beschäftigen, woran es eigentlich liegt, daß wir auf der Welt immer nur Teilbereiche wahrnehmen, die einem in sich gefestigten oder jedenfalls vorübergehend gefestigten Ordnungsbild gerecht werden, während das Verhältnis dieser Teilbereiche zueinander chaotisch, und das heißt keiner vernünftigen Gesamtvorstellung entsprechend bleibt. Ich sehe, um das gleich zu sagen, den Grund darin, daß wir zu viel von einem solchen Gesamtbild verlangen. Wir muten ihm eine inhaltliche Eindeutigkeit zu, die es in weltweiten Verhältnissen nicht geben kann. Denn das würde eine sachliche Übereinstimmung über Grundfragen voraussetzen, die in der gegenwärtigen Welt aus sehr einleuchtenden Gründen nicht zu erzielen ist. (Beginn des Vortrages) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
kart. 191 S.; ; 21 cm Stempel a.d. titel Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Seller: Antiquariat + Verlag Klaus Breinlich, Frankfurt am Main, Germany
Association Member: BOEV
8vo. 376 S. Originaler Verlagsleinen. (St.a.Tbrückseite, Vorsatz u. Schnitt, Aufkleber auf Vorsatz, sonst guter Zustand). Mit Beiträgen zum Grundrechtsschutz von Hans-Joachim Behrendt, Manfred Bernhardt, Peter Häberle, Walter Hempfer, Alexander Jannasch, Thomas Kreppel, Gertrude Lübbe-Wolff, Joachim Preußner, Werner von Simson, Wolfgang Graf Vitzthum, Ulrich Vorderwülbecke, Michael H. Carl, Bernhard Jansen, Eberhard Klein, Annette Matthias, Ralf Pätzold, Reinhard Priebe, Martin Ruge, Jürgen Schwarze u. Meinolf Vigener.
Language: German
Published by Baden-Baden, Nomos Verlagsgesellschaft, 1993
Seller: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Germany
Association Member: BOEV
First Edition Signed
Condition: Gut. 1. Auflage. 110 Seiten Gebunden in gutem Zustand mit persönlicher, datierter Widmung des Verfassers. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Language: German
Published by München: Verlag C.H. Beck, 1975
ISBN 10: 3406049338 ISBN 13: 9783406049330
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Originalbroschur. Condition: Gut. 191 S. leichte Randläsuren, leicht berieben, angegrauter Kopfschnitt, Bleistifteintrag auf Schmutztitel, Seiten minimal angegilbt. - Inhalt Einleitung Erster Teil Morphologie der Staatenwelt A. Ziel der theoretischen Betrachtung 1. Der Friede als Bedrohung der Freiheit 2. Die Bedingtheit der Ordnung durch die Freiheit B. Kategorien der Unterscheidung 1. Prinzipielles Verhältnis von Vielfalt und Eindeutigkeit 2. Unterschiede in der Grenzziehung a) Wahrheit und Fiktion b) Ersatz des Fehlenden c) Wahrheit und Wirklichkeit C. Äußere Gegebenheiten 1. Elemente eines Gesamtbildes 2. Weltweites Ordnungsbedürfnis und staatliche Vielfalt 3. Sachliche Voraussetzungen a) Vielfalt der Wurzeln b) Grund der Vielfalt c) Gegenseitige Resistenz der verschiedenen Systeme D. Erscheinungen der Vielfalt - drei Ausformungen und eine vierte 1. Staaten leidenschaftlichen Wollens 2. Staatendogmatischer Prägung a) Grundlagen ihrer politischen Existenz b) Verhältnis dieser Gruppe zu offeneren Staatsgebilden 3. Staaten unbestimmter Vielfalt a) Prinzipien der Demokratie b) Wertsetzung der Demokratie 4. Ein vierter Typus E. Vielfalt und Ausgleich 1. Bedeutung der Vielfalt für die Staatenlehre 2. Stufen des Ausgleichs a) Vier Stufen b) Konsequenzen für die Freiheit Zweiter Teil Innerstaatliche Erfahrungen und deren Verwendbarkeit in der Staatenwelt A. Die Problemlage 1. Übersicht 2. Lehren aus den inneren Gefährdungen für das äußere Zusammenleben B. Der erste Leerraum: Krisen des Erfülltseins 1. Der Glaube als Gefahr für die Freiheit 2. Der Glaube als Bedingung der Freiheit C. Der zweite Leerraum: Krisen des Leistungsvermögens 1. Im Staat oder in der Staatengruppe 2. Der Wettbewerb als Störfaktor D. Der dritte Leerraum: Krisen der Entschlußkraft 1. Krisen des Entscheidungsvermögens im Staate selbst 2. Fragen der Legitimation des Entschlusses a) Die neuere Sachlage b) Die Würdigung dieser Sachlage 3. Reduzierung