Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Schönes Blatt, gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
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0. *** Papierränder beschnitten. *** SONDERPREIS! Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
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0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
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0. *** Schönes breitrandiges Blatt auf starkem Papier in guter Erhaltung. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
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0. Sprache: Deutschu.
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
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0. *** Selten. *** Am oberen Rand etwas gebräunt, ansonsten gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
0. *** Selten. *** Am oberen Rand etwas gebräunt, ansonsten gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung und Pinselätzung in Grün mit weißen Lichtern, von einem Reproduktionsstecher um 1800, auf Bütten, verso von älterer Hand mit brauner Feder bezeichnet Pierino del Vagga". 26,8:17,3 cm. Ob dem Stecher unseres Blattes die Zeichnung von Perino del Vaga oder der Kupferstich von Giulio Bonasone, entstanden um 1540, als Vorlage diente, kann nicht entschieden werden, solange der Stecher des vorliegenden Blattes nicht ermittelt ist. Die Zeichnung befindet sich im Metropolitan Museum, New York (Inv. Nr. 08227-34).
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: sehr guter Zustand. Kupferstich, rechts unten in der Platte signiert und datiert Diana incidebat 1577", auf Bütten. 22:16,3 cm. Diagonal Knickfalte geglättet. Flecklein rechts neben der Figur, nahezu auf die Umfassungslinie geschnitten. Literatur: Nicht bei Nagler und Bartsch. Die Kupferstecherin Diana Scultori lernte wie ihr Bruder A. Scultori (um 1530-1585) bei ihrem Vater, dem Bildhauer und Kupferstecher G.B. Scultori (gen. Mantovano). Neben diesem wurde sie vor allem beinflußt von G. Romano (1499-1546), dessen Schülerin sie möglicherweise auch war. In erster Ehe seit 1575 mit dem Architekten F. Capriani da Volterra (um 1530-1594) verheiratet, ging das Paar nach Rom. Hier erhielt sie bald darauf von Papst Gregor XIII. die Erlaubnis, ihre Arbeiten unter ihrem eigenen Namen zu verkaufen - ein einzigartiges Privileg für eine Frau dieser Zeit - und hatte großen Erfolg, nicht zuletzt weil sie sich zur hervorragenden Vermarkterin ihrer eigenen Drucke entwickelte. Vasari erwähnte sie in seiner zweiten Ausgabe Le vite de' più eccellenti architetti, pittori, et scultori italiani, da Cimabue insino a' tempi nostri" von 1568. Nach dem Tod ihres Mannes 1594 heiratete sie den Architekten Giulio Pelosi (1566 - um 1644).