des Problems (I): Begreiflichkeit und Kompetenz a) Der Kreis der Beteiligten b) Die Reichweite des Entschlusses 4. Reduzierung des Problems (II): Entscheidungsvermögen und Legitimation im Verhältnis der Staaten zueinander a) Umfang des benötigten Einverständnisses b) Die an dem Einverständnis Beteiligten c) Die Beteiligten als Treuhänder . d) Die Beteiligten als Ausgleichsstellen e) Grenzen des Eigeninteresses f) Schutzwirkung für die Nichtbeteiligten 5. Gesamtbild der Entscheidungsproblematik E. Die Macht als Amt 1. Natur dieses Amtes 2. Gegenstand des Amtes 3. Benötigte Instanzen 4. Berücksichtigung der Nichtbeteiligten 5. Elemente der Ordnung 6. Bildung eines sachkongruenten Willens 7. Die Rolle des Staates in diesem Zusammenhang 8. Bedingungen der Anerkennung 9. Unrecht als Störfaktor 10. Die politische Geduld 11. Die Streiteingrenzung durch die Großen F. Weltordnung und Freiheit in systematischer Betrachtung. ISBN 9783406049330 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by Berlin, Duncker & Humblot, 1965
Seller: Antiquariat + Verlag Klaus Breinlich, Frankfurt am Main, Germany
Association Member: BOEV
Signed
8vo. 275 S. Originaler Verlagsleinen. Sehr guter Zustand! Mit hs. Widmung des Verfassers auf Vorsatz.
Seller: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, Germany
perfect. Condition: Gut. Seiten; Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! BJ9117 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Seller: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, Germany
perfect. Condition: Befriedigend. Seiten; Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! DD5444 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Language: German
Published by Berlin, Duncker & Humblot, 1965
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Broschur. Condition: Sehr gut. 275 S., Mängelexemplar-Kennzeichnung auf unterem Seitenschnitt (Strich), sonst sehr guter Zustand. Die Voraussetzungen und Bedingungen der Staatlichkeit, und mit ihnen die Bedeutung dieses Begriffes überhaupt, haben sich in den letzten zwanzig Jahren entscheidend geändert. Die Stellung des staatlichen Hoheitsanspruches dem Recht gegenüber war während des letzten Jahrhunderts bis zur Hilflosigkeit zweifelhaft geworden. Es zeigte sich immer deutlicher, daß in Wahrheit, trotz aller Vernunft- und Erfahrungslehren der Neuzeit, keine tragfähige Gesamtkonzeption den staatlich-politischen Lebensanspruch mit rechtlichen Vorstellungen, soweit sie über einen bloßen nationalen Rechtspositivismus hinausgingen, in einen Zusammenhang gegenseitiger Bedingtheit bringen konnte. Zum Teil wurde aus dieser Erkenntnis gefolgert, daß die Rechtswissenschaft es nur mit der Ermittlung der Gültigkeit von Rechtssätzen, nicht aber mit deren Qualität zu tun haben könne. Zum anderen Teil aber wurde das Problem einfach beiseite geschoben. Das neunzehnte Jahrhundert stellte derart gewaltige Aufgaben in der Ausgestaltung des positiven Rechts, daß die Juristen genug zu tun hatten; die überkommenen oder neu gewonnenen politischen Denk- und Lebensformen hielten zunächst stand, ohne daß man genötigt war, sich über ihre prinzipielle Vereinbarkeit mit weiteren als nationalen Rechtsvorstellungen Gedanken zu machen. Eine solche Besinnung schien praktisch weder notwendig noch auch nur möglich. Der erste Weltkrieg erschütterte diese Ruhe. Die tiefer Sehenden reagierten auf diese Situation mit zwei verschiedenen, zu extremer Gegensätzlichkeit führenden Lehren. In Deutschland stehen sich, als ausgeprägteste Formulierungen dieser gegensätzlichen Standpunkte, der empörte Protest Leonard Nelsons gegen die Rechtswissenschaft ohne Recht und der machtverfallene gesetzesfreie Radikalismus Carl Schmitts gegenüber. Forderte der erste mit einer aus Verzweiflung blinden Naivität die Herrschaft der Vernünftigen, und sah er deswegen, wie schon Plato, das eigentliche politische Problem in deren Auslese und Erziehung, so verkündete der andere die geistige und zugleich geschichtliche Notwendigkeit in einer säkularisierten Epoche, das eigene Bewußtsein und die in ihm zum Ausdruck kommende Entscheidung zum Ausgangssatz der Rechtsordnung zu machen, ohne dabei an die Qualität dieses Bewußtseins irgendwelche näher definierten Ansprüche zu stellen. Nelsons Lehre ist allein deshalb nicht rein utopisch zu nennen, weil der Grund seiner Empörung, die Rechtlosigkeit des Rechts mit ihren rechtsvernichtenden Folgen, nur allzu schicksalsträchtig war. Carl Schmitt wirkte destruktiv, aber nicht in seiner Erkenntnis der rechtsbegründenden Kraft der durch das Sein verkörperten Entscheidung; denn ohne diese Erkenntnis gibt es kein praktisches staatsrechtliches Denken. So war auch seine Schilderung der staatsrechtlichen Verhältnisse zu ihrer Zeit durchaus realistisch. Destruktiv war vielmehr sein Mangel an Empörung über die Machtlosigkeit des Gedankens gegenüber einem gedankenlosen Lebenswillen. Die Situation, welche derart entgegengesetzte Würdigungen fand, wie sie uns in dem Wunschbild einer allgemeinen logisch-vernünftigen Einsicht einerseits, und in der Hinnahme des Willens als der einzig wirksamen Vernunftäußerung auf der anderen Seite entgegentreten, hat, wie gesagt, eine entscheidende Änderung erfahren. Sie liegt darin, daß eine allgemeinere Rechtsidee, als sie durch die engeren staatlichen Zwecke beansprucht wird, zur konkreten Daseinsbedingung des Staates geworden ist, indem sich der für den Staat notwendige Leistungsbereich mit Mitteln einzel-souveräner Willensorganisation nicht mehr erfassen läßt. Der Staat ist heute auf Kräfte angewiesen, die er in eigener Souveränität nicht hervorbringen kann, und die ihm nur auf Grund fremder oder mit Fremden gemeinsamer Willensbildung zur Verfügung stehen. Wichtiger noch als diese Tatsache selbst ist es, daß diese Bedingtheit aus verschiedenen einander ergänzenden und unterstützenden Gründen in das staatstragende Bewußtsein der im Staat artikulierten Völker auf einem erheblichen Teil der Erde unaufhaltsam eindringt. Denn das Verhältnis von Freund zu Feind, auf das Carl Schmitt als auf eine Bedingung der Staatlichkeit hinwies, ist ersichtlich zur Frage von Leben und Tod nicht nur des einen von beiden, sondern beider zugleich geworden. (aus der Einleitung) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
E.Brief (1 S. 8° mit gedrucktem Namen und Anschrift als Briefkopf) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Freiburg, 25.3.1988 - dankt für Glückwünsche, die ihm nach London nachgesandt wurden BEILAGEN : Original-Briefumschlag dazu, Zeitungsartikel.
Published by Baden-Baden Nomos, 1983
Seller: Zentralantiquariat Leipzig GmbH, Leipzig, Germany
127 S. OKart. (mit vereinzelten Bleistiftanstreichungen). Mit handschriftlicher Widmung des Verfassers auf Vorsatz. Sprache: Deutsch.
Language: German
Published by Baden-Baden, Nomos Verlagsgesellschaft, 1983
Seller: Antiquariat + Verlag Klaus Breinlich, Frankfurt am Main, Germany
Association Member: BOEV
8vo. 376 S. Originaler Verlagsleinen. Verlagsfrischer Zustand! Beim Verlag vergriffen!
Language: German
Published by Berlin ; New York : de Gruyter, 1992
ISBN 10: 3110136554 ISBN 13: 9783110136555
Seller: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germany
Broschiert. Condition: Gut. 192 Seiten; Der Erhaltungszustand des hier angebotenen Werks ist trotz seiner Bibliotheksnutzung sehr sauber und kann entsprechende Merkmale aufweisen (Rückenschild, Instituts-Stempel.). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 320.
Language: German
Published by München, Beck, 1975, 1975
Seller: Hubert Wilhelm Eichhorn, Möhnesee, Germany
BroschiertBroschiert. 191 Seiten. Beiträge zu einer Theorie der Staatengemeinschaft. Guter Zustand, Namenseintrag, einige Bleistiftanstreichungen. T 17054 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 320.
Condition: As New. Unread book in perfect condition.
Condition: New.
Hardback. Condition: New. Reprint 2015 ed